Snow Leopard: Ein Betriebssystem ohne Funktion – aber mit Inhalt!


Lange wird es wohl nicht mehr dauern bis Snow Leopard veröffentlicht wird. Experten reichen mit der Geburt unseres Schneeraubtiers im Juni/Juli diesen Jahres. Doch was wird uns das zukünftige Betriebssystem bringen? Werden uns interessante, sichtbare Benutzeroberflächen-Knallbonbons vom Schlag eines Exposé oder Time Machine in Snow Leopard erwarten?

Apple beruhigt und wiegelt ab, spricht von keinen neuen Funktionen die hinzugefügt werden. Apple wolle lieber die Innovationen von Leopard weiter ausbauen und  eine neue Generation der grundlegenden Technologien bereitstellen. Diese sollen Mac OS X optimieren und die Leistung verbessern. Screenshots auf World of Apple zeigen die wohl einzigen Oberflächenänderungen.

Die Bilder zeigen einen überarbeiteten Dialog zum Zuweisen von Tastaturkürzeln, die verringerte Dateigröße der Systemprogramme, die Put Back-Funktion für den Papierkorb und die überarbeitete Stacks-Funktion. Interessant ist eine Option in der Finder-Info, mit der sich einzelne Anwendungen im 32-Bit-Modus starten lassen. Daher dürfte Snow Leopard auch auf den MacBook Pro der ersten Generation laufen, die nicht mit einem 64-Bit-fähigen Prozessor ausgestattet waren.

Wenn auch Mac OS X 10.6 Snow Leopard kaum mit großen neuen Oberflächenfunktionen aufwartet, bleiben die Untergrundänderungen doch gewichtig. Große Arbeitsspeichermengen sollen durch erweiterte 64-Bit-Technologie unterstütz werden, sodass große Mengen an Arbeitsspeicher – theoretisch 16 TB Arbeitsspeicher oder das 500-fache der derzeit möglichen Kapazität, im Kernel werkeln können. Eine kostenlose Freischaltung für QuickTime X Pro, ein Microsoft Exchange Support und die Unterstützung für Multitouch-Bedienung gelten ebenso als sicher und vorhanden.

Welche Funktionen wünscht ihr Euch für das kommende Apple Betriebssystem? Habt ihr spezielle Wünsche und Anregungen? Dann zückt die Tastatur und kommentiert den Artikel.

Die Geburt der Games Convention ONLINE


Mit roten, verquollenen Augen haben die 203.000 Besucher der Games Convention (GC) 2008 im vergangenen Herbst erfahren müssen, dass Leipzig große Konkurrenz, wenn nicht der Untergang, droht. Was zuerst Befürchtung war, wurde später Realität. Die großen Spielepublisher hatten sich darauf geeinigt, mit der Games Convention aus Leipzig wegzuziehen. Ab 2009 wird die Spielemesse in Köln stattfinden, dort heißt sie dann jedoch Gamescom.

Grund für den Wechsel sollen unter anderem die – vor allem international - schlechte Anbindung Leipzigs sowie das begrenzte Einzugsgebiet sein. Dabei sprach sich doch kaum jemand für Köln aus und deutsche Entwickler zeigten sich nicht besonders glücklich darüber, dass die GamesCom im Grunde eine ausschließlich von den im BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungselektronik) versammelten Publishern gesteuerte Veranstaltung sein wird.

Nun erklärten die Pressereferenten der GC Leipzig, dass „(..)Die Leipziger Messe (…)vom 31. Juli bis 2. August 2009 eine neue Gamesmesse” veranstaltet.

Unter dem Titel GAMES CONVENTION ONLINE ist sie die erste eigenständige Plattform in Europa für den derzeit dynamischsten Markt der Spielebranche: die Browser, Client und Mobile Games

, erklärten Heike Fischer und Thorsten Hanke (Pressereferenten) gegenüber Stereopoly.de .

