
Ihr kauft eure Lebensmittel im Supermarkt? Wie oldschool! Amazon schließt nun dort an, wo Webvan Ende der 90er scheiterte: frische Lebensmittel über das Internet vertreiben! Ja ihr hört richtig! Ihr bestellt einen Tag vorher für den Folgetag und bekommt am nächsten Morgen kleine süße Styropor-Schachteln vor die Tür gelegt! Wem sowas zu lange dauert, der kann seine Bestellung auch an einem von “vielen” Local Pickup-Stores abholen und sofort mitnehmen.
Dieses Prinzip der Digitalisierung von alltäglichen Vorgängen wurde von der Firma Webvan vor dem großen Platzen der Internetblase Ende der 90er schon einmal angestrebt und ging schlussendlich 2001 bankrot. Was wie Zukunftsmusik klingt ist jetzt sogar schon in private beta. Ob dieser Service in naher Zukunft zu uns nach Europa kommen wird ist ungewiss.


















Amazon Fresh – Lebensmittel über’s I-net…
Amazon Fresh – die Idee Lebensmittel über das Internet zu verkaufen ist nun schon in der Privaten Beta, wie stereopoly.de berichtet.
“…frische Lebensmittel über das Internet vertreiben! Ja ihr hört richtig! Ihr bestellt einen Tag vorhe…
Aufgepasst Aldi, jetzt kommt Amazon…
Bin mal gespannt, ob es auch nach Deutschland kommt und wie es angenommen wird. Fraglich natürlich auch, wie teuer der Dienst dann sein wird. Ich könnte mir aber schon vorstellen, da hin und wieder was zu bestellen: fresh.amazon.com(via)
……
Kommt ganz darauf an. Für hochwertige Lebensmittel und Kochzutane kann das Interent sehr wohl eine Alternative sein. Immer dann, wenn man z.B. die Produkte kaum im Einzelhandel findet oder diese nur ganz frisch wirklich gut sind.
Eine geschlossene Kühlkette ist dabei unverzichtbar. Ob nun per Kühlspedition (https://fresh.amazon.com/Welcome?) oder mittels intelligenter Isolierverpackung (www.genusshandwerker.de) entscheidet der Anbieter. Letztere nutzen sogar einen einfachen Temperaturindikator, an dem die Kunden sofort erkennen, ob die Ware frisch gekühlt ankommt.