Im Hinblick auf die zahlreichen Produktupdates von Asus und Fujitsu-Siemens wurden die neuen Dell Latitude-Notebooks der E-Serie komplett überarbeitet und weiterentwickelt. Verbesserungen hinsichtlich Lebensdauer, Sicherheit, Akkulaufzeit, Konnektivität und Remoteverwaltung sollen nun erreicht werden.
Dell präsentierte nun die vierte Generation seiner Business-Notebooks: die Modellpalette reicht wie bisher von 12,1-Zoll- bis 15,4-Zoll-Geräten. In allen arbeiten Prozessoren und Chipsätze aus Intels aktueller Centrino-2-Plattform
Gewichte und Preise
Bei den Mainstream-Modellen E6500 (15,4 Zoll, 2,3 kg, ab 1153 Euro) und E6400 (14,1 Zoll, 2 kg, ab 1117 Euro) gehören Display Port und eSATA zur Standardausstattung, während die Essential-Geräte E5500 (15,4 Zoll, 2,9 kg, ab 737 Euro) und E5400 (14,1 Zoll, 2,5 kg, ab 737 Euro) ohne diese auskommen müssen. Der bisherige 12,1-Zöller D420 muss noch bis September auf seinen Nachfolger E4200 warten, denn die darin zum Einsatz kommenden stromsparenden Prozessoren hat Intel noch nicht offiziell angekündigt. Das geringe Gewicht erreicht Dell nur, indem der Hersteller grundsätzlich ein SSD(Festkörperlaufwerk) einbaut: ein optisches Laufwerk fehlt.
Der Akku
Neu im Zubehörprogramm sind Zweitakkus zum Festschnallen, die auf die Abmessungen der jeweils zugehörigen 14,1- und 15,4-Zöller zugeschnitten sind. Sie machen das Notebook zwar bis zu ein halbes Kilogramm schwerer und fast einen Zentimeter dicker, doch sollen sie eine bislang unerreichte Laufzeit ermöglichen: Dell spricht von über 19 Stunden! Der 15,4-Zöller E6500 soll in voller Akkuausstattung immerhin 15 Stunden durchhalten. Dell hat auch die Netzteile überarbeitet: Sie sind nicht nur deutlich flacher geworden, sondern sollen die Notebooks zudem besonders flott betanken: In nur einer Stunde sollen die Akkus zu 80 Prozent gefüllt sein.
Das Design
Auch das Designkonzept wurde leicht überarbeitet. So sollen sich die E-Latitude durch verschiedenfarbige Deckel von der Konkurrenz abheben. Das Grunddesign der Neulinge mit gebürstetem schwarzem Metall und eckigen Kanten wird beibehalten. Wahlweise stehen nun auch blaue und rote Deckel zur Wahl.
Das Leichtgewicht E4200 wird es zusätzlich in pink geben, dort soll die Deckelaußenseite zudem glänzend statt matt sein.
Latitude On
Darüberhinaus soll im Laufe diesen Jahres das Latitude On, ein schnellbootendes Mini-Betriebssystem auf Linuxbasis, Einzug auf die E-Serie von Dell halten, das über einen eigenen Einschaltknopf gestartet wird und in Zusammenarbeit mit einem Exchange-Server einen schnellen Zugriff auf E-Mails, Termine und Kontaktdaten erlaubt, ohne dass man auf den Start von Windows warten muss. Latitude On läuft nicht auf dem Hauptprozessor, sondern auf einem eigenen, laut Dell besonders stromsparenden Prozessor. Details zur Implementierung sollen aber erst später bekannt geben werden.




Mhh da könnte man schwach werden seinen alten D410 mal auszutauschen. Nur muss man sich dann neue Dokingstations kaufen und dann wird es sehr teuer.