Facebook gibt’s auch als Offline-Version: Feisbuk

Feisbuk-Cover

Wer ist des Internets nicht manchmal überdrüssig? Stundenlang vor dem Computer sitzen und mit seinen virtuellen Facebook Freunden chatten, Neuigkeiten austauschen oder Farmville spielen. Alles ganz virtuell, ohne in realen Kontakt zu treten, anstelle gemeinsam mal spazieren zu gehen oder sich auf ein Bierchen zu treffen. All das lässt sich nun dank Feisbuk kombinieren.

Die Designerin Laura Balboa hat das größte soziale Netzwerk der Welt – Facebook – in Buchform gebracht. Sie nennt es Feisbuk. Ganz im Poesiealbum-Stil kann man nun mit dem Feisbuk seine Freunde in analoger Form eintragen, ihren Status updaten, an die Pinnwand schreiben, ein Portrait von ihnen malen – oder noch besser: sie tragen all diese Daten selbst ein. Dadurch kommt es zu einer ganz neuen Art der Interaktion, bzw. klassischen Interaktion zwischen zwei oder mehreren Personen. Wer darüber hinaus noch Freunde auf der ganzen Welt verteilt hat, schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man reist durch die Welt und trifft zugleich noch seine Freunde, die sonst nur in der virtuellen Welt zu treffen sind.

Also Leute, Feisbuk besorgen und ab in die (reale) Welt!

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  5. Ich bin gerade aus Zufall auf diesen älteren Artikel gestoßen und musste spontan lachen. Das ist echt eine coole Idee! 😉

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