Posted on 05 März 2010. Tags: ASUS, CeBIT, dr-900, e-reader, hands-on

Nachdem was ich im Vorfeld alles über Asus’ E-Reader DR-900 gelesen habe, konnte doch eigentlich nichts verkehrt daran sein sich eines der mittlerweile zu den Messe-Highlights zählenden Geräten selbst anzuschauen. Die Kollegen von Golem.de haben bereits einen sehr ausführlichen Bericht über das DR-900 gebracht und die Berichterstattung ist durchweg positiv. Read the full story
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Posted on 03 März 2010. Tags: ASUS, CeBIT, Media-Player, USB 3.0

Die CeBIT ist ja immer wieder für eine Techniküberraschung gut. Asus hat dieses Jahr so einiges im Gepäck, das nicht mit großem Tamtam angekündigt wird, sondern mehr heimlich, still und leise das Licht der Welt erblickt. Dabei muss der Der O!Play HD2 sich nicht verstecken und auch der noch heimlichere Asus EM0501 kann sich sehen lassen. Read the full story
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Posted on 02 März 2010. Tags: 9-Zoll, ASUS, E-Book-Reader, Reader

E-Book Reader gehören mit zu den Top-Themen auf der diesjährigen CeBIT. Es wird wohl schon mal geübt und getestet für die Leipziger Buchmesse. Asus ist bei diesem Thema voll dabei mit seinem E-Book Reader DR-900. Read the full story
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Posted on 19 Februar 2010. Tags: ASUS, Microsoft, Phone 7
Eigentlich heißt es seit der MWC, dass Microsoft doch kein eigenes Smartphone auf den Markt bringen will. Nun sind aber wieder gegenteilige Gerüchte aufgetaucht: Der Analyst Ashok Kumar behauptet, dass Microsoft ein vollwertiges Touchscreen-Handy auf den Markt bringen will, das von Asus gebaut werden soll. Immerhin war ein solches Handy bereits letztes Jahr von Microsoft angekündigt worden.
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Posted on 01 Februar 2010. Tags: ASUS, Bambus, Design, Design Award, notebooks

Asus will dieses Jahr wohl jeden Design Award gewinnen, den es auf der Welt gibt. Erst glänzen sie mit dem NX90J, das ein mehr als stylisches Aussehen hat, dann kommt Karim Rashid ins Spiel und peppt den Eee PC 1008 so richtig auf und nun die Asus U53 Bamboo Collection. Read the full story
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Posted on 18 Januar 2010. Tags: ASUS, E-Book-Reader, slate, Tablet

Asus ist ja eher bekannt als Hersteller von Notebooks, die sowohl mit guten Komponenten ausgestattet sind und zudem noch vom Design was hermachen. Nun hat der taiwanesische Elektronikriese auch vor, den Herstellern von E-Book Readern gehörig Konkurrenz zu machen. Read the full story
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Posted on 11 Januar 2010. Tags: ASUS, CES 2010, HTC, Intel, Lenovo, LG, messeneuheiten, Microsoft, notion ink

Die CES Messe in Las Vegas ist vorüber und hat uns wieder mal mit vielen schicken und viel versprechenden Neuheiten überrascht. Da die Masse an Vorstellungen unüberschaubar war, werde ich Euch hier eine Liste meiner 5 Favoriten vorstellen, die definitiv nicht übersehen werden dürfen. Read the full story
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Posted on 06 Januar 2010. Tags: ASUS, B&O, bang & olufsen, Notebook

Die CES in Las Vegas ist eine Messe der Superlative. Elektronikhersteller stellen ihre neuesten Verbraucherprodukte vor und es kommt mir so vor, als wäre die IFA dagegen nur eine kleine graue Maus. Grau ist auch die neue Notebookserie NX90J von Asus – aber alles andere als klein! Read the full story
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Posted on 20 Oktober 2009. Tags: All-in-One, ASUS, EeePC, Touchscreen

