HANDY REVIEW: LG KC910 Renoir


In dieser Ausgabe von HANDY REVIEW, einem liebevoll gestalteten Produkt von stereopoly tv, habe ich mich mit dem LG KC910 »Renoir« beschäftigt. Auch wenn sich in den letzten Tagen dank dem MWC in Barcelona viel am Handy Markt getan hat, ist dieses Modell noch lange nicht am Ende seiner Tage.

Eine 8 Megapixel-Kamera und die Zusammenarbeit mit Dolby Digital machen aus dem »Renoir« ein echtes Media-Monster. Dass das Handy trotzdem seine Mängel hat, macht folgende HANDY REVIEW in Bild und Ton klar.

Und wie immer gilt: Lob, Kritik und Anregungen gerne immer direkt in die Kommentare oder per Mail – wie es euch lieber ist. Wir wollen schließlich so vorstellen, dass ihr euch wohlfühlt. Und noch ein Tipp: Damit ihr immer auf dem neuesten Stand der REVIEW-Dinge seid: Abonniert STEREOPOLY TV einfach und bequem als Podcast kostenlos via iTunes!

Das LG KC910 »Renoir« bekommt von stereopoly tv 7 von 10 Punkten!

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LG KM900 ARENA: Entertainment in 3D


lg_km-900_02_smallEs gibt neues aus Barcelona: Das KM900 ist nicht nur vollgepackt mit anspruchsvollen Multimedia-Features, sondern überzeugt auch mit einer vollkommen neuen 3D-Benutzeroberfläche. Diese intuitive 3D S-Class-Benutzeroberfläche — das S steht für „Superior“ ― feiert im KM900 Premiere und wird zukünftig in weiteren LG-Modellen der Premium-Klasse genutzt werden.

Die 3D S-Class-Bedienoberfläche ist…

… intuitiv
Ergonomische und intuitive 3D-Touch-Menüs ermöglichen die unkomplizierte Suche in Kontakten und Multimedia-Inhalten. Reel Scrolling, also die Auswahl über rotierende Touchoberflächen, ordnet die Menüs wie auf einer Filmrolle an. Dabei werden für jede Wahlmöglichkeit selbsterklärende Symbole angeboten. Der Nutzer muss lediglich mit dem Finger über die 3D-Räder streichen, um bequem durch alle Menüs zu blättern.

lg_km900_01_small… schnell
Die Benutzeroberfläche schöpft die Stärken des Touchscreens voll aus. So werden unnötige Menüs und Zwischenschritte vermieden. Grundlage ist ein Würfellayout mit vier personalisierbaren Startbildschirmen, das den schnellen Zugriff auf die gesamten Features durch Drehen des Würfels mit einer einfachen Fingerbewegung ermöglicht.

Auch die Elastic Lists des ARENAs sind auf schnellen Zugang ausgelegt. Sobald ein Listeneintrag, beispielsweise in den Kontakten, berührt wird, wird er in den Vordergrund gezogen und bietet mehr Informationen und Bearbeitungsoptionen.

… spielerisch
Mit seiner herausragenden Farbgrafik und Dynamik macht das KM900 einfach Spaß. Zum Beispiel beim Anschauen der Floating Image Gallery: Wenn das Telefon aufrecht gehalten wird, zeigt es die Bilder in geraden Reihen. Dreht man es aber, rutschen die Fotos aus dem Bildschirm, um anschließend in größerem Format wieder zu erscheinen. Noch einen Schritt weiter gehen der Wecker und der Radiotuner des Telefons ― hier kann man per Touch tatsächlich die Zeiger der Uhr verstellen bzw. an den Reglern drehen.

Dank des eingebauten FM-Transmitters kann ARENA Musik drahtlos über eine Auto- oder Heim-Stereoanlage abspielen. Für „Musik to go“ kann jeder Kopfhörer an der Standard-3,5-mm-Audiobuchse angeschlossen werden.

lg_km900_03_smallAlle Audio-, Video- und Fotodateien des KM900 können dank 3G HSDPA und WLAN problemlos mit Freunden in Sozialen Netzwerken ausgetauscht werden. Das Handy unterstützt Google Mobile Service1, also Google Suche, Google Maps, Gmail, YouTube und Google Blogs.

