In Großbritannien ist ein TV-Werbespot für das neue iPhone von Apple von der zuständigen Kontrollbehörde Advertising Standards Authority (ASA) vom Markt genommen worden. Ausschlaggebendes Argument für das Verbot ist laut ASA die Tatsache, dass Apple in dem betreffenden Clip den Konsumenten falsche Tatsachen vorgaukle, was die Internetfähigkeiten des Smartphones betrifft. Wie der Guardian berichtet, zeigt der Werbespot den Internet-Navigationsprozess des iPhone, wobei konkret eine Wettervorhersage für die südafrikanische Stadt Kapstadt und eine Landkarte, die dem Nutzer den Weg zum Londoner Heathrow Airport erläutert, demonstriert werden. Eine Stimme verkündet dabei, dass »das gesamte Internet« auf dem iPhone verfügbar sei.
Aufgrund zweier Beschwerden aus der Bevölkerung habe die ASA festgestellt, dass diese Werbebotschaft eine Irreführung des Konsumenten darstelle, da das Apple-Gerät die für die gezeigten Anwendungen notwendigen Flash- und Java-Programme gar nicht unterstützen würde.
Der Werbespot, um den es geht:
(pte)


















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