Google verlässt China – mit 99,9 prozentiger Sicherheit


Google

Laut eines Berichtes der Londoner Financial Times zieht Google seinen Rückzug aus Chinas Suchmaschinemarkt mit relativ hoher Sicherheit durch. Denn die Gespräche mit der chinesischen Regierung über das Thema Zensur seien in eine Pattsituation geraten. Nun sehe Google keine Alternative als China zu verlassen.

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Google Reader gibt’s nun auch zum Spielen: Reader Play


Google-Reader-Play

Google hat gestern eine alternative Variante zu seinem effizienten und äußerst praktischen RSS-Feedreader Google Reader vorgestellt. Google Reader Play bietet die aggregierten Feeds in einer mehr auf Bilder und Videos reduzierten Form an.

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Google öffnet seinen App Marketplace


Apps-Marketplace

Noch bevor DocVerse in die Google Apps integriert wird, öffnet der Suchmaschinenriese auf dem Campfire One Entwicklertreffen seinen Apps-Marketplace für ein großes Spektrum an Software. Diese lassen sich mit einem Klick in die Cloud einbauen. Besonders für Business-Anwender sind diese Anwendungen im Marketplace sehr nützlich und kostensparend.

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Microsoft Office Anbindung: Google kauft Docverse


docverse

Der Suchmaschinenriese Google setzt seine Einkaufstour fort und hat sich mit Docverse einen Office-Web-Experten einverleibt. Das kleine Software-Unternehmen hat ein Plugin für Microsoft Office in der Produktpalette, dass es einem größeren Personenkreis ermöglicht, zur gleichen Zeit an einem Dokument zu werkeln.

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Kleines Fazit nach einem Monat Google Buzz


GoogleBuzz

Also vor ein paar Wochen Google mit dem neuen Social-Web-Dienst Buzz an den Start ging, war die Aufregung groß. Vom Twitter- oder Facebook-Killer war die Rede. Buzz ist keines von beidem, aber eine sinnvolle Ergänzung, wenn man es nicht wie Twitter oder Facebook nutzt.

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CeBIT: Google stellt Street View vor


google-streetview-car

Relativ kurz vor dem Start der CeBIT konnte man in diversen Newstickern lesen, dass Google sich 100m² in der Halle 6 gemietet hat, um hierzulande sein Street View zu promoten. Das mussten wir uns natürlich anschauen.

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Google kauft Online Foto-Editor Picnik


picnik

Der beliebte Online Foto-Editor Picnik hat soeben auf seinem Blog bekannt gegeben, dass er von Google aufgekauft wurde. Es klingt so, als wären die Picnik-Leute sehr aufgeregt und voller Freude über diese Entwicklung. Mit so einem “großen Bruder” hinter sich, kann man sich das vorstellen.

Im Blog des 20-köpfigen Startups, das 2005 gegründet wurde, heisst es, dass sie nun “BIG”denken und mehr aus ihrem Service herausholen und gestalten können als zuvor. Sie können nun nämlich die riesige Infrastruktur nutzen die Google bereithält. So können sie mehr Menschen mit ihrem Dienst erreichen und erweitern. Für Nutzer des Picasa Web Albums wird es vermutlich eine einfache Integration von Picnik geben. So lassen sich nun noch einfacher als zuvor Bilder bearbeiten, ganz ohne den Browser zu verlassen. Es ist von Seiten Googles noch nicht geklärt, ob der Service wie die anderen Cloud-Dienste über die zentrale Seite zur Verfügung gestellt wird, oder nicht. Doch man kann davon ausgehen.

Google pusht offenbar seine Webservices immer weiter nach vorne. Neben Text und Tabellen, dem Calendar und weiteren web-basierten Diensten, geht der Suchmaschinenriese, der ja mittlerweile mehr als das ist, einen konsequenten Weg weiter in Richtung umfassender Cloud-Dienste. Kürzlich hat sich Google zudem noch den Social Search Dienst Aardvark sowie den mobilen Email-Service reMail gegönnt.

Wie Yahoos Flickr auf diesen Kauf reagiert, kann durchaus interessant werden, denn Picnik fungiert seit 2007 als Standard-Dienst zum bearbeiten von Fotos. Ob Flickr sich wohl von den “cool Kids” von Picnik distanzieren wird?

