Smartphones sind zu unseren täglichen Begleitern geworden – zum Telefonieren kann man sie zwar nutzen, doch aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wird es von vielen für andere Dinge wie Musik hören, twittern oder im Web surfen etc. eingesetzt. In Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit kann man sie ohne Zweifel als PCs im Taschenformat bezeichnen. Was Smartphones von “Handys” unterscheidet, ist die Verwendung eines Betriebssystems, um Software von Drittherstellern installieren zu können. Zumeist verfügen sie über allerhand Sensoren, wie Bewegungs-, Lage-, Magnetfeld-, Licht- und Näherungssensoren, sowie einen GPS-Empfänger.
Smartphones kommen in vielen Bauformen vor. Auch wenn klassische Handys mit Zifferntastatur häufig Smartphone genannt werden, wenn sie die entsprechende Ausstattung mitbringen, versteht man darunter meistens Geräte mit Volltastatur oder Touchscreen. Das derzeit meistverkaufte Smartphone ist das iPhone von Apple. Etwas weiter verbreitet ist Android von Google, das aber auf einer Vielzahl von Geräten verschiedener Hersteller wie Samsung oder HTC installiert wird. Microsoft, das mit seinem Windows Mobile arg ins Hintertreffen geraten war, startet mit Windows Phone 7 einen neuen Anlauf, während die PDA-Veteranen von Palm mit ihrem WebOS und Nokia mit Symbian^3 und MeeGo bisher keine besondere Rolle im Smartphone-Markt spielen. Erwähnenswert sind noch die Blackberry-Varianten, die – einst für den Business-Einsatz konzipiert – mit Multimedia-Features in Wohnzimmer und Jeanstasche drängen.




























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