
Nach einer Studie der Stanford University befinden sich unter den iPhone-Besitzern einige, die so auf ihre iPhones angewiesen sind, dass man sie als süchtig bezeichnen muss.
Beinahe die Hälfte der im Rahmen dieser Studie befragten 200 Personen bekannten sich dabei mit ihrem iPhone in einem Abhängigkeitsverhältnis zu stehen. Die Studierenden wurden gebeten, ihre Abhängigkeit von ihren Smartphones auf einer Skala von eins bis fünf zu bewerten. Eins bedeutete “überhaupt nicht süchtig” und 5 wurde dahingegen mit “voll süchtig” in Verbindung gebracht. Beachtliche vierundvierzig Prozent hinterließen bei der Suchtfrage eine vier oder fünf auf dem Fragebogen. Hingegen gaben lediglich sechs Prozent der Studenten an, dass sie überhaupt nicht von ihrem Gerät abhängig seien. Dem stehen zehn Prozent gegenüber, die sich als vollständig abhängig auf der Punkte-Skala einordneten. Knapp ein Drittel der Befragten (32 %) fürchteten sich, süchtig zu werden.
89 Prozent verwendeten ihr iPhone u.a. als Wecker. Das ist vielleicht nicht so besonders. Dafür aber ist es aber die folgende Zahl: 75 Prozent der Studenten gestanden, dass sie mit ihrem iPhone ins Bett gehen. Offensichtlich sind es dabei nicht nur die Telefon-und Uhr Eigenschaften, die das iPhone so unentbehrlich machen. Nach einer weiteren Untersuchung von LiveScience entwickelten sich 15 Prozent der Befragten durch das iPhone zu Medien-Süchtigen. Für 30 Prozent stellt das Apple Smartphone die “Tür zur Welt” dar und 41 Prozent würden den Verlust ihres iPhones als eine Tragödie bezeichnen. Die iPhone-Nutzung hat offensichtlich auch Auswirkungen auf die sozialen Beziehungen. So gaben sieben Prozent der Studierenden an, ihren Partner wegen der iPhones-Nutzung zu vernachlässigen. Das iPhone birgt natürlich auch positive Nebenwirkungen. So geben 70 Prozent der Befragten an, nunmehr besser organisiert zu sein, 54 Prozent fühlen sich produktiver und 74 Prozent fühlten sich einfach cool’ mit einem iPhone, was schließlich auch kein unwichtiges Gefühl darstellt.
Wie im Rahmen der Studie ermittelt werden konnte, wird das iPhone interessanterweise weniger als eine externes Gerät betrachtet, sondern zunehmend vermenschlicht.


















Das ganze kommt aber auf das Umfeld an… Komische Studie
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