[via Mashble]

Sprechen wie die Navi von Pandora – dafür gibt’s ne App!


Kaltxì (‚Hallo’ auf Na’vi)! Die hier vorgestellte Android-App aNaviDict ist etwas für eingefleischte Fans des Films Avatar von James Cameron. Denn wer sich etwas mit der Geschichte des weltweit finanziell erfolgreichsten Films beschäftigt hat, wird wissen, dass die von den Bewohnern des Mondes Pandora gesprochene Sprache tatsächlich nicht nur irgend etwas sinnlos dahin geplappertes, sondern eine von dem Linguisten Paul Frommer entwickelte Sprache ist. Zum Erlernen von Na’vi, der Sprache auf Pandora, gibt es nun sogar eine App für Android-Phones.

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13. März: YouTube sagt Adieu zum Internet Explorer 6


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Wer ab dem 13. März mit dem Internet Explorer 6 YouTube ansteuern will, wird sich mächtig ärgern. Denn der Zugang zu der Videobibliothek wird ihm oder ihr nur noch eingeschränkt bereitstehen. Bereits vor einem halben Jahr hat Google diesen Schritt angekündigt – nun wird er in die Tat umgesetzt.

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Video: Google Nexus One mit Android 2.1 und voller Flash Unterstützung


Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde bereits angekündigt, dass Adobe die Flash-Unterstützung für einige Smartphones plant. Besonders Googles Android wurde betont. Apples iPhone und der iPad bleiben Außen vor, zumal Steve Jobs Flash ohnehin als veraltet betrachtet, wie er in der letzten Zeit häufiger betonte.

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Kleine Nachlese: Best of MWC


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Der Mobile Word Congress in Barcelona ist vorbei. Fazit: viele neue Handys wurden vorgestellt, der Touchscreen erobert weiterhin die Smartphones und wird langsam zum Standard und die sozialen Netze drängen mit Macht auf die mobilen Endgeräte.

Microsoft kehrt mit Windows Mobile, das jetzt Windows Phone 7 heißt, zurück und präsentiert eine Plattform, die sehr “sexy” geraten ist. Marktbeobachter sind allerdings skeptisch. Die Nutzung von Android ist für die Hersteller sowieso schon kostenlos und Nokia zieht nach und gibt Symbian 3 als Open Source frei. Trotzdem will Microsoft Lizenzgebühren von den Handy-Herstellern für das OS nehmen. Ob das aufgeht? Ein eigenes Telefon wird Microsoft nicht auf den Markt bringen.

Derweil versucht Google mit reiner Featuritis, die Konkurrenz abzuhängen. Geradezu magisch ist die Sprachsuche, die es erlaubt, ein gesprochenes Wort zu googeln. Die wird voraussichtlich zusammen mit dem Nexus One dann auch auf deutsch angeboten werden.

Eigentlich ist das Betriebssystem eines Handys egal – oder wird es irgendwann sein, wenn Anwendungen in die Cloud gewandert sind. Dabei will Adobe natürlich mit Flash ein Stück vom Kuchen haben. Eine Flash-Anwendung soll nicht nur auf dem Desktop, sondern möglichst überall laufen. Und AIR-Anwendungen natürlich auch. Beides wird es demnächst für Android geben. Symbian, WebOS und Windows Mobile sollen ebenfalls unterstützt werden. Nur das iPhone und das iPad von Apple bleiben außen vor.

An der Hardware-Front könnte man meinen, dass Smartphones immer größer werden. Hier schwingt das Pendel zurück: Miniaturisierung ist angesagt. Den Anfang macht HTC mit dem “HD mini“, einer verkleinerten Variante vom HD2. Sony-Ericsson, die im Smartphone-Bereich weit ins Hintertreffen geraten sind, wittern ebenfalls eine Marktlücke und präsentieren das recht klein geratene Xperia X10 mini. Hantdaschenschmuckstücke haben nicht länger auch Klotzformat und das Interesse am iPad ist deutlich zurückgegangen.

MWC: Google stellt deutsche Sprachsuche vor


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Eines der in jedem Blog in den höchsten Tönen gelobten Features ist definitiv Googles Sprachsuche, die wirklich mit beeindruckender Genauigkeit eingesprochenen Text in digitale Buchstaben umwandelt. Einziger Haken an der Geschichte war bislang, dass die einzig unterstützte Sprache englisch war.

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