ARENA hat viel Platz für Musik-, Foto und Filmdateien: Der interne Speicher von 8 Gigabyte kann via Micro SD-Slot auf bis zu insgesamt 40 Gigabyte getunt werden ― mehr als genug Platz für Musik, um die 30 Stunden MP3-Wiedergabe des Akkus auszureizen. Im Standby-Betrieb hält der Akku bis zu 300 Stunden vor.

Die leistungsstarken Features des LG KM900 ARENA sind in einem schlanken und eleganten Gehäuse von 105,9 x 55,3 x 11,95 mm mit kratzfestem Hartglas über dem kapzitiven Multi-Touchscreen verpackt. Das Handy wird in der Farbe Silber verfügbar sein.

Das neue KM900 ARENA von LG wird voraussichtlich ab Mitte März 2009 erhältlich sein. Der Preis wird bei Markstart bekannt gegeben. Erfahrt es zuerst mit stereopoly!

studiVZ fürs iPhone: Ab sofort erhältlich


img_0003Vor ein paar Tagen kam die überraschende Neuigkeit, studiVZ würde schon bald mit einem eigenen App für Apple’s iPhone und den iPod Touch an den Markt gehen. Unsere Kollegen von netzwertig.com haben es passend mit “wenn man am wenigsten damit rechnet” betitelt. Und heute ist es soweit: Ab sofort ist das neue studiVZ-App für die Apple-Geräte im iTunes Store kostenlos erhältlich! Die Frage ist nun: Wie lange bleibt es bei diesem Null-Euro-Preis?

Die besten Twitter-Apps fürs iPhone


Dass es bereits mehr als 15.000 Programme im iTunes App-Store gibt, ist für euch sicherlich keine Neuigkeit mehr.Dass Blogs gerne mal als tot deklariert werden gehandelt wird oder eben auch nicht, sollte dem einen oder anderen auch nicht entgangen sein. Einen großen Teil zu diesem Web 2.0-Kanibalismus soll angeblich auch Twitter beitragen. Twitter, ein Microblogging-Dienst, der doch eigentlich wunderbar das eigene Blog ergänzen kann – und es auch tut. PUNKT. AUS. ENDE.

Nun wissen wir also: Blogs sind toll. Twitter ist toll. Viele von euch finden auch das iPhone toll. Deshalb habe ich mich einmal hingesetzt, jegliche Programme heruntergeladen und gekauft, die man sich für das iPhone als Twitter-Client nur so vorstellen kann: Twinkle, Twitterific, Twitterific Premium, TwitterFon, Twittelator, Twittelator Pro, Tweeter. Dabei herausgekommen ist eine Liste der drei besten Twitter-Apps für iPhone und iPod Touch – damit es nicht eine zu große Auswahl wird und diese Liste hier total unsinnig ist!

Platz 3: Twitterific

twitterrific_iconAls Mac-User hat es mich natürlich sofort gereizt, Twitterific auf dem iPhone (1.1.1) auszuprobieren. Vor lauter Übereifer habe ich dann auch gleich zur Premium-Version für ungeschlagene 7,99 Euro gegriffen. So teuer ist kein zweites Twitter-App. Im Gegensatz zur kostenlosen Variante zeigt die Premium-Abzocke lediglich keine Werbung und kommt mit einem zweiten Design daher: Das Standard-Design in hellen Farben. Nur auf diese Unterschiede reduziert ist die Premium-Version auf keinen Fall sein Geld wert.

