Er ist gerade mal zwei Monate im Netz, wird jedoch überdurchschnittlich gut angenommen. Der Schritt vom Moderiesen Hennes & Mauritz, oder besser bekannt als rotes H&M, einen eigenen Online Shop zu eröffnen, war ein Kluger – zumindest strategisch, nicht aber gut durchdacht. Problem ist das erhoffte, aber fehlende Image vom “einfachen Einkaufen” im Netz.
Der erste Eindruck ist prägend für eine Internetpräsenz und dieser ist im H&M Online Shop lediglich als “kompliziert” zu qualifizieren. Jedoch ist aller Anfang bekanntlich schwer und wenn man alles erstmal hat wirken lassen, findet man sich schnell zurecht. Zur Navigation bleibt dann nicht mehr viel zu sagen. Wählt man sein Anliegen aus, fügt man die Produkte dem Warenkorb hinzu und wird dann vor dem Kauf zur Angabe aller persönlichen Daten gebeten. Außerdem:
Volljährigkeit ist Pflicht! Bestellungen von unter 18jährigen werden nicht berücksichtigt. Zu den Zahlungsmöglichkeiten bleibt zu sagen, dass es zwischen den bekannten VISA-, Rechnungs- und Nachnahmezahlungen auch die Möglichkeiten der Raten- und Nachmonats-Zahlung gibt – wie es eben bei den bekannten Versandhäusern so üblich ist.
Die bestellte Ware kommt dann übrigens interessanterweise nicht in einem normalen Hermes-Paket, sondern wird meist in einer H&M Bestelltüte geliefert. Das hat hier und da schon mal für mächtig Arger gesorgt.
Also, zusammengefasst lässt sich sagen, dass eben nichts perfekt ist. Auch auf meiner Suche nach anderen Stellungnahmen bin ich meist auf Negatives gestoßen. Wer also Lust auf evtl. kaputte Ware oder Bestellschwierigkeiten hat, nachdem er sich in den Shop reingefuxt hat, der sollte sich einfach mal selbst in der Online-Filiale von H&M umschauen…

















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