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> <channel><title>STEREOPOLY &#187; Datenschutz</title> <atom:link href="http://www.stereopoly.de/tag/datenschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.stereopoly.de</link> <description>T&#228;glich aktuelle News aus der Web- &#38; Gadget-Welt, Testberichte, Apps und mehr...</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 19:03:51 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <atom:link rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com"/><atom:link rel="hub" href="http://superfeedr.com/hubbub"/> <item><title>Path speichert komplette User-Kontaktliste auf eigenen Servern &#8211; Fix geplant, aber kommt er zu sp&#228;t?</title><link>http://www.stereopoly.de/path-speichert-komplette-user-kontaktliste-auf-eigenen-servern-fix-geplant-aber-kommt-er-zu-spat/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/path-speichert-komplette-user-kontaktliste-auf-eigenen-servern-fix-geplant-aber-kommt-er-zu-spat/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:00:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Ricarda</dc:creator> <category><![CDATA[Apple iOS]]></category> <category><![CDATA[Google Android]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[ios]]></category> <category><![CDATA[Path]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=88744</guid> <description><![CDATA[Path ist, f&#252;r alle die es noch nicht kennen, ein kleines Social Network, das sich ausschlie&#223;lich &#252;ber Smartphones und Tablets bef&#252;llen l&#228;sst. Es gibt keine Webversion. Im Gegensatz zu vielen anderen Netzwerken ist Path in einigen Funktionen absichtlich eingeschr&#228;nkt. So k&#246;nnen User nicht mehr als 150 Freunde haben, weil sich Path als Kommunikationsmittel f&#252;r engste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2012/02/path.jpg" rel="lightbox[88744]"><img
class="alignnone size-full wp-image-88745" title="path" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2012/02/path.jpg" alt="" width="580" height="320" /></a><br
/> Path ist, f&#252;r alle die es noch nicht kennen, ein kleines Social Network, das sich ausschlie&#223;lich &#252;ber Smartphones und Tablets bef&#252;llen l&#228;sst. Es gibt keine Webversion. Im Gegensatz zu vielen anderen Netzwerken ist Path in einigen Funktionen absichtlich eingeschr&#228;nkt. So k&#246;nnen User nicht mehr als 150 Freunde haben, weil sich Path als Kommunikationsmittel f&#252;r engste Freunde und Familie versteht.<span
id="more-88744"></span></p><p
style="text-align: center;"><script type="text/javascript">google_ad_client = "ca-pub-5187031595458213";
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src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script></p><p>Bis vor Kurzem konnten auch keine Links geshared werden. In der iOS-App soll dies aufgrund der gro&#223;en Usernachfrage aber dennoch realisiert worden sein. Bei Android konnte ich es noch nicht feststellen. Alles in allem soll Path ein kleiner Raum f&#252;r Freunde sein, mit denen man einzigartigen Content teilt. Ein besonderes Schmankerl ist, dass man seine Statusmeldungen nahtlos mit Twitter, Facebook und sogar Foursquare teilen kann.</p><p>Soviel nun aber zu dem was Path ist und was Path kann, denn die eigentliche Meldung ist weniger positiv. Arun Thampi hat auf seinem Blog beschrieben, wie er herausgefunden hat, was die Path-App eigentlich macht, wenn man sich neu anmeldet. Bei einer neuen Anmeldung schickt sie das komplette Telefonbuch, also alle Kontakte, auf die Server von Path, wo sie dann gespeichert werden. Das nicht aus boshaften Gr&#252;nden, davon ist zumindest nicht auszugehen, sondernum dem User Freundesvorschl&#228;ge zu machen.