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LittleBigPlanet – Heute ist EU-Release!


Es soll das Spiel des Jahres werden und sorgt jetzt schon für hochschnellende Verkaufszahlen der PS3 in Japan: LittleBigPlanet. Das Jump’n'Run soll nicht nur die PS3 populärer machen, sondern versucht auch das Videospiel neu zu erfinden. “Kreativität” lautet das Credo in LittleBigPlanet und nicht das Spiel-Prinzip an sich, denn Jump’n'Runs sind so alt wie das Handwerk “Videospiel-Design” selber.

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iPhone: Top 7 der meistgewünschten Features


Das iPhone ist trotz seines Alters immer noch in aller Munde und ist für viele Leute immer noch “das” Smartphone überhaupt. Egal wo man das Gerät aus der Tasche zieht, man kann sich sicher sein, dass sich die Leute danach umdrehen oder einem Fragen dazu stellen. Manche betonen dann, wie toll sie das iPhone finden und dass sie auch gerne ein solches hätten, andere widerum, die technisch vielleicht ein wenig affiner sind, fangen dann in der Regel mit diversen Kritikpunkten an, warum sie sich das iPhone niemals kaufen würden und warum selbst mehrere Jahre alte Handys Funktionen bieten die das iPhone nicht besitzt. Leider muss man solchen Leuten oft recht geben, da beim iPhone wirklich zahlreiche Dinge fehlen die eigentlich zum Standart gehören sollten. Auf pleasefixtheiphone.com habe ich eine Art Wunschzettel entdeckt, der sehr gut aufzeigt, was die Benutzer sich vom iPhone noch wünschen und wie die Präferenzen verteilt sind. Die Top 10 habe ich euch im folgenden zusammengestellt.

Platz 1: MMS

Der Klassiker unter den Kritikpunkten: das Fehlen der MMS. Bereits vor 5 Jahren konnten Handys Nachrichten bestehend aus Text, Bild und Ton verschicken und heute kann das eigentlich jedes PrePaid-Handy. Gerade momentan hat der Trend zum Versenden von Bildern von unterwegs aus wohl einen Höhepunkt erreicht, weshalb es völlig unverständlich ist, warum Apple dieses Feature, welches doch so leicht zu integrieren gewesen wäre, weggelassen hat. Einige Entwickler haben sich bereits an Programmen zum Verschicken von MMS-Nachrichten versucht, leider mit wenig Erfolg. Es gibt zwar solche Programme, aber die Funktionalität ist im Regelfall doch eher schlecht. Ich muss zugeben, dass ich persönlich nicht viel von MMS halte und diesen Service auch noch nie genutzt habe, allerdings gehöre ich da wohl auch eher einer Minderheit an. Apple sollte auf jeden Fall versuchen, das iPhone in der nächsten oder spätestens übernächsten Firmware-Version um dieses Feature zu erweitern.

Platz 2: Synchronisieren ohne Kabel

Das iPhone verfügt über WLAN, Bluetooth und 3G, also faktisch über drei verschiedene Wege sich kabellos mit anderen Geräten in Verbindung zu setzen, teilweise auch mit einer beachtlichen Geschwindigkeit. Umso mehr wundert man sich deshalb, dass für eine Snychronisation zwischen iPhone und PC immer noch ein USB-Kabel aus der Steinzeit verwendet werden muss. Auch hier gilt wieder, dass bereits die ersten Bluetooth-Handys einen Abgleich der Daten mit dem PC über diesen Funkstandart erlaubt haben und ein hochmodernes Smartphone wie das iPhone dazu nicht im Stande ist. Es ist ja nun nicht beschwerlich, das iPhone mit dem Kabel an den PC oder Notebook zu hängen, aber es wäre doch viel einfacher, wenn man das iPhone in der Nähe seines Rechners liegen hat und dieses automatisch und kabellos mit iTunes synchronisiert wird. Allgemein scheint Apple Dinge wie Bluetooth recht restriktiv zu handhaben, denn abgesehen von einer Freisprecheinrichtung kann Bluetooth ja quasi für nichts verwendet werden.

