Apples iBook Store öffnet seine Türen in Deutschland

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Eine Woche bevor das iPad den deutschen Markt offiziell erreicht, hat Apple nun den iBook Store auch hierzulande eröffnet. Über diesen Store kann künftig nach lust und laune Weltliteratur für das iPad und ab Sommer auch für das iPhone gekauft werden.

Der europäische App Store ist erst seit gestern direkt via iPad erreichbar, da legt Apple nach und präsentiert den iBook Store. Leider hält sich das Angebot noch in Grenzen. Während es  schon ein umfangreiches Angebot an englischsprachigen Büchern gibt, müssen deustche Kunden noch etwas warten. Es ist aber damit zu rechnen, dass Apple die kommende Woche bis zum 28. Mai, den Verkaufsstart in Deutschland, nutzen und die Regale ordentlich bestücken wird.

iTunes AGB

Auch die AGB hat Apple in iTunes bereits angepasst und bietet Käufern die Möglichkeit, iBooks von fünf verschiedenen Accounts auf einem mit iPhone OS 4 betriebenen Gerät zu lesen.

[via macnotes.de, Foto: Apple, macnotes.de]

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1 Kommentar

  1. Spannend hierbei ist die Frage, wie Verlage es schaffen tatsächlich über den iBooks Store zu vertreiben. ISBN etc. geht klar, aber bei einer US Tax ID hört es dann auf. Diese wird aber bei der Application (Requirements for Distributing Content on the iBookStore) verlangt… Dann gibt es noch ein Formular SS-4 mittels der man dann eine EIN (Employer Identifivation Number) auch als nocht US resident beantragen kann (wird innerhalb des Application forms verlinkgt, sollte man keine Tax ID haben). Hähh, das ist alles total unlogisch und nocht nachvollziehbar… Hat hier jemand ne hilfreiche Info???? Das Internet durchforste ich mit allen möglichen Suchphrasen, habe dazu aber immer nur die Info erhalten, braucht ein iTunes Account, ISBN UND US Tax ID, ob dem tatsächlich so ist und wenn ja, wie kommt man daran, steht nirgendwo geschrieben (natürlich auch nicht auf der Apple Page…. )
    Also, für jede Hilfe bin ich sehr dankbar…
    Danke und Grüße
    Ulla

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