</p><p>Das soll sowohl bei der iOS als auch bei der Android-App der Fall sein. Der eigentliche Skandal ist hierbei nicht, dass dies passiert &#8211; auch wenn andere das vermutlich anders sehen &#8211; sondern dass der Nutzer davon nichts wei&#223; und keinerlei Kontrolle &#252;ber den Verbleib der Daten hat: auch nach der L&#246;schung des Accounts werden die bei Path hinterlegten Daten nicht gel&#246;scht, sondern verbleiben auf den Servern.</p><p>Arun hat seinen Artikel gr&#246;&#223;tenteils neutral gehalten, aber trotzdem darauf hingewiesen, dass er sich durch die Path-Programmierer irgendwie betrogen f&#252;hlt, weil eine so wichtige Sache verschwiegen wurde und vermutlich &#252;berhaupt nicht zur Sprache gekommen w&#228;re, h&#228;tte er nicht mit der API herumgespielt.</p><p>Dave Morin, Co-Founder und CEO von Path meldete sich daraufhin zu Wort:</p><blockquote><p>Arun, thanks for pointing this out. We actually think this is an important conversation and take this very seriously. We upload the address book to our servers in order to help the user find and connect to their friends and family on Path quickly and effeciently as well as to notify them when friends and family join Path. Nothing more.</p><p>We believe that this type of friend finding &amp; matching is important to the industry and that it is important that users clearly understand it, so we proactively rolled out an opt-in for this on our Android client a few weeks ago and are rolling out the opt-in for this in 2.0.6 of our iOS Client, pending App Store approval.</p><p>Dave Morin</p><p>Co-Founder and CEO of Path</p></blockquote><p>Nette Worte und ein Versuch der Schadensbegrenzung. Die Kommentare die daraufhin folgten, waren nicht unbedingt alle freundlicher Natur. Morin versuchte sich in weiterer Schadensbegrenzung und schrieb daraufhin.</p><blockquote><p> [...]If you would like your data deleted from our servers please contact our service team at service@path.com. We take this same policy for any of your data, if you&#8217;d like your account deleted, including all data, we&#8217;re happy to do this as well. We fundamentally believe that you as a user should always have control over your information and data and you can always email our service team and we will remove anything you&#8217;d like from our servers.</p></blockquote><p>Auch nett gemeint, aber die eigentliche Kritik bleibt doch bestehen. Wieso gibt man nicht dem User die M&#246;glichkeit seine Daten selbst zu l&#246;schen und wieso muss dies der Support machen? Wieso werden beim L&#246;schen des Accounts nicht auch direkt alle Daten gel&#246;scht? Wieso muss das per Mail geschehen?</p><p>Ein Vorschlag in den Kommentaren war es, dass man zum Erscheinen der neuen Version, Kontaktdaten von den Servern l&#246;scht und die Nutzer selbst entscheiden l&#228;sst, ob und was sie speichern wollen. Darauf kam keine Antwort.</p><p>Path sollte nun am besten schuldbewusst und dem&#252;tig an seine User herantreten, denn sonst ist das Vertrauen an den Dienst verspielt. Nat&#252;rlich machen auch andere Apps den gleichen Mist, aber das macht es f&#252;r Path nicht weniger schlimm. Das einzig Positive an der Sache ist, dass sich Path mal wieder ins Gespr&#228;ch gebracht hat. Es w&#228;re allerdings sch&#246;ner gewesen, h&#228;tten sie dies mit einer positiven Nachricht erreicht.</p><div>- <a
href="http://mclov.in/2012/02/08/path-uploads-your-entire-address-book-to-their-servers.html" target="_blank">Quelle mclov.in / Arun Thampi</a> -</div><p><a