PRO (+)

  • Übersichtliches Interface
  • Sound bei neuen Tweets
  • Foto-Upload
  • Tweet-Einzelansicht mit Reply-Funktion und User Info
  • Location-Updates (Google-Maps-Link und Profil-Location)
  • Mini-Browser zur Link-Ansicht

CONTRA (-)

  • Keine Einzelansicht von @Replies und Direct Messages
  • Keine Multi-User-Unterstützung
  • Wenige Zusatz-Funktionen
  • Werbung (Free) bzw. zu teuer (Premium)

Hersteller: IconFactory
Preis: kostenlos / 7,99 €

Platz 2: TwitterFon

twitterfon_iconTwitterFon (1.4.1) ist auf alle Fälle das beste kostenlose Twitter-App für iPhone und iPod Touch. Der Kampf um Platz 1 an scheiterte an Kleinigkeiten, die wahrscheinlich mehr subjektiv sind. Für mich fehlte das gewisse Feeling, der “Wohlfühl-Charakter” beim Twittern. Wenn man also von einem knappen zweiten Platz sprechen kann, dann hier bei TwitterFon:

PRO (+)

  • Kostenlos
  • Farbliche Hervorhebung von neuen Tweets
  • Ziffern-Anzeige von ungelesenen Tweets
  • Einfache Anwahl von Tweet-Empfängern aus dem “New Tweet”-Feld
  • Einzel-Navigation von Tweets, @Replies und Direct Messages
  • Follow und Un-Follow via App
  • Foto-Upload
  • Tweet-Reposting
  • Twitter-Trends und Twitter-Suche integriert
  • Such-Verlauf
  • Location-Updates (Google-Maps-Link und Profil-Location)
  • Mini-Browser zur Link-Ansicht

CONTRA (-)

  • unglückliche Farbgebung der Screen-Überschriften
  • Keine Multi-User-Unterstützung

Hersteller: Kazuho Okui
Preis: kostenlos

Platz 1: <

© TweetieUnd hier ist es nun, das beste Twitter-App fürs iPhone: Tweetie! Es hat sich dank klarer Strukturen und einem verständlichen wie intuitiven Interface gegen seine Konkurrenz durchsetzen können. Ein Beispiel gefällig? Slidet man (wie beim Löschen von Mails) über einen bestimmten Tweet, erscheint ein dreigeteiltes Funktionen-Menü zum Favorisieren und Beantworten des Tweets, aber auch ein Buddy-Icon mit Link zum User-Profil. Die Multi-User-Unterstützung und – neben dem vertretbaren Preis von 2,39 Euro – ein einziger Contra-Punkt tun bei dieser Wertung ihr Übriges. Also, Vorhang auf für Tweetie:

PRO (+)

  • Multi-User-Unterstützung
  • Zwei Designs (Tweet-Bubbles und Simple)
  • Einzel-Navigation von Tweets, @Replies und Direct Messages
  • Follow und Un-Follow via App
  • Foto-Upload
  • Tweet-Reposting (”Repost”, “Post Link to this Tweet”, “Mail LInk to this Tweet”)
  • Twitter-Trends und Twitter-Suche integriert
  • Such-Begriffe zur schnellen Wiederverwendung favorisieren
  • Intelligentes Scrolling (ab zuletzt gelesenem Tweet)
  • Location-Updates (Google-Maps-Link und Profil-Location)
  • Mini-Browser zur Link-Ansicht

CONTRA (-)

  • Keine explizite Kenntlichmachung von neuen Tweets
  • Preis (2,39 Euro)

Hersteller: atebits LLC
Preis: 2,39 €

Fazit

Ich hoffe, euch bei eurer eventuellen Hilflosigkeit auf der Suche nach dem perfekten Twitter-App für euch geholfen zu haben. Aber seid euch über eins im Klarem: Es ist noch lange nicht aller Tage Abend. Irgendwann muss bestimmt auch diese Liste einmal überarbeitet werden. Bis dahin wünsche ich aber viel Spaß mit Twitter und eurem Handy / mp3-Player!

PS: Blogs sind nicht tot, nur weil es Twitter & Co gibt. Man muss halt nur wissen, wie und wann man welches Medium nutzt. Diese Liste in seiner Detailreiche via Microblogging? Nein, Danke!

