Samsung Digitalkamera DV300F mit Anbindung an Android und die Cloud

Die neue Digitalkamera DV300F von Samsung kann mehr als andere Digitalkameras, denn die kann mit Android-Devices kommunizieren und besitzt eine Anbindung an die Cloud, mit der sie selbstständig Bilder ins Internet laden kann, wenn sie mit einem WLAN verbunden ist. Hierbei ist es egal, ob es sich um ein heimisches Netzwerk handelt oder um einen Hotspot.

Es klingt doch wie ein Träumchen. Wir sind unterwegs, machen Fotos und können uns, wenn wir zuhause sind, das lästige Überspielen auf den Rechner und das Hochladen der Fotos ins Internet sparen. Das kann die Samsung Digitalkamera DV300F nämlich. Dazu lässt sich sich über Android-Devices Fernsteuern, sodass man mit seinem Smartphone Zugriff auf die Kamerafunktionen besitzt.

Die DV300F kann Fotos mit 16 Megapixeln Auflösung aufnehmen, besitzt zwei Displays (eins vorn, ein hinten) mit denen nicht nur normale Aufnahmen, sondern auch Selbstportraits spielend einfach gelingen. Zusätzlich besitzt sie ein Zoomobjektiv (5-fach optischer Zoom) mit einer Brennweite von 25 bis 125 mm (KB) bei F2,5 und F6,3. Verschieden Modi, Gesichtserkennung und Szeneneinstellungen sind auch mit dabei und ermöglichen das Knipsen von Fotos ohne großen manuellen Aufwand. Sie speichert Fotos auf microSD-Karten – für Digitalkameras etwas ungewöhnlich.

Ich schrieb eben, dass es wie ein Träumchen klingt und das impliziert, dass Träume und Realität nicht immer übereinstimmen. Auch bei dieser Art von Kamera gibt es einige Punkte zu beachten, die das Vergnügen eindämmen können. All diese Funktionen, die diese Kamera besitzt ziehen natürlich vor allem am Akku. Wir wissen, was eine dauerhaft aktive WLAN-Verbindung mit unserem Smartphone anstellen kann. Wie die Akkuleistung also in diesem Fall aussieht und ob Samsung der Kamera in weiser Voraussicht einen Powerakku spendiert hat, wissen wir nicht und das müssen dann wohl die Testberichte zeigen, die nach der Markteinführung folgen werden.

Die Kamera soll am März im Handel sein und soll um die 150€ kosten.

- Quelle: Golem -
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