Platz 3: Copy & Paste

Für mich persönlich das größte Übel und auch der größte Kritikpunkt ist das Fehlen von Copy & Paste. Eine Funktion die für ein Smartphone so elementar sein sollte, dass es fast schon an Irrsinn grenzt, dass Apple den Forderungen danach seit mehr als 5 Firmware-Updates nicht nachgekommen ist. Ich meine Apple will ja eigentlich, dass das iPhone auch in der Geschäftswelt auf Anklang stößt. Wie soll das jedoch passieren, wenn noch nicht mal eine URL kurz in eine E-Mail kopiert werden kann oder gar eine Nummer von einer SMS in die andere übernommen werden kann. Auch hier haben findige Programmierer nach Alternativen gesucht, aber auch hier waren die Ergebnis eher mager. Mich stört das Fehlen von Copy & Paste enorm, ich kann aber noch damit leben. Ein Geschäftsmann, der täglich mit dem Gerät arbeiten muss, wird solche Abstriche nicht machen können. Die Hoffnung stirbt zu letzt oder wie war das?

Platz 4: SMS im Landscape-Mode verfassen

Nehmt ein iPhone und ein Smartphone mit QWERTZ-Tastatur zum SMS-Schreiben und macht den direkten Vergleich. In Punkto Schnelligkeit ist man mit dem iPhone chancenlos. Auf der einen Seite liegt das natürlich daran, dass man auf dem Touchscreen nicht so ein Gefühl für die einzelnen Buchstaben hat wie auf einer Tastatur. Auf der anderen Seite jedoch, bremst einem beim SMS-Schreiben auch einfach die Tatsache aus, dass man den Landscape-Mode der Softwaretastatur nicht verwenden kann. Im Landscape-Mode kommt die Tastatur einer echten QWERTZ-Tastatur bedeutend näher und das Schreiben mit mehreren Fingern erhöht die Tippfrequenz deutlich. Hier frage ich mich ebenfalls wieder, wieso dieses Feature nur im Safari-Browser zur Verfügung steht und nicht im SMS- bzw. E-Mail Client. Hier ist ebenfalls dringend Handlungsbedarf angesagt.

Platz 5: Flash-Integration in Safari

Ein weiteres leidiges Thema ist das Fehlen von einem Flash-PlugIn im Safari. Wenn man auf eine Website geht, die auf Flash basiert, sieht man lediglich dieses komische Viereckchen und sonst nichts. Da inzwischen relativ viele Betreiber von Websiten dazu tendieren, ihre Seiten ausschließlich in Flash anzubieten, ist das natürlich schlecht. Auch hier haben wir bereits diverse Meldungen gehört, dass Adobe an einer Flash-Version fürs iPhone arbeitet, konkrete Ergebnisse lassen jedoch noch auf sich warten. Oft wurde gemunkelt, dass Apple an einer eigenen Flash-Version für den Safari-Browser arbeitet und deshalb Adobe nicht auf dem iPhone sehen will.

Platz 6: Höhere Zuverlässigkeit von Safari

Der sechste Platz geht an eine verbesserte Zuverlässigkeit von Safari. Jeder kennt das wohl: man surft auf irgendeiner Website, klickt einen Link und auf einmal schließt sich der Browser und man befindet sich wieder im Home-Bildschirm. Oft ist die geladene Seite dann auch komplett verschwunden. Ärgerlich ist das natürlich dann, wenn man grad irgendwas wichtiges geschrieben oder sonstige Infos nachschauen wollte.

Platz 7: Fotos mit dem gesamten Bildschirm machen können

Wenn man mal nur eine Hand frei hat und trotzdem ein Bild machen will, gestaltet sich dies unter Umständen schwierig. Ich persönlich zum Beispiel kann das iPhone mit einer Hand nicht in jeder Situation so halten, dass ich mit dem Daumen den Auslöser treffe. Genau dann ist es von Vorteil, wenn es quasi egal ist auf welche Stelle des Bildschirms man klickt um das Bild zu machen. Her damit!

Wer sich noch weiter interessiert, kann auf der Website nachschauen, was es noch so alles an Wünschen gibt oder seinen ganz eigenen Wunsch einstellen. Stimmt ihr dieser Top 7 zu? Was fehlt euch noch?

