MOGA-Gamepad verwandelt euer Android-Smartphone oder Tablet in eine mobile Spielekonsole

Ich mag mobile Gaming. Ich hatte zwar nie einen Gameboy, aber unterwegs kleine Spiele zu spielen, machte mir immer Spaß. Es begann alles, wie bei so vielen, mit Spielen damals auf dem Handy. Ich suchte mir meine Handys sogar danach aus, welche Spiele vorhanden waren. Als dann die ersten Farbdisplays kamen, war ich schon sehr begeistert über den Fortschritt der Technik. Schaut man sich an, was jetzt so auf den mobilen Devices gezockt werden kann ist es fast schon lächerlich worüber man sich damals freute, aber die Entwicklung wird auch von unserem Standpunkt auch weitergehen.

Was mich damals wie heute störte ist die Steuerung. Smartphones und Handys waren nie hauptsächlich zum Spielen ausgelegt. Es gibt von Sony zwar ein Smartphone, das extra für das mobile Gaming herausgebracht wurde, aber auch hier hat sich dieses Format nicht etabliert. Wenn der Prophet aber nun nicht zum Berg kommt, dann müssen wir den Berg zum Propheten bringen und hier findet das MOGA-Gamepad seine Existenzberechtigung. Es handelt sich bei diesem Gamepad um ein Gadget, das extra für Android-Smartphones und Tablets entwickelt wurde. Es ist drahtlos, wird mit Batterien betrieben und verbindet sich mit dem Tablet und Smartphone via Bluetooth.

Man spannt sein Gerät einfach in die vorgesehene Halterung ein – das hat den Vorteil, dass jedes Smartphone und Tablet auch passt – und synchronisiert es mit dem Gamepad. Danach kann man sein Game – sofern es mit diesem Gamepad kompatibel ist – spielen.

40 Spiele sind bereits auf der Kompatibiltätsliste vorhanden. Weitere werden dazu kommen.

Hier gibt es leider noch keinen offiziellen Verkaufsstart. Das MOGA-Gamepad wird aber in den USA ab dem 22. Oktober für 49,99 Dollar verfügbar sein. Wir halten einmal die Augen offen, wie es mit einem potentiellen Deutschlandstart aussieht. Mir persönlich gefällt das Konzept und ich könnte mir vorstellen, auch mehr auf dem Smartphone oder Tablet zu spielen. Allein die Tatsache dass Batterien verwendet werden, finde ich etwas unglücklich. Ein fester Akku, der über MicroUSB geladen werden könnte, wäre in meinen Augen eine bessere Lösung.

– via: Elvun Quelle: IGN

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