Neue iMacs überzeugen in ersten Benchmarks

Gestern hat Apple die nächste Generation seiner All-In-One-Rechner enthüllt. Sie verfügen über die neueste Quad-Core Intel-Prozessor-Architektur Namens Sandy Bridge, schnellere Grafikprozessoren sowie die neue Thunderbolt-Schnittstelle. Erste Benchmarks attestieren der neuen iMac-Generation einen erwartet akzeptablen Leistungszuwachs.

Der kleinste iMac im Bunde mit einem 21,5 Zoll-Display und Intel Core i5-Prozessor, mit 2,5 GHz getaktet, bringt es in der Benchmark-Software Geekbench 2.1.13 (32-bit) auf ordentliche 7367 Punkte. Zum Vergleich: Der 21,5 Zoll iMac mit Intel Core i3 und 3,2 GHz (Dual-Core) schafft es im gleichen Test auf 5834 Punkte.

Bei den 27 Zoll-Modellen wurde von Macworld der Core i5 3,1 GHz iMac im Speedmark 2.6 laufen gelassen. Dieser punktete nach dem Mac Pro mit 3,33 GHz Xeon Sechskern-Westmere-Prozessor an zweiter Stelle. Nur zwei Punkte hinter dem neuen iMac findet man allerdings schon den 27 Zoll iMac mit Core i7-Chip und 2,95GHz aus dem vergangenen Jahr. Damit ist das neue Modell der schnellste iMac, der bisher den Benchmark durchlaufen hat. Nur der Mac Pro-Desktoprechner mit sechs Kernen ist schneller.

Wer mit den Gedanken spielt, sich eines der neuen Modelle zuzulegen, sollte wissen, dass den neuen iMacs ein Minidisplay-Port fehlt. Damit fällt die Option, den All-In-One-Rechner als externes Display für ein älteres MacBook zu nutzen, flach. Für die meisten ist dies vermutlich nicht von Relevanz, doch halte ich es für wichtig es zu erwähnen. Wem dieses Feature wichtig ist, sollte zu den iMacs der letzten Generation (Mitte 2010) greifen, die derzeit angesichts des Updates günstig zu bekommen sind. Schaut dafür entweder im Apple Refurbished Store vorbei oder im Preisvergleich vorbei.

Macworld vergleicht den 27-Zoll iMac mit 3,1GHz i5-Chip mit anderen Apple-Modellen

Die ersten Benchmarks von Usern tauchen bei Geekbench auf

- via 9to5Mac und ElectricPig -

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