
Der Trend FriendFeed jagt grade über die US-Länder und versetzt dort alle Web 2.0-Liebhaber in kreischende Freuden-Anfälle. Naja, so schlimm ist es tatsächlich noch nicht aber die Resonanz gegenüber dem Service ist sehr positiv. Es stellt sich mir die Frage:
Was ist FriendFeed?
FriendFeed ist ein Service, der alle Web 2.0-Aktivitäten zu einer Seite zusammenfasst und somit über hochgeladene Flickr-Bilder, genau wie über die letzten Blog-Posts einer bestimmten Person informiert. Hat man also einen Account bei FriendFeed und alle möglichen Services hinzugefügt, besitzt man also eine FriendFeed-Seite, die für Freunde und Bekannte zugänglich gemacht werden kann. Vorteil ist also, nicht hunderte von Links zu Profilen zu versenden, sondern exakt eine Seite mit der Aktivität mehrerer zu haben.
Der Schluss
Ich muss gestehen, dass es mir kürzlich noch wie ein weiteres Absurdum des Web 2.0 vorkam und ich einfach wieder einen Service vermutete, der mit einem sinnlosen Prinzip versucht von Google gekauft zu werden *Klischee*. Aber ich muss gestehen, dass es gar nicht blöd ist, da viele meiner Freunde total verwirrt über meine vielen Services und somit nun nur noch eine Anlaufstelle über meine Online-Aktivitäten haben. Ich muss gestehen, dass mir das Prinzip der Seite aber viel zu banal und stupide vorkommt, als deswegen jetzt laut zu jubeln, aber eine gewisse Darseinsberechtigung besteht. Was sagt ihr?


















Ich habe mich vor einigen tagen auch mal bei friendfeed angemeldet, schließlich wurde es dann doch etwas viel auch für mich persönlich die ganzen rss feeds irgendwi zu verwalten + die twitter news – aber im endeffekt habe ich für den hausgebrauch alles ganz gut über meinen rss reader laufen, ok – für twitter nun noch ein extra programma ber das ist eig. noch zu verkraften.
Aber vom prinzip her ist es iwrklich simpel, wie du schon sagst, aber das besondere ist find eich gerade diese einfachheit, du brauchst halt nich wirklich mehr als eine zusammenfassung deiner web 2.0 aktivitäten bzw. die deiner freunde.
mal sehen wie sich das ganze weiterentwickelt
Also so ganz blicke ich die ganzen “Freunde”-Funktionen dort nicht, aber die Idee, sämtliche Feeds zusammenzuführen, ist schon klasse. Und dass ich bestimmen kann, was mit reinkommt und was nicht. Hab schon überlegt, den Feed mit ins Blog in die Sidebar einzubauen.
Muss man sich jetzt schon helfen lassen, um sein Zeug zusammenzufassen? Das kann man doch genauso im eigenen Blog (was immer die zentrale Anlaufstelle sein wird) machen… dort ist mein Fotostream eingebunden. Dito meine öffentlichen del.icio.us-Bookmarks usw. Twitter geht ja bekanntermassen auch.
Per Feedburner kann man auch verschiedene Sachen zusmmenführen, deswegen seh ich für Friendfeed eigentlich keine richtige Daseinsberechtigung.
[...] Stereopoly bin ich auf FriendFeed aufmerksam geworden. Ein Dienst der es endlich ermöglicht, alle Web [...]
[...] noch nicht bei FriendFeed registriert seid, könnt ihr dies hier unter Berücksichtigung dieses Artikels gerne [...]