href="http://www.stereopoly.de/?flattrss_redirect&amp;id=88744&amp;md5=80a8b5c2afa80c844939d6a61ae9ff2d" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://www.stereopoly.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/path-speichert-komplette-user-kontaktliste-auf-eigenen-servern-fix-geplant-aber-kommt-er-zu-spat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pulse: Yahoo und Facebook gemeinsam gegen Google</title><link>http://www.stereopoly.de/pulse-yahoo-und-facebook-gemeinsam-gegen-google/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/pulse-yahoo-und-facebook-gemeinsam-gegen-google/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:35:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Flickr]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[livestream]]></category> <category><![CDATA[Pulse]]></category> <category><![CDATA[wave]]></category> <category><![CDATA[Yahoo]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=26412</guid> <description><![CDATA[Der Suchmaschinendienst Yahoo arbeitet nun mit Facebook zusammen: Der Online-Kommunikationsdienst Pulse soll dem Anwender dabei mehr als Google Buzz bieten. Nach Information mehrerer amerikanischer Medien , soll der Nutzer von Yahoo Pulse unter anderem die M&#246;glichkeit haben, die Status-Updates der Social Networking Plattform Facebook ohne Zeitverz&#246;gerung &#8211; also in Echtzeit &#8211; auf seine individuell einstellbare [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="aligncenter size-full wp-image-26414" title="yahoo-Facebook" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/06/yahoo-Facebook.jpg" alt="yahoo-Facebook" width="580" height="300" /></p><div
style="float:left;padding:10px;margin-right:10px;"> <script type="text/javascript">google_ad_client = "pub-5187031595458213";
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href="http://www.stereopoly.de/tag/facebook" target="_blank">Facebook </a>zusammen: Der <strong>Online-Kommunikationsdienst Pulse </strong>soll dem Anwender dabei mehr als Google Buzz bieten.</p><p><a
title="Yahoo Pulse Beats Google Buzz With Facebook and Privacy - Mashable" href="http://mashable.com/2010/06/06/yahoo-pulse/" target="_blank"><span
id="more-26412"></span>Nach Information mehrerer amerikanischer Medien</a> , soll der Nutzer von <strong>Yahoo Pulse</strong> unter anderem die M&#246;glichkeit haben, die <strong>Status-Updates </strong>der Social Networking Plattform Facebook ohne Zeitverz&#246;gerung &#8211; also in Echtzeit &#8211; auf seine individuell einstellbare Yahoo-Homepages zu integrieren. Die Yahoo-Facebook Kooperation soll dabei in beiden Richtungen vonstatten gehen. So sollen die Nutzer zuk&#252;nftig bei Aktionen, die sie auf ihrer Yahoo-Seite t&#228;tigen die M&#246;glichkeit haben diese unmittelbar auf Facebook anzeigen zu lassen. Als Beispiel w&#228;re hier die Aktion zu nennen auf dem zu Yahoo geh&#246;renden Fotocommunity-Service <strong>Flickr </strong>ein Bild hochzuladen. Damit aber noch nicht genug. Mithilfe der Reiterstruktur k&#246;nnen zuk&#252;nftig auch andere Online-Dienste eingeblendet werden. Vorstellbar w&#228;re hier der Microblogging-Dienst Twitter. Dar&#252;ber hinaus soll in Yahoo Mail auch zuk&#252;nftig der Livestream sichtbar gemacht werden. Pulse m&#246;chte zudem offensichtlich nicht in die l&#228;stigen <strong>Datenschutz</strong>-Debatten hineingezogen werden mit denen sich Facebook  und Google Buzz zu besch&#228;ftigen hatten und die schon zu einigen <a
title="Quit Facebook Day – nur 34.000 waren dabei- Yuccatree" href="http://yuccatree.de/2010/06/quit-facebook-day-nur-34-000-waren-dabei/" target="_blank">Austritten bei der Social Networking Plattform</a> f&#252;hrte. Aus diesem Grund soll es bei Pulse <strong>umfassende Sicherheitseinstellungen</strong> geben. Diese sollen dem Anwender dabei erm&#246;glichen, genau festzulegen mit wem man seine Updates teilen will.</p><p>Mit dem neuen Online-Dienst positioniert sich Yahoo gegen seinen m&#228;chtigen Konkurrenten Google. Dieser hat mit Buzz n&#228;mlich schon ein vergleichbares Angebot online gestellt. Eine <strong>Integration von Facebook</strong> ist da aber nicht gegeben.</p><p><a
