iPhone Apps der Woche (KW53)

Herzlich Willkommen zur letzten Ausgabe der »iPhone Apps der Woche« – zumindest für dieses Jahr. Dieses mal dabei: LicensePlate, Rulla und BlocksClassic. Diese Ausgabe ist wieder komplett subjektiv, aber dennoch representativ:

1. LicensePlate

Die fleißigen Redakteure vom Iphone-Ticker haben kurz vor Jahresende auf ein nettes Programm von Volker Bublitz hingewiesen, da es bis zum 31.12.2008 kostenlos im App-Store zu haben ist. LicensePlate ist ein kleines nettes Programm, dass dabei hilft nachzuschauen, welcher Ort sich hinter einem Autokennzeichen verbirgt. Bislang sind unter Anderem Länder wie Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, Norwegen, sowie beinahe der ganze Rest Europas auswählbar.

Mit einem Klick auf das entsprechende Land, kann das gesuchte Kennzeichen ähnlich wie bei den Kontakten gesucht werden und der entsprechende Ort steht direkt dahinter (wünschen würde ich mir hier noch eine entsprechende Suchfunktion, auch wenn natürlich das Scrollen am iPhone sehr stylisch ist…). Mit einem weiteren Klick auf den nun gefundenen Ort, werden noch ein paar weitere Details, sowie ein direkter Absprung in die Google Maps geliefert.

Ein Programm dieser Art hat schon damals einen festen Platz auf meinem PDA erhalten und darum ist es auch eine Bereicherung für mein iPhone. Die Kinder fürs Autokennzeichen-Raten sind zwar noch nicht vorhanden, aber was nicht ist kann ja noch werden. Jetzt schnell zuschlagen, solange das Programm noch kostenlos erhältlich ist. Aber selbst für diejenigen, die diese Aktion verpasst haben lohnt sich die geringe Ausgabe von 0,79 €.

Update: Die Suchfunktion versteckt sich in der Länderübersicht oben rechts.

Kategorie: Referenz
Hersteller: Volker Bublitz
Preis: kostenlos bis 31.12.2008 (danach 0,79 €)

2. Rulla

Pünktlich vor Silvester hat Rulla seinen Platz auf meinem iPhone gefunden. Rulla ist ein kleines Programm, was nichts weiter macht, außer einen vorher definierten Fließtext in Großformat auf dem iPhone auszugeben. Definiert werden kann natürlich der Text, falls gewünscht sogar mit ein paar Extra-Symbolen, die das Programm mitliefert, sowie die Laufgeschwindigkeit/Laufrichtung, das Farbschema (in meinem Fall “Rot auf Schwarz”) und die Größe des Textes.

Was für mich ein netter Partyspaß ist, kann sicherlich auch für den Einen oder Anderen Single sehr nützlich sein, um den Gegenüber, mit einem kleinen Text oder der eigenen Telefonnummer, auf sich aufmerksam zu machen.

Kategorie: Lifestyle
Hersteller: Lingon i Korg Creations
Preis: 0,79 €

3. BlocksClassic

Heute habe ich in Sachen iPhone-Spiele einen Klassiker für euch herausgesucht: Blockout. Man glaubt gar nicht wie viele verschiedene Varianten es für das iPhone gibt, die diesen Klassiker entsprechend nachbilden. Die meines Erachtens beste Umsetzung liefert hierbei das Spiel BlocksClassic, dass mit netter Grafik und guter Steuerung ausgestattet ist.

Bei BlocksClassic gibt es keine Einstellungsmöglichkeiten. Man startet direkt ins Spielgeschehen und dies wird selbst von erstmaligen Spielern sofort verstanden: Der Ball darf nicht in den Abgrund fallen und alle Kästchen müssen weggeschossen werden. Dies wird dadurch erreicht, dass man seine kleine Plattform mit Fingergesten nach links und rechts bewegt, so dass die Kugel von ihr wieder nach oben abprallt und die nächsten Punkte reinholt. Die Plattform selbst kann im kompletten unteren Bereich verschoben werden und muss nicht direkt berührt werden. Dies ermöglicht, dass man jederzeit alles im Blick behält.

Aus den Kästchen fallen verschiedene Gegenstände heraus, die mit der Plattform eingefangen werden können und bestimmte Konsequenzen mit sich bringen, die sowohl positiv als auch negativ sein können, wie zum Beispiel das Größerwerden der eigenen Plattform oder ein Mehrballbetrieb, aber auch das Kleinerwerden der Plattform. Für mich ist dieses Spiel ein echter Klassiker, der immer wieder für Spielspaß zwischendurch sorgt.

Kategorie: Spiele
Hersteller: bootant.com
Preis: 0,79 €

Ihr habt Apps, die ihr gerne getestet haben wollt? Hinterlasst einen Kommentar und, wenn möglich, wird es in einer der nächsten Ausgaben getestet.

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2 Kommentare

  1. Schade das eine Tool kostet jetzt Geld.

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