Am 22. Oktober 2009 kommt Windows 7 heraus. Ein Rechner mit einem Touch-Display passt perfekt dazu. Denn Touchscreen und Windows 7 heißt es, sei die ideale Kombination. In diesem Sinne habe ich mir mal den Asus Eee Top PC ET2002T angeschaut. Read the full story
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Posted on 05 November 2008. Tags: ASUS, eee, Netbook
Vor ein paar Tagen hat Asus angekündigt, im nächsten Jahr ein Modell aus der Eee-Reihe zu veröffentlichen, welches unter 200 Dollar und damit runde 160 € kosten soll. Damit wäre erstmals die 200 € Grenze unterschritten und wir kommen langsam in Preisdimensionen, in denen sich wirklich jeder ein Notebook/Netbook leisten kann. Auf der andern Seite hat Asus aber auch ein NetBook im Progamm, welches bei über 500 € liegt und genau deshalb stelle ich hier heute die Frage, was genau für euch ein Netbook definiert?
Die erste Möglichkeit ein Netbook zu definieren ist meiner Meinung nach über den Preis. Die ersten Netbooks wurden in der Regel damit beworben, dass sie unter 400 € kosten und somit für jedermann zu haben sind. Genau damit haben die Geräte auch ihren Bekanntheitsgrad erreicht und waren auf einmal in aller Munde. Ist also ein Netbook ein Notebook welches um die 400 € kostet? Wohl kaum. Denn das Asus Eee S101 etwa, liegt bei 599 € und ist damit teurer als so manches “normale” Notebook. Also müssen wir wohl weiter suchen.
Die zweite Möglichkeit die in Betracht kommt ist die Größe. Die ersten Modelle lagen im Schnitt bei einer Bildschirmdiagonalen von 7 Zoll. Inzwischen haben sich 8,9 Zoll als Standart etabliert, da hier einfach die Übersichtlichkeit besser ist und auch die Arbeit vor dem Bildschirm deutlich erleichtert wird. Aber auch Netbooks mit 10 Zoll stehen inzwischen schon in den Regalen und man bemerkt, dass der Trend irgendwie hin zu größeren Displays geht. Damit wird natürlich aber auch das gesamte Gerät konstant größer und die Mobilität leidet. Im Endeffekt sagt also auch die Gerätegröße nichts über ein Netbook aus.
Als dritte Möglichkeit könnte man noch in Erwägung ziehen, dass ein Netbook durch die einfache Bedienbarkeit auf Grund einer optimierten Benutzeroberfläche definiert wird, wie das etwa bei den meisten auf Linux basierenden Betriebssystemen der Fall ist. Doch auch stellt man schnell fest, dass fast jedes Modell auch mit ganz normalem Windows XP Betriebssystem ausgeliefert wird, womit wir also auch keinen Unterschied zum normalen Notebook mehr ausmachen können.
Nimmt man alle Punkte zusammen, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass man ein Netbook eigentlich gar nicht wirklich definieren kann. In meinen Augen ist “Netbook” einfach ein Modebegriff, der von der Industrie geschaffen wurde und nun einfach für relativ kleine, leichte und vor allem wenig leistungsstarke Notebooks steht, die in der Regel günstig zu haben sind. Drückt man einem 600 € Notebook einfach die Bezeichnung Netbook auf, macht scheinbar allein die Bezeichnung für manche schon einen riesen Unterschied aus. Aber das ist auch nur meine Sicht der Dinge.
Wie steht ihr dazu? Was ist ein Netbook? Wie viel darf es kosten, wie groß darf es sein und was muss es können?
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Posted on 21 Oktober 2008. Tags: 2009, ASUS, EeePC, Touchscreen, Windows 7
Asus wird im kommenden Jahr die ersten EeePC-Modelle mit Touch-Bedienung auf den Markt bringen. Bereits im zweiten Halbjahr 2009 soll erstmals Windows 7 auf Asus-Netbooks zum Einsatz kommen. Das hat Unternehmens-CEO Jerry Shen in einem Interview mit dem amerikanischen Laptop Magazine bestätigt. Damit will der Elektronikhersteller die Erfolgsgeschichte der Eee-Produktfamilie weiterspinnen. Zunächst dürfte dabei das Ziel, im Jahr 2008 fünf Mio. EeePCs zu verkaufen, trotz der heftigen Netbook-Konkurrenz erreicht werden:
Von der Flut an Konkurrenz-Netbooks gibt sich Shen weitgehend unbeeindruckt. Man sei bei Asus zuversichtlich, das erklärte Verkaufsziel von allein fünf Mio. EeePC-Netbooks im Jahr 2008 auch zu erreichen. »Wir sind schon bei knapp vier Mio. Der starke Wettbewerb hat uns nicht von unseren Zielen abgebracht«, meint der Asus-CEO. Der Desktop-Ableger EeeBox sei in diese Zahlen nicht integriert und mache nur einige hunderttausend Stück aus.
(pte)
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Posted on 16 Oktober 2008. Tags: ASUS, eee, Netbook, S101
Momentan erleben wir ja eine wahre Flut an neuen NetBooks. In der Regel ist diesen allen eine gewisse Kompaktheit und ein relativ günstiger Preis gemeinsam. Damit einher geht aber oft ein weinger ansprechendes Design, das auch relativ schlicht gehalten ist. ASUS stellte nun ein neues Modell seiner altbewährten Eee-Reihe vor, welches man als erstes NetBook bezeichnen kann, das es in Sachen Style locker mit einem MacBook Air oder ähnlichen Notebooks aufnehmen kann.
Die Rede ist vom Eee S101. Das Gehäuse wurde komplett überarbeitet und ist in drei verschiedenen Farben erhältlich: Braun, Champagner und Graphit. Die Oberflächen sind extrem glänzend und dürften somit eigentlich überall recht stark auffallen, ob das Vor- oder Nachteil ist wird jeder für sich selbst entscheiden müssen. Das NetBook ist lediglich 1,8 cm dick und wiegt unter 1 kg, damit sollte es allen mobilen Ansprüchen, egal ob privat oder geschäftlich, gerecht werden.
Trotz des gelungenen Designs kommt aber auch die Leistung nicht zu kurz. Wie üblich setzt ASUS auf einen Prozessor von Intel der es auf 1,6 GHz bringt. Ferner stehen WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Bei der Festplatte stehen dem Benutzer mehrere Auswahlmöglichkeiten offen. Grundlage ist eine 16 GB große SSD Festplatte. Der Vorteil von Solid State Disks liegt auf der Hand: sie sind bedeutend leiser und unempfindlich gegenüber externen Erschütterungen. Dazu kommen weitere 16 GB in Form einer SDHC-Karte. Alles in Allem lässt sich der interne Speicher auf bis zu 64 GB erweitern. Wer damit immer noch nicht bedient hat für den liefert ASUS noch 20 GB in Form von Eee Storage. Eee Storage lässt ich im Prinzip mit Apple’s iDisk vergleichen und stellt nichts anderes als eine Online-Festplatte dar.
Das Display ist mit 10,2 Zoll für ein NetBook nicht gerade klein, liefert aber vor allem durch die LED-Hintergrundbeleuchtung ein scharfes Bild in einer Auflösung von 1024 x 600. Oberhalb des Displays ist zusätzlich noch eine Webcam (0,3 Megapixel) verbaut, die zusammen mit dem ebenfalls integrierten Mikrofon für Videochats genutzt werden kann. Für den nötigen Sound sorgen Stereo-Lautsprecher. Anschlüsse für einen externen Monitor sind ebenso vorhanden wie USB-Ports und ein 4in1-Kartenleser.
Genauso wie Apple verzichtet ASUS auf ein herkömmliches Touchpad und setzt auf ein Multitouch-Trackpad, was die Bedienung bedeutend vereinfacht. Beim Betriebssystem hat man die Auswahl zwischen Windows XP Service Pack 3 oder Linux. In Anbetracht der Displaygröße und allgemeinen Leistungsfähigket des NetBooks würde ich jedocht zu Windows tendieren.
Das alles lässt sich ASUS aber auch gut bezahlen: stolze 599 € kostet der Eee S101 und das mit der kleinsten SSD-Festplatte (16 GB). Dies ist für mich Anlass die Frage in den Raum zu werfen, ob wir hier überhaupt noch von einem NetBook sprechen können? Wie definiert sich ein NetBook? Über Größe oder Preis? Für 500 € bekommt man heute schon normale 15,4 Zoll Notebooks die bedeutend mehr leisten als ein solches NetBook. Mit Maßen 264 mm x 180.5 mm x 18 ~ 25 mm ist das Teil auch nicht mehr so ein Winzling wie seine Vorgänger. Ich tendiere deshalb dazu, das neue Eee-Modell nicht in die Kategorie NetBook einzuordnen, sondern eher als ein stylisches, portables Sub-Notebook zu bezeichnen.
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