Multimedia-Revolution bei Wikipedia


Mit neuen Servern und Datenspeichern bereitet sich die Wikimedia-Foundation auf die Multimedia-Revolution in der Online-Enzyklopädie Wikipedia vor. Denn langfristig gesehen, sollen auf Wikipedia auch hochqualitative Videos abrufbar sein, meint Brion Vibber, Chef der Wikimedia-Foundation, die Wikipedia verwaltet. Derzeit können User zwar bereits copyrightfreie Dokumentarfilme auf Wikipedia online stellen, diese dürfen aber die festgesetzte Dateigröße von 100 Megabyte nicht überschreiten. Auch Musik ohne Copyrightschutz kann von Usern bereits hochgeladen werden. Da Multimedia-Daten jedoch immer höhere Qualität aufweisen und damit auch mehr Speicherplatz brauchen, ist die Aufstockung der Speicher für Vibber ein wichtiges Ziel, berichtet Network World.

Bis vor einem Jahr hatte der primäre Mediendaten-Server von Wikimedia »nur« 2 Terabyte an Speicherplatz. Seitdem wurde die Kapazität auf 24 Terabyte und schließlich auf 48 Terabyte ausgeweitet. Dank der neuen Kapazitäten konnte auch das Upload-Limit für Multimediainhalte von 20 Megabyte auf 100 Megabyte erhöht werden. »Lange Zeit hatten wir einfach nicht die Kapazität, um mit sehr großen Mediendateien umzugehen«, erklärt Vibber. Bei der Aufstockung hat der gemeinnützigen Organisation ein Spendenaufruf ihres Gründers geholfen, durch den sechs Mio. US-Dollar eingenommen werden konnten. Zur Aufbesserung der Kapazitäten haben auch die Sachspenden des Server- und Speicherherstellers Sun wesentlich beigetragen.

Von den verfügbaren 48 Terabyte an Speicherkapazität sind derzeit rund 5 Terabyte in Verwendung. Vibber rechnet jedoch damit, dass sich dieser Anteil in kurzer Zeit erhöhen wird. Viele User wollen hochqualitative Fotos und Videos hochladen und haben dabei Probleme, ihre Daten in eine Größe zu bringen, die die festgesetzte 100 Megabyte-Grenze nicht sprengt. Sobald es möglich ist, will Vibber daher auch Videos in hoher Qualität auf Wikipedia zeigen. Davor muss jedoch nicht nur das Problem der Speicherkapazität gelöst werden. Auch die richtige Formatierung und die physische Bewegung von großen Videodaten stellen Herausforderungen für die Wikimedia-Foundation dar. Das vorrangige Ziel für die nahe Zukunft ist jedoch, die Benutzerfreundlichkeit für Autoren der Enzyklopädie zu erhöhen.

(pts)

Apple App Store übertrifft 500 Mio Downloads


appleappstore500mioEs gibt mehr als 15.000 Programme für iPhone und iPod Touch im App-Store herunterzuladen. Manche kosten Geld und sind es wert, manche nicht. Einige sind kostenlos und das ist auch gut so. Alles in allem kam soeben die Nachricht, dass über alle Kategorien, von Spiele bis Business, mehr als 500.000.000 (500 Millionen) Programme via iTunes und iPhone/iPod Touch heruntergeladen worden.

STEREOPOLY sagt: Herzlichen Glückwunsch, Apple! So eine positive Nachricht war nach der Verkündung von Steve Jobs, er würde bis Juni eine Pause einlegen, dringend notwendig!

Wer übrigens nicht weiß, wie diese Zahl zu Stande kommen konnte, der sollte einfach mal bei unseren Apps der Woche vorbei schauen und wird es verstehen, dass so viele Programme herunter geladen werden, denn es gibt wirklich nette Sachen:

Apple iTunes U ab heute in Deutschland


Wie wäre es, wenn Du bekannten Professoren und Denkern von renommierten Universitäten lauschen könntest? Du brauchst nur Deinen Computer und iTunes U. Was am 30. Mai 2007 erstmals in den USA und für die USA vorgestellt wurde, kommt heute doch endlich nach Deutschland:

Gemeinsam mit vier deutschen Universitäten startet Apple heute in Deutschland das Programm iTunes U. Hierbei können Nutzer wie schon in den USA oder UK aus einem grossen Angebot an Podcasts, Video- und Audio-Dateien, Vorlesungen, Skripten und anderen Lehrmaterialien auswählen, das zum Start die Ludwig-Maximilians-Universität München, die RWTH Aachen University, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Hasso Plattner Institut (HPI) im iTunes Store bereitstellen.