Der Leipziger Messechef Wolfgang Marzin betonte bei der Ankündigung der
neuen Gamesmesse:

Sie ist ein vollkommen neues und völlig eigenständiges
Produkt für einen Markt, der sich an neuen Geschäftsmodellen ausrichtet,
neue Vertriebswege beschreitet und neue Zielgruppen anspricht. Browser,
Client und Mobile Games sind auf dem Wege einer großen Erfolgsgeschichte,
darin ähnelt die GAMES CONVENTION ONLINE der GC – Games Convention in ihren
Anfängen.

Die klassische GC werde aber für 2009 ausgesetzt, Leipzig sei jedoch, nach Messechef Marzin: “(…) offen für die gesamte Branche” und wenn

die Branche wieder eine Plattform für Konsolen-, PC-Spiele und Hardware mit dem Know-how der GC – Games Convention wünscht, stehen wir sofort zur Verfügung.

Ob eine Leipziger Messe mit Mobil-Games oder gar App-Store-Titeln den gleichen Erfolg wie letztes Jahr verbuchen kann ist jedoch fraglich…

… und so bleibt der fahle Geschmack im Mund. Auf ein Neues!

Frohe Weihnachten


Das Team von Stereopoly.de wünscht allen Lesern und Kooperationspartnern frohe und gesegnete Weihnachten. Euch und euren Familien und Freunden einen besinnlichen Jahresausklang und einen guten Start für 2009. Wir möchten uns bei Euch bedanken für die Treue und Aufmerksamkeit, die ihr Stereopoly.de im vergangenen Jahr entgegen gebracht habt und freuen uns, auch im kommenden Jahr spannende und interessante Artikel für Euch bereit zu halten.

Frohe Weihnachten

Das Team und die Redaktion von Stereopoly.de

Vista Service Pack 2 und DirectX11 im April?


Der IT-Blog Tech Arp berichtet, dass das zweite Service Pack für Windows Vista im April 2009 seinen finalen Status erreichen soll. Einen Release Candidate vom Service Pack 2 will Microsoft zwei Monate früher,im Februar 2009 , zum Testen freigegeben. Das Service Pack 2 für Windows Vista wird laut Angaben von Microsoft unter anderem Windows Search 4 und die Unterstützung für Bluetooth 2.1 enthalten. Außerdem soll die Unterstützung von Blu-Ray verbessert werden und Vista soll schneller aus dem Schlafmodus erwachen, wenn eine kabellose Verbindung abgebrochen wird.

Service Pack 2 mit DirectX 11?

Der Vista-Nachfolger Windows 7 wird inklusive DirectX 11 erscheinen. Die neue DirectX-Version wird auch für Windows Vista erscheinen. Man will sich aber seitens Microsoft nicht darauf festlegen, ob DirectX 11 bereits im Service Pack 2 für das Betriebssystem enthalten sein wird oder erst später ausgeliefert wird. Zu den wichtigsten Neuerungen von DirectX 11 wird gehören, dass Grafikchips künftig mehr Rechenaufgaben übernehmen können.

Es läuft! Linux auf dem iPhone


Dass man auch ein schon ziemlich perfektes Telefon wie das iPhone verbessern kann, ist kein großes Geheimnis. Da wären allein die Stichwörter copy ‘n paste oder MMS oder Modem. Aber man kann auch auch noch viel weiter gehen. Zum Beispiel kann man offenbar auch auf dem eigentlich geschlossenen System ein freies Betriebssystem wie Linux installieren. Unter der Leitung des DevTeam-Mitglieds planetbeing wurde der Linux-Kernel 2.6 erfolgreich für die iPhone-Plattform angepasst. Damit kann Linux über den Bootloader ‘OpeniBoot’ alternativ zum iPhone OS auf iPhone, iPhone 3G und iPod touch (erste Generation) genutzt werden.

Bislang gibt es nur eine grobe erste Implementierung, der noch etliche Treiber fehlen. Derzeit lässt sich das System nur über einen USB-Anschluss booten, auch weitere Befehle können derzeit nur auf diesem Wege zum iPhone geschickt werden. Es soll aber ist ein klarer Beweis dafür sein, dass auf dem iPhone ein alternatives Betriebsystem lauffähig ist. Das erklärte Ziel des Projektes ist es, ein für Endnutzer taugliches Linux-System inklusive grafischer Oberfläche für das iPhone zu erstellen. Unter Umständen will das Projekt aber auch versuchen, Android, Openmoko oder Ubuntu Mobile für das Apple-Handy anzupassen.