Mp3tag – Audio-Dateien problemlos editieren


Das Dateiformat mp3 für Audio-Dateien hat seit dessen Veröffentlichung einen erdrutschartigen Sieg im Kampf gegen andere Formate eingefahren. Mittlerweile benutzen viele Menschen das Format um ihre Audio-Dateien platzsparend auf dem PC zu archivieren.

Bei den mp3s gibt es sogenannte Tags mit Informationen über die Datei, z.B. Interpret, Titel oder Erscheinungsjahr. Diese sind unter anderem für den Dienst last.fm sehr wichtig, da die Tags ausgelesen und die Lieder dadurch gescrobbelt werden. Natürlich kann man die Tags mit den bekannten Playern wie Windows Media Player oder Winamp bearbeiten, einfacher und schneller geht es aber mit einer externen Software-Lösung wie mp3tag.

Mit dem Editor lässt sich das Bearbeiten von mp3s ganz unkompliziert und rasch lösen, einfach die Dateien in den Editor einfügen und schon kann man eine, aber auch mehrere Dateien gleichzeitig, bearbeiten. Nicht nur das mp3-Format wird von mp3tag unterstützt, auch andere Formate wie Windows Media Audio, Ogg Vorbis oder MPEG-4 können editiert werden.

Das Programm ist recht schlank (8 MB Arbeitsspeicher-Verbrauch) und leistet eine prima Arbeit. Besonders wenn man ganze Alben oder Kollektionen mit Tags versehen will, lohnt sich der Einsatz des Editors mp3tag.

Zattoo – TV im Internet, komplett legal!


Viele Menschen verbringen mehr Zeit im Internet als vor dem Fernseher. Doch man kann auch beides ganz einfach verbinden, indem man im Netz fernsieht. Zwar gibt es noch einige Seiten und Programme, die sich in einer rechtlichen Grauzone befinden, aber auch welche, die ganz legal zur Verfügung stehen.

Eines dieser Programme ist Zattoo, das nicht nur TV-Programme empfangen kann, sondern den Nutzer auch mit einer Vielzahl von Radiostationen beglückt. Die verfügbaren Fernsehsender sind nicht nur unbekannte Quizsender, sondern bekannte Programminhalte wie DSF, die öffentlichen Sender ARD und ZDF oder VIVA.

Zattoo ist nicht nur legal, sondern auch gänzlich kostenlos. Der Dienst arbeitet mit dem Peer-to-Peer Verfahren das auch Tauschbörsen benutzen. Die Sendungen werden also live aus dem Internet gestreamt. Eine weitere Funktion ist die eingebaute EPG-Tabelle, die das TV-Programm für den jeweiligen Tag und die nächste Woche anzeigt.

Will man den Dienst von Zattoo nutzen, dann muss man sich auf der Website registrieren. Mit der eingetragenen E-Mail-Adresse und dem gewählten Passwort kann man sich in der Software einloggen. Nur dann funktioniert das Empfangen der Sender.

Das Programm Zattoo ist keine schlechte Alternative zum Fernseher, allerdings muss man hier auf die Privatsender wie ProSieben oder RTL verzichten. Zudem braucht man eine schnelle Internetleitung um die Inhalte ruckelfrei wiedergeben zu können.

Firefox Preloader – Boost für den Mozilla-Browser


Nutzer des Browsers Firefox von Mozilla kennen die Probleme die der, zugegebenermaßen sehr gute und innovative, Browser mit sich bringt. Zum einen ist das der hohe Verbrauch an Arbeitsspeicher bei mehrstündigem Betrieb und zum anderen die oftmals langsame Geschwindigkeit beim Programmstart.

Der zweiten Problematik wurde etwas entgegengesetzt, und zwar der Firefox Preloader. Dieses kleine Tool lädt Teile des Browsers schon beim Systemstart von Windows mit und trägt Daten des Firefox in den Arbeitsspeicher ein. So soll ein schnellerer Start des Browsers ermöglicht und die Nerven des Anwenders weniger stark strapaziert werden. Der schnellere Start des Browsers geht dabei zulasten des Systemstarts von Windows, da das Betriebssystem einen Eintrag mehr in der Startroutine laden muss.