Die Inhalte können kostenlos auf jeden PC oder Mac geladen werden und bieten eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Themen aus dem universitären Lehrangebot sowie aktuellen Forschungsergebnissen.

Die iTunes U Audio- und Videoinhalte kannst Du entweder einzeln laden oder einen laufenden Kurs oder eine Vorlesungsreihe abonnieren, damit die Inhalte automatisch bei Verfügbarkeit geladen werden.

Die aktuellen Angebote der vier Universitäten in iTunes U findet ihr hier:

HANDY REVIEW: Palm Treo Pro


Ein Palm Treo bleibt ein Palm Treo, da kann ein zweiter Name nichts dran ändern. Das neueste Modell dieser Serie nennt sich “Pro” und man fragt sich, woher dieser Name genau kommt. Es macht zwar einiges her in seinem Klarlack-Schwarz und einer Apple-ähnlichen Simplizität der Logo-Gestaltung auf der Rückseite, aber die Tastatur enttäuscht in allen Maßen. Und die Software? Windows Mobile 6.1 Professional (hier: Info-Seite von Microsoft)… Hiermit hätten wir zwar geklärt, woher der Zweitname kommt, aber was genau dahinter steckt seht ihr in dieser Review!

Das Palm Treo Pro bekommt von STEREOPOLY TV 5 von 10 Punkten.

Und wie immer gilt: Lob, Kritik und Anregungen gerne immer direkt in die Kommentare oder per Mail – wie es euch lieber ist. Wir wollen schließlich so vorstellen, dass ihr euch wohlfühlt. Und noch ein Tipp: Damit ihr immer auf dem neuesten Stand der REVIEW-Dinge seid: Abonniert STEREOPOLY TV einfach und bequem als Podcast kostenlos via iTunes!

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LG KC910 »Renoir«


HANDY REVIEW: T-Mobile G1


Das HTC Dream ist besser bekannt als T-Mobile G1. Als erstes so genanntes »Google-Handy« kommt das Gerät mit der Open Source Software Android daher. STEREOPOLY durfte exklusiv in kleinem Kreis von Presse-Vertretern das T-Mobile G1 anfühlen und testen – und zugegeben: Wir sind überrascht.

Kein Lifestyle, aber für ein Business-Handy genug?

Diese Feststellung mussten wir machen, als wir uns mit dem Gerät beschäftigen durften und uns auch mit ein paar Experten austauschen konnten. Man kann natürlich keinen Lifestyle-Faktor wie bei einem iPhone entwickeln. Mit einem iPhone kaufe ich Prestige – und mit einem G1?

Die Idee hinter dem Gerät ist simpel: Man konzentriert sich auf Zuverlässigkeit und das mobile Internet. Das T-Mobile G1 ist von Anfang an für den mobilen Internet-Nutzer gefertigt worden. Nur ich wage zu behaupten, dass man schnell den so hoch gehypten Stil dieses Handys verliert und es wird nicht mehr als es ein Palm oder ein Blackberry ist: Ein Business-Handy!

Der integrierte Kompass und auch der viel gelobte Bewegungssensor haben nicht enttäuscht. Letzterer sorgt z.B. dafür, dass eine Street-View Ansicht in Google Maps davon abhängt, in welche Richtung ich mit meinem T-Mobile G1 schaue. Lecker! Zwar fehlt ein handelsüblicher Klinken-Stecker für Kopfhörer, aber alles in allem passt das Gerät zum innovativen Betriebssystem »Android«. Und dass das G1 genau 8,675 von 10 Punkten bekommt, liegt natürlich zu großen Teilen an seinem Betriebssystem. Und darum soll es in unserer heutigen exklusiven HANDY REVIEW (live im 4010 Shop in Berlin Mitte aufgenommen) gehen:

DIE STEREOPOLY TV HANDY-REVIEW ALS VIDEO:


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Apple überholt Windows Mobile


Am Markt für Smartphone-Betriebssysteme kann Apple einen Etappensieg feiern. Das iPhone-Betriebssystem belegt im dritten Quartal 2008 den dritten Platz mit einem Marktanteil von 12,9 Prozent, direkt hinter Blackberry von Research in Motion (RIM) mit 15,9 Prozent Marktanteil und dem Marktführer Nokia mit seinem Symbian-Betriebssystem mit einem Marktanteil von 49,8 Prozent. Damit überholt Apple das Windows Mobile Betriebssystem, das derzeit einen Marktanteil von 11,1 Prozent hält, wie ein Bericht der Gartner Group zeigt. Die Analysten erwarten jedoch, dass das Weihnachtsgeschäft und die Markteinführung des G1 in Europa und China die derzeitige Lage wieder verschieben könnte, berichtet das Handelsblatt.

Google will da oben mitmischen…

Google erwartet ein gutes Weihnachtsgeschäft für sein G1-Smartphone und hat seine Absatzprognose erst kürzlich nach oben korrigiert. Anfang 2009 wird das G1 auch in Europa und China erhältlich sein und den Smartphone-Markt neuerlich durcheinanderwirbeln. Auch Apple setzt große Hoffnungen in den chinesischen Absatzmarkt und stützt seine optimistischen Prognosen für 2009 auf den erhofften Erfolg in China. Im Kampf um die Konsumenten wird auch das Angebot an zusätzlichen Anwendungen eine große Rolle spielen. Auf diesem Gebiet hat Apple einen Vorsprung, der fast nicht einzuholen ist. Seit Juli haben iPhone-Besitzer rund 300 Mio. Programme heruntergeladen. RIMs Smartphone Blackberry Storm kann hingegen praktisch keine zusätzliche Software für die Anwender bieten, obwohl es sich ausdrücklich auch an private Nutzer richtet.

Die allgemeine Prognose für den Smartphone-Markt

Weltweit wurden im dritten Quartal 2008 nur 36,5 Millionen Smartphones verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und damit dem geringsten Quartalswachstum seit Beginn der Beobachtung des Marktsegments. Für nächstes Jahr prognostiziert Gartner geringes, aber kontinuierliches Wachstum. »Das Wirtschaftsklima hat negative Folgen für die Verkäufe von hochwertigen Endgeräten«, meint Roberta Cozza, Principal Analyst bei Gartner. Für den durchschnittlichen Nutzer sind Smartphones trotz der Zuschüsse von Mobilfunkbetreibern zu teuer. Der Verdrängungswettbewerb zwischen den Herstellern wird daher weiter zunehmen.

Denkt dran: Am Donnerstag ist G1-Tag auf STEREOPOLY!

(pte)

Wir machen uns bereit: T-Mobile G1 Preview und STEREOPOLY berichtet live und exklusiv aus Berlin!


Ohja, liebe Leute. Das T-Mobile G1, das erste offizielle Google-Handy (wir berichteten ausgiebig) kommt zwar erst Anfang 2009 in die deutschen T-Punkte, aber das soll nicht heißen, dass wir es nicht schon vorher für euch genauestens unter die Lupe nehmen werden. Auf eine exklusive Einladung von T-Mobile hin werden Julius und ich für euch am kommenden Donnerstag, den 11.12.2008 ab 20:00 im neuen Telekom Concept-Store 4010 in Berlin-Mitte hinter verschlossenen Türen das aktuell meist gegoogelste Handy weltweit unter die Lupe nehmen. Wir sind bereit für einen geschichtsträchtigen Trip in die Hauptstadt. Freut euch auf die wohl interessanteste Folge von HANDY REVIEW und viele viele Bilder und Stimmen via Twitter & Co.

T-Mobile G1 Preview:

Donnerstag, 11.12.08, 20:00: Live und exklusiv – nur auf STEREOPOLY!

G1

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