
Joojoo, das heiße Tablet von Fusion Garage erhält vor seinem endlichen Verkaufsstart ein paar kosmetische Korrekturen. Doch dabei bleibt es nicht, denn sogar an den inneren Werten wurde etwas geschraubt.
Die auffälligste Veränderung am JooJoo ist in der Tat der neu gestaltete Homescreen. Dieser ist im Vergleich zum Vorgänger, den wir aus einem Cnet-Video kennen, mit seinem hochauflösenden Bildschirmhintergrund und seiner schick gerenderten Icons nun viel ansprechender. Die Videowiedergabe habe ebenso eine Überarbeitung bekommen, wie auch die Gehäuserückseite – die ist nun nicht mehr Schwarz, sondern Champagnerfarben.
Hardwareseitig sollen wir uns nun auf eine NVIDIA Ion GPU gepaart mit einem Atom N270 Chip gefasst machen können. Zudem befindet sich laut eines Artikels auf engadget eine UMTS-Option mit im Gepäck. Eine weiteres Schmankerl ist die Unterstützung von Flash-Inhalten, die wir bei seinem Konkurrenten, Apples iPad vergebens suchen. Die Palette an unterstützten Formaten hat es in sich: AVI, MPEG-4, MOV, WMV und WMA, FLV (Flash Video), VOB, OGG, OGM und OGV, MKV (Mastroska), DiVX sowie XViD. Wenn das kein Multimedia-Tablet ist, dann was sonst?
Der bereits das eine oder andere Mal verschobene Verkaufsbeginn soll nun am 25. März sein. Dieser Termin liegt sehr nahe am Verkaufsstart des iPads - ob das ein Zufall ist? Der Grund für den Verzug soll allerdings nichts mit dem iPad oder dem Rechtsstreit zwischen Techcrunch und Fusion Garage zu tun haben, die das Tablet ursprünglich gemeinsam entwickelten, sondern wegen technischer Probleme mit dem kapazitiven Touchscreen, so engadget.
P.S.: Mehr Fotos des JooJoo Tablets könnt ihr euch in der Engagdet Gallerie ansehen.



















[...] sein. Kompliziert wurde es dann doch, allerdings nicht in der Bedienung, sondern durch den Rechtsstreit zwischen Arrington und seinem Partner Fusion Garage. Letztlich wurde Arrington aus dem Projekt [...]