
Jetzt ist es also soweit. Nachdem ich bereits in meiner sehr persönlichen Ausführung über Nokias Betriebssystem-Wirrwarr darüber berichtet habe, dass Nokia sich keinen Gefallen damit tut verstärkt Maemo zu promoten, da hierdurch sämtliche N97-Symbian-Benutzer mit dem Baseballschläger vor den Kopf geschlagen werden, wurde nun das N900 als neustes Zugpferd, natürlich Maemo-basierend, vorgestellt.
Das N900 trägt den Namen nicht aus Spaß, denn so werden üblicherweise Nokias Internet-Tablets vorgestellt. Der Fehler liegt darin, dass die Maße des N900 nicht an seine Vorgänger erinnert, sondern es wesentlich zierlicher daher kommt und man mit ihm auch telefonieren kann. Dadurch möchte ich lieber den Begriff “Smartphone” für dieses Gerät verwenden. Aber was solls. Mit der Veröffentlichung des N900 scheint definitiv der Todesstoß für Symbian gesetzt worden zu sein.
Zu den inneren Werten lässt sich festhalten, dass das N900 mit 600 MHz taktet, 256 MB Arbeitsspeicher besitzt und 32G Byte internen Flash-Speicher zur Verfügung hat, der sich aber durch eine Micro-SD Karte erweitern lässt. GPS, WLAN, Bluetooth, Kamera, etc. dürfen natürlich auch beim N900 nicht fehlen.
Warten wir mal ab, ob wir das neuste Werk aus dem Hause Nokia evtl. selbst in die Finger bekommen, um etwas mehr zum neuen Betriebssystem zu sagen, da hier schließlich vorwiegend Topp und Flopp definiert werden.




Das Teil sieht mal total dick aus. Und Nokia… NÄÄ! Will ick nicht!