Wer sich traut kann mit dieser Anleitung Linux auf seinem iPhone installieren.

Erster 16:9 LCD-Monitor von Samsung


Mit dem SM 2343BW erweitert Samsung seine Angebote an LCD-Monitoren. Das Besondere: Bei dem 23-Zoll-Monitor setzt der Hersteller erstmals auf das 16:9-Format. Zwei DIN-A4-Seiten lassen sich in Originalgröße nebeneinander darstellen. Ein weiterer Vorteil des 16:9-Formats ist die verzerrungsfreie Wiedergabe von entsprechendem Filmmaterial. Lästige schwarze Balken an den Bildrändern entfallen damit.

Die 16:9-Displays bieten eine Bildschirmdiagonale von 16 und 18,4 Zoll mit 2.048 x 1.152 Pixeln. Das Kontrastverhältnis wird mit 20000:1 beziffert, die Reaktionszeit mit 5 Millisekunden. Die Einblickwinkel liegen bei 160 Grad vertikal und 170 Grad horizontal.

Der SM 2343BW ist ab sofort für knapp 270 Euro im Handel erhältlich.

Nvidia Grafikkarte mit 4 GByte!


Nvidia hat eine Workstation-Grafiklösung mit GT200-GPU und 4 GByte GDDR3-RAM vorgestellt. Die von Nvidia angekündigte Quadro FX 5800 für den Profi-Bereich ist eine echte Neuheit unter den Grafikkarten, denn sie ist das erste Modell mit 4 GByte Videospeicher. Das Kraftpaket verfügt über eine GPU-Taktrate von 650 MHz. Der Grafik-RAM taktet langsamer als bei den üblichen Gaming-Karten und liegt bei 800 MHz.

Die SLI-fähige PCI-Express-2.0-Karte arbeitet mit 240 Stream-Prozessoreinheiten. Die Datentransferrate beträgt nach Herstellerangaben bis zu 102 GBit/s. Die maximale Leistungsaufnahme gibt Nvidia mit 189 Watt an. An Anschlüssen stehen zwei DVI- und ein DisplayPort-Ausgang zur Verfügung. Die Quadro FX 5800 unterstützt DirectX 10, OpenGL 2.1, Shader Model 4.0 und Nvidias CUDA-Technologie. Mit ihr soll der Markt für non-gaming-applications bedient werden, welche vor allem im wissenschaftlichen Bereich zum Einsatz kommen und für die mehr als 1 GByte Videospeicher notwendig sind.

Die Kosten für diese Grafikkarte der Superlative belaufen sich auf 2.700 Euro und sollen bald bei PNY Technologies verfügbar sein.

Die neuen Netbooks von HP (Mini 700 & Mini 1000)


Der weltgrößte Computerhersteller HP stellt die zweite Generation seiner Netbooks vor: Die Modelle Compaq Mini 700 und HP Mini 1000 Vivienne Tam Special Edition. Die beiden Geräte unterscheiden sich im Großen und Ganzen nur optisch und im Preis voneinander: Die Vivienne Tam Edition ist quasi die um 200 Euro teurere Fashion-Variante des Mini 700.

Der Compaq Mini 700 kommt ganz in schwarz mit hochglänzender, HP-typischer Imprint-Oberfläche. Er hat den Formfaktor 10,2 Zoll mit WSVGA-Display und 1024 x 600 Pixeln Auflösung. Er rechnet mit einem 1,6 Gigahertz schnellen Intel Atom-Prozessor. Beide Netbooks bieten dem Anwender 60 GByte Festplattenspeicher, den Chipsatz 945GSE mit integrierter Grafik und WLAN. Auf Wunsch wird ein UMTS-Modem eingebaut, um auch per Mobilfunk ins Internet zu gelangen. Verbaut sind auch ein SD-Card-Steckplatz, ein Kartenleser, 10/100 Ethernet LAN, ein Kopfhöreranschluss sowie ein Lithium-Ionen-Akku mit drei Zellen. Das Netbook läuft unter Windows XP Home.