Der Firefox Preloader macht den Firefox schneller, so zumindest ist mein subjektives Empfinden. Nicht wahnsinnig schnell, aber doch startet der Browser schneller als ohne den Preloader. Der Start von Windows wird auch teilweise verlangsamt, hier aber nicht wirklich arg.

Das Tool lohnt sich besonders für jene, die zwar mit der Startperformance ihres Firefox unzufrieden sind, ansonsten aber nichts zu meckern haben und den standardmäßigen Browser nicht komplett wechseln wollen.

Was macht ein NetBook aus?


Vor ein paar Tagen hat Asus angekündigt, im nächsten Jahr ein Modell aus der Eee-Reihe zu veröffentlichen, welches unter 200 Dollar und damit runde 160 € kosten soll. Damit wäre erstmals die 200 € Grenze unterschritten und wir kommen langsam in Preisdimensionen, in denen sich wirklich jeder ein Notebook/Netbook leisten kann. Auf der andern Seite hat Asus aber auch ein NetBook im Progamm, welches bei über 500 € liegt und genau deshalb stelle ich hier heute die Frage, was genau für euch ein Netbook definiert?

Die erste Möglichkeit ein Netbook zu definieren ist meiner Meinung nach über den Preis. Die ersten Netbooks wurden in der Regel damit beworben, dass sie unter 400 € kosten und somit für jedermann zu haben sind. Genau damit haben die Geräte auch ihren Bekanntheitsgrad erreicht und waren auf einmal in aller Munde. Ist also ein Netbook ein Notebook welches um die 400 € kostet? Wohl kaum. Denn das Asus Eee S101 etwa, liegt bei 599 € und ist damit teurer als so manches “normale” Notebook. Also müssen wir wohl weiter suchen.

Die zweite Möglichkeit die in Betracht kommt ist die Größe. Die ersten Modelle lagen im Schnitt bei einer Bildschirmdiagonalen von 7 Zoll. Inzwischen haben sich 8,9 Zoll als Standart etabliert, da hier einfach die Übersichtlichkeit besser ist und auch die Arbeit vor dem Bildschirm deutlich erleichtert wird. Aber auch Netbooks mit 10 Zoll stehen inzwischen schon in den Regalen und man bemerkt, dass der Trend irgendwie hin zu größeren Displays geht. Damit wird natürlich aber auch das gesamte Gerät konstant größer und die Mobilität leidet. Im Endeffekt sagt also auch die Gerätegröße nichts über ein Netbook aus.

Als dritte Möglichkeit könnte man noch in Erwägung ziehen, dass ein Netbook durch die einfache Bedienbarkeit auf Grund einer optimierten Benutzeroberfläche definiert wird, wie das etwa bei den meisten auf Linux basierenden Betriebssystemen der Fall ist. Doch auch stellt man schnell fest, dass fast jedes Modell auch mit ganz normalem Windows XP Betriebssystem ausgeliefert wird, womit wir also auch keinen Unterschied zum normalen Notebook mehr ausmachen können.

Nimmt man alle Punkte zusammen, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass man ein Netbook eigentlich gar nicht wirklich definieren kann. In meinen Augen ist “Netbook” einfach ein Modebegriff, der von der Industrie geschaffen wurde und nun einfach für relativ kleine, leichte und vor allem wenig leistungsstarke Notebooks steht, die in der Regel günstig zu haben sind. Drückt man einem 600 € Notebook einfach die Bezeichnung Netbook auf, macht scheinbar allein die Bezeichnung für manche schon einen riesen Unterschied aus. Aber das ist auch nur meine Sicht der Dinge.

Wie steht ihr dazu? Was ist ein Netbook? Wie viel darf es kosten, wie groß darf es sein und was muss es können?