title="Yahoo Pulse: Google-Rivale integriert Facebook" href="http://business.chip.de/news/Yahoo-Pulse-Google-Rivale-integriert-Facebook_43247549.html" target="_blank">[via</a>: Chip Online; <a
title="Yahoo Goes All In With Facebook: Here Are The Screenshots" href="http://techcrunch.com/2010/06/06/yahoo-goes-all-in-with-facebook-here-are-the-screenshots/" target="_blank">Bild</a>: techrunch]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/pulse-yahoo-und-facebook-gemeinsam-gegen-google/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Facebook vereinfacht Einstellungen zur Privatsp&#228;hre</title><link>http://www.stereopoly.de/facebook-vereinfacht-einstellungen-zur-privatspaehre/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/facebook-vereinfacht-einstellungen-zur-privatspaehre/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 May 2010 09:30:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Zuckerberg]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=25581</guid> <description><![CDATA[Die Privatsph&#228;re Einstellungen der alles dominierenden Social Networking Plattform Facebook sind seit Wochen bis zum &#220;berdruss diskutiert und kritisiert worden. Jetzt soll endlich alles besser werden. Mit den gestern angek&#252;ndigten Neuerungen hofft man seitens Facebook das aufgekommene Misstrauen abwehren zu k&#246;nnen. In der Zwischenzeit ist man konkret geworden und man kann  die neuen Einstellungsm&#246;glichkeiten sehen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="aligncenter size-full wp-image-25587" title="Facebook_Privatsph&#228;re" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/05/Facebook_Privatsph&#228;re1.jpg" alt="Facebook_Privatsph&#228;re" width="580" height="280" /></p><div
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title="How Facebook’s New Privacy Controls Work - Mashable" href="http://mashable.com/2010/05/26/new-facebook-privacy-controls/ " target="_blank">Privatsph&#228;re Einstellungen</a> der alles dominierenden Social Networking Plattform <strong>Facebook </strong>sind seit Wochen bis zum &#220;berdruss diskutiert und kritisiert worden. Jetzt soll endlich alles besser werden.</p><p><span
id="more-25581"></span>Mit den gestern angek&#252;ndigten Neuerungen hofft man seitens Facebook das aufgekommene <strong>Misstrauen </strong>abwehren zu k&#246;nnen. In der Zwischenzeit ist man konkret geworden und man kann  die neuen Einstellungsm&#246;glichkeiten sehen. Laut CEO <strong>Zuckerberg </strong>habe man viele Ver&#228;nderungen zur gleichen Zeit vorgenommen. Die <strong>Kontrolleinstellungen </strong>mussten <strong>vereinfacht </strong>werden. Schlie&#223;lich sei dies das Feedback von den Facebook Nutzern gewesen.</p><p>Die neuen Privatsph&#228;re-Einstellungen seien daher bewusst sehr einfach gestaltet worden. Mit einem Klick l&#228;sst sich nunmehr festlegen wie weit man den <strong>Austausch </strong>von pers&#246;nlichen Informationen treiben m&#246;chte. &#214;ffnet man nun jetzt die Seite zu den Privatsph&#228;re-Einstellungen werden einem die aktuelle Privatsph&#228;re-Einstellungen angezeigt anstatt automatisch auf die empfohlenen Einstellungen umgeleitet zu werden. Nun geht es ganz fix. Der Benutzer muss lediglich eine Option aus &#8220;Everyone&#8221;, &#8220;Friends of Friends&#8221; oder &#8220;Friends only&#8221; in der linken Spalte w&#228;hlen. Damit beschr&#228;nkt er alle seine <strong>Informationen </strong>auf die ausgew&#228;hlte Gruppen. Zudem hat man weiterhin die M&#246;glichkeit, bestimmte Informationen f&#252;r <strong>bestimmte Gruppen</strong> zug&#228;nglich zu machen wie man es an dem eingef&#252;gten Bild erkennt. Facebook legt den Anwendern weiter nah, bestimmte Informationen, wie den Status oder den <strong>Beziehungsstatus </strong>der breiten &#214;ffentlichkeit zu pr&#228;sentieren. Dar&#252;ber hinaus