Mit “Live Park” wurde die erste 3D-Erlebniswelt eröffnet, in der man als Zuschauer interagieren kann und wo mit dem Zuschauer interagiert wird. Abends wird aus dem bis zu 3000 Besucher fassenden Gebäude ein Nachtclub.
Die erste Erlebniswelt dieser Art hat im Dezember in Südkorea geöffnet. Besucher bekommen neben einer 3D-Brille auch ein mit einem RFID-Chip versehenes Armband. Dieses registriert die Position des Besuchers im Raum, damit die Animation auf ihn reagiert. Dank der Kinect-Sensoren ist es dann möglich, dass Besucher und Animation miteinander interagieren können. Obwohl es “Live Park” heißt, handelt es sich hierbei eher um eine große 3D-Ausstellung, bei der sich der Besucher frei bewegen kann. 65 Attraktionen warten hierbei auf ihn.
Die Firma D’strict, die sich hinter diesem Projekt verbirgt, vergibt für dieses Konzept Lizenzen, die eine Eröffnung weiterer Parks dieser Art ermöglichen sollen. Geplant sind sie unter anderem in China, Singapur und den USA. Die erste Erlebniswelt in Südkorea, die den anderen als Vorbild gelten soll hat knapp 13 Millionen Dollar an Baukosten verschlungen. D’strict war vorher dafür bekannt, seine Effekte für Konzerte und Großveranstaltungen (unter anderem für Samsung) einzusetzen.
Ob und wann so ein Erlebnispark auch zu uns nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Ich kann mir nach dem Video, das ich euch anhänge, aber gut vorstellen dort vorbeizuschauen, sollte man sich hier in Deutschland niederlassen wollen.

-via: The Verge | Quelle: Live Park-



















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