STEREOPOLY TV Exklusiv: Nokia Wunschzettel TV


Morgen, am 06.11.2008 startet offiziell die neue Werbe-Kampagne von Nokia: Wunschzettel TV. Der Begriff Werbe-Kampagne trifft es auf jeden Fall sehr gut, auch wenn die Initiatoren das sicherlich nicht gerne hören. Dennoch: Bei Wunschzettel TV ist der Name auch gleichzeitig Programm. In jeder der insgesamt 12 Sendungen hat sich Moderator Nils Bomhoff (bekannt von GIGA TV) das Ziel gesetzt für jeden das richtige Weihnachtsgeschenk zu finden. Sei es für sich selbst, seine Freunde, Familie und vor allem für die Zuschauer der Sendung.

Mit STEREOPOLY TV habt ihr die exklusive Möglichkeit, die morgige erste Folge von Wunschzettel TV schon heute zu sehen! Viel Spaß beim Anschauen und Meinungbilden und sagt uns, was ihr von diesem Format haltet.

1. Folge von Wunschzettel TV exklusiv mit STEREOPOLY TV:

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CD Art Display – Für Musikfans


Mittlerweile hören viele Anwender ihre Musik auf dem PC. Das wird durch die große Auswahl an Musik-Playern, zahlreichen Web 2.0-Diensten mit dem Thema Musik und verschiedenen Online-Stores wie iTunes und Musicload noch verstärkt.

Für Musikfans, die die meiste Musik mit ihrem Rechner abspielen gibt es Tools zur Erweiterung der musikalischen Software, z.B. CD Art Display. Das kleine Tool zaubert das Cover des Albums das gerade gehört wird auf den Desktop des Nutzers. Auch der Name des Songs und der des Albums werden von diesem Tool mitgeliefert.

Dabei hat der Nutzer viele verschiedene Einstellungen, die CD Art Display Software zu personalisieren. So gibt es zum Beispiel unterschiedliche Cover zur Auswahl, unter anderem nur das Cover, eine CD-Hülle oder eine kleine Pinnwand. Ebenfalls kommen weitere Features auf den Nutzer zu, darunter die Möglichkeit gehörte Songs zu bewerten und den Musik-Player direkt über CD Art Display zu steuern.

Eine Vielzahl von Musik-Playern wird von CD Art Display unterstützt, beispielsweise die großen Drei iTunes, Winamp und Windows Media Player. Aber auch musikCube, foobar2000 und MediaMonkey sowie weitere bekommen Support.

Ein zusätzlicher, wichtiger Pluspunkt für CD Art Display ist die Hülle an Veränderungsmöglichkeiten des Designs. Spiegeleffekte, gedrehte Cover, über 50 Skins zur Auswahl, so hat jeder Deskmodder die Chance sich das Tool nach seinen Wünschen anzupassen.

QIP – Russischer ICQ-Killer?


ICQ ist einer der beliebtesten, wenn nicht sogar der beliebteste Instant Messenger überhaupt. Doch der ICQ-Client war noch nie unumstritten und auch die Version 6 wurde von vielen Usern in Online-Foren kritisiert. Zum Glück gibt es auch alternative Clients, mit denen man auf das Chat-Protokoll von ICQ zugreifen kann.

Eine dieser Alternativen ist der russische Client QIP. QIP bietet die Unterstützung des Chat-Protokolls von ICQ, d.h. man kann problemlos seinen ICQ-Account via QIP betreiben. Chatten, Dateien versenden und Smilies benutzen sind kein Problem für das Programm der russischen Entwickler. Einen Pluspunkt bekommt QIP für besser aussehende Smilies als die der neuen ICQ 6-Version.

Allerdings gibt es auch Einschränkungen, und zwar positive sowie negative. Positiv ist auf alle Fälle, dass man auf die Werbung verzichten muss, die es im Original-Client von ICQ noch gibt. Negativ ist der Wegfall der Spiele von ICQ, z.B. Pool oder Zoopaloola, die für einigen Spaß mit Freunden zwischendurch sorgen.

Wie für Messenger üblich gibt es auch hier viele Skins zum Runterladen, die QIP ein individuelles Aussehen verpassen. Ebenfalls gibt es Plugins z.B. für Winamp, wodurch die mit Winamp gehörten Lieder als Statusmeldung bei QIP angezeigt werden.

