Apple warnt vor iPhone Jailbreak

Der Jailbrake Ultrasnow für das iPhone

Das Jailbreaken der schicken iPhones – also das Öffnen des Betriebssystems für Schreibzugriffe -  bringt so manchen Vorteil mit sich. Vor allem können damit Anwendungen auf dem Smartphone installiert werden, die von Apple nicht autorisiert wurden.

Wie man auch im Wired Magazin  nachlesen kann,  ist es mit einem geknackten iPhone im äußersten Fall sogar möglich, einen Denial-of-Service Angriff  auszulösen. Diese überaschende Erklärung hat Apple im Rahmen eines  Antwortschreibens an das amerikanische Copyright Office abgegeben. Mit einer solchen Attacke lässt sich sogar die Software eines Funkmastes so massiv stören, dass diese komplett zum Erliegen kommt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die  Sendemäste derart zu manipulieren, so dass man letztendlich kostenlos durch die Welt telefonieren kann.  Eine Funktion, die die Gemeinschaft der Jailbreaker wohl sehr interessieren dürfte. Apple hat seine Kunden mittlerweile vor dem Jailbreak gewarnt. Jailbreaker sollten bedenken, dass es sich bei derartigen Manipulationen um Straftatbestände handelt. Darüber hinaus verlieren iPhone Kunden ihre Garantieansprüche, wenn sie ihr Smartphone geknackt haben.

Fraglich ist, ob sich von diesen Drohgebärden jemand abhalten lässt, seinem iPhone ein Jailbreak zu unterziehen. Schließlich stehen den geknackten iPhones eine Fülle an zusätzlichen Anwendungen zur Verfügung.  Zudem scheint eine Legalisierung des Vorgangs für drei Jahre, wie es die Bürgerrechtsorganisation EFF vorschlägt, hier  ein sinnvoller Vorschlag zu sein.

Schreibe einen neuen Kommentar


Stereopoly auf Facebook

Stereopoly
Stereopoly on Facebook
4,510 people like Stereopoly.

Stereopoly auf Google+