Das Compaq Mini 700 wird voraussichtlich ab Mitte Dezember für rund 400 Euro im Handel sein. Die Mini 1000 Vivienne Tam Special Edition gibt es ab Februar 2009 für rund 600 Euro zu kaufen. Mit 10,1 Zoll ist sie geringfügig kleiner als der Mini 700, ihr WXGA-Display hat eine Auflösung von 1024 x 576 Pixeln

Iomega Screenplay HD (1 TB) auf dem Markt


Im Heimkino entsteht mitunter ein größerer Gerätepark, wenn Videos aus unterschiedlichen Quellen wie DVDs, Blu-rays, der Set-Top-Box und von der Festplatte eines Rechners abgespielt werden sollen. Iomega hat nun eine externe Festplatte auf den Markt gebracht, die selbst über Videoausgänge wie HDMI verfügt und Filme mit maximal 1080i ausgeben kann – dank eingebautem Upscaler von Quellmaterial mit niedrigerer Auflösung.

Anschlüsse und Formate

Sie kann sowohl am Computer als auch am Fernseher angeschlossen werden. Das Laufwerk besitzt eine 10/100-Ethernet-Anschluss und ist dank eines optional erhältlichen USB-Adapters auch WLAN-fähig. Das gerät spielt Fotos, Musik sowie auch hochauflösende Videos ab und kann Filme direkt vom Fernseher oder SAT-Receiver aufnehmen. Iomegas “ScreenPlay HD Multimedia Drive” fasst 1000 GByte Daten und beinhaltet eine 3,5 Zoll große Festplatte, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Die mit NTFS vorformatierte Platte bietet Videoanschlüsse wie HDMI, Component- und Composite-Video und einen Scart-Ausgang. Für den Ton sorgt ein S/PDIF-Ausgang.

Für die Ausgabeformate HDMI oder Component stehen dem Anwender Video-Einstellungen von 480i, 480p, 720p oder 1.080i zur Auswahl. Zu den unterstützten Media-Formaten gehören MP3, AC3,DTS, PCM, AAC, WAV, WMA, MPEG-1, MPEG-2 (HL/ML), MPEG-4 (AVI/DiVX 3.11, 4.x, 5.x, 6.x/XViD), MOV, ISO, VOB, MP4, MKV, JPEG und BMP.

Das ScreenPlay HD ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet 250 Euro. Die abgespeckte Version mit 500 GByte großer Festplatte gibt es für 200 Euro. Zum Lieferumfang gehören Kabel für USB, HDMI-Video und Composite-Video sowie eine Fernbedienung.

Google Earth für Iphone und Ipod Touch verfügbar


Die US-amerikanische Software-Firma Earthscape hat heute einen 3D-Klon des virtuellen Globus Google Earth für das iPhone / Ipod Touch im App Store bereitgesetellt. Mit einem Fingerstrich können nun iPhone- und Ipod Touch Nutzer die Welt auf ihrem Mobiltelefon erkunden, in Satellitenkarten hineinzoomen und von einem Ort zum anderen fliegen. Ganz stabil und flüssig klappt das allerdings nicht. Nach dem Download und einem ersten Aufrufen des Programms ruckelt die Darstellung und mitunter stürzt auch die Software ab.

Kein Google Street View

Das Kartenmaterial bezieht die Software über das Internet. Das heißt: Es muss ausreichend Bandbreite zur Verfügung stehen,um einen reibungslosen Einsatz des Programms zu garantieren.Die Darstellung der Erde folgt der Neigung des iPhones: von der Draufsicht zur perspektivischen Darstellung mit Höhenrelief und Horizont. Eine Rundumsicht, wie sie Google StreeView auf Android-Geräten bietet, ist nicht vorhanden. Dafür sind Informationen aus Wikipedia und Fotos von Panoramio integriert, die sich einblenden lassen.

Natürlich kann auch der eigene Aufenthaltsort “angeflogen” werden und Google integrierte die lokale Suche für Dinge der persönlichen Umgebung. Über die Suche kann auch das eigene Adressbuch durchforstet werden und diese führt -im Gegensatz zur stark limitierten Suchfunktion des Adressbuchs selbst- z.B. auch alle Kontakte in einer Stadt auf.