Wer keine Lust auf ICQ hat, der sollte sich die Alternative QIP unbedingt mal ansehen. Der Client ist schlank, schnell und bietet dennoch einen guten Funktionsumfang.

Office Live – Microsoft gegen Open Office


Mit Open Office ist eine Office-Suite auf dem Markt, die komplett frei erhältlich ist und dennoch absolut nichts kostet. Ebenso hat auch Google diverse Büroanwendungen in sein Arsenal eingebaut. Open Office erfreut sich großer Beliebtheit, gerade weil es so gut und kostenlos ist.

Dass das dem Marktführer in Sachen Bürosoftware, nämlich Microsoft, nicht schmecken wird, das dürfte klar sein. Darum plant Microsoft auch einen Gegenschlag, und zwar mit Office Live. Hierbei werden spezielle Versionen der drei bekanntesten Anwendungen Excel, Word und Powerpoint angeboten, zwar nicht mit einem kompletten Funktionsumfang, aber für einfache Anwendungen sollte es langen.

Office Live wird über den Browser bedient, von dem aus auf alle gespeicherten Dokumente zugegriffen werden kann. Ebenso können neue Dokumente der drei Versionen erstellt werden. Der Start der freien Version ist für den Launch der kommenden Office-Generation geplant.

Ich finde den Schritt sehr gut, auch wenn ich mir nicht sicher bin ob er rechtzeitig kommt. Immer mehr Menschen nutzen Open Office, da es als gleichwertig, manchmal sogar als besser im Vergleich zu Microsoft Office dargestellt wird und es schon seit jeher kostenfrei zu haben ist.

eyeOS – Betriebssystem im Browser


Betriebssysteme gehören zu einem jeden PC, ohne läuft einfach nichts. Es gibt viele verschiedene, die bekanntesten sind wohl Windows, MacOS und Linux mit verschiedenen Distributionen (SuSe, Ubuntu, Fedora Core, etc.). Jeder hat dahingehend seine Vorlieben und das OS (Operating System) nach diesen eingerichtet. Zu Hause hat man also ein gut konfiguriertes Betriebssystem, nur woanders eben nicht.

Das will eyeOS ändern. Die Anwendung ermöglicht es den registrierten Nutzern den eigenen Desktop von überall her erreichbar zu machen. Egal ob Einstellungen, Dokumente oder Programme, alles lässt sich bequem vom Arbeitsplatz oder dem Internetcafé aus erreichen. Das ist mehr als praktisch, da man nicht mehr USB-Sticks und dergleichen mitnehmen muss.

Die Funktion von eyeOS ist recht schnell erklärt, alles spielt sich hier im Browser ab. Man loggt sich mit seinen Zugangsdaten von eyeOS auf einem fremden PC ein und hat Zugriff auf seine gesamten Daten, Einstellungen und den Desktop im Allgemeinen.

Ich persönlich finde eyeOS ziemlich interessant, da sich alles ausschließlich im Browser abspielt und man vollen Zugriff auf seine Daten bekommt. Das ist besonders gut geeignet für diejenigen, die viele Textdokumente und Tabellen verwalten müssen.

Mirror’s Edge Demo bald im PSN


Ihr habt sicher schon von dem Knaller diesen Jahres gehört: Mirror’s Edge. Wenn ihr euch fragt: Warum das Spiel? Letztens hat er noch LittleBigPlanet als das Spiel des Jahres gekürt, dann liegt ihr richtig aber Mirror’s Edge dürfte nach den Videos her zu urteilen ebenso ein großartiger Erfolg werden.

Die Story

In Mirror’s Edge spielt ihr einen Kurier, den ihr in Ego-Perspektive Spiderman-like über Dächer und Straßen einer Stadt jagd und Gegner mit ausgefeilten Kung-Fu-Moves unschädlich macht. Klingt nach Klischee? Nicht in diesem Spiel!

Gern auch mal testen!

Für Skeptiker gibt es nun ab dem morgigen Tage eine Demo im Playstation Store zu begutachten und natürlich auch zu spielen. Wem aber das zu lange dauert, für den habe ich ein paar Videos ausgekramt, um die Zeit etwas zu verkürzen.

[danke PS3FB]