Das Programm steht kostenlos im App Store bereit!

Ext. Blu-ray Brenner für MAC und PC


Plextor hat einen externen Blu-ray-Brenner angekündigt. Der PX-B920UF schreibt auf BD-R mit 4facher Geschwindigkeit und spielt Blu-ray-Videos ab. Der Blu-ray Brenner wird dabei entweder mit USB 2.0 oder per Firewire 400 mit dem PC oder Notebook verbunden, dadurch ist der Brenner auch für Mac-Benutzer recht interssant. Der PX B920UF kann bis zu 50 Gigabyte große Double-Layer BD-Rs mit maximal 4facher Geschwindigkeit beschreiben, damit der Brennvorgang reibungslos von statten geht, wurde dem Brenner ein Puffer von 4 Gigabyte spendiert.

Mit Hilfe von LightScribe-Technik kann er den Rohling außerdem mit Bildern und Texten bedrucken. Der Brenner im 5,25-Zoll-Format kann außer mit Blu-rays auch mit DVD+/-R- und DVD+/-RW-Medien umgehen und CDs brennen. Die Schreibgeschwindigkeiten bei DVD+R/-R betragen 16x, die bei DVD+RW 8x und bei wiederbeschreibbaren DVD-RW-Medien immerhin noch 6x. Außerdem können DVD-RAM-Medien mit 5facher Geschwindigkeit gelesen und beschrieben werden. CD-Rs brennt Plextors PX-B920UF mit 40facher Geschwindigkeit.

Bei CD-RW-Medien liegt die Schreibgeschwindigkeit bei 24x. Im Lieferumfang ist etwas Software für Windows enthalten: InterVideo WinDVD 8, Ulead DVD MovieFactory 5.5 SE sowie Burn Now 4.5 SE. Der PX-B920UF ist ab Ende Oktober für 270 Euro im Handel erhältlich.

MacBook Pro: Umtausch und Reparatur


Für NVIDIA könnte es momentan wirklich besser laufen. Seit Monaten gibt es Berichte, die auf fehlerhafte Grafikchips der Serie GeForce 8600M GT hinweisen. Diese sollen in einigen Notebook-Modelle verbaut worden sein, obwohl NVIDIA garantiert, nur einwandfreie Chips geliefert zu haben. Auch Apples MacBook Pro ist von den Problemen betroffen, die Nvidia bei einigen Grafikchips einräumte.

Die fehlerhaften Chips fallen deutlich häufiger aus als normal. Genaue Informationen darüber, welche Chips betroffen sind, gibt es von Nvidia bislang nicht. Gegenüber Apple habe Nvidia allerdings versichert, dass die von Apple verbauten Grafikchips nicht betroffen seien. Was Apple nun dementiert!

Apple hilft!

Wie Apple in seinem neusten Support Bericht schreibt, hat eine interne Untersuchung ergeben, dass einige Modelle des MacBook Pro mit Nvidias GeForce 8600M GT doch Probleme bereiten. Sollte es daher zu Schwierigkeiten mit diesen Chips kommen, verspricht Apple eine kostenlose Reparatur innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Kauf, auch wenn die Garantie bereits abgelaufen ist. Wer schon für entsprechende Reparaturen bezahlt hat, soll entschädigt werden.

In der letzten Zeit schien es, neben Streifen-Problemem auf dem Display, weitere Schwierigkeiten mit den verwendeten NVIDIA-Grafikchips in Apples MacBook-Pro-Exemplaren zu geben. Viele schauen beim Einschalten oder bei der Aufhebung des Ruhezustands ihres Systems auf einen schwarzen Bildschirm. Aufgrund eines Hardware-Fehlers sollen die betroffenen Systeme die NVIDIA-Chips als integrierte Intel-Grafik erkennen und so nicht richtig arbeiten.

Insgesamt betrifft das Austauschprogramm Modelle von Mai 2007 bis September 2008.

Seite 1 von 712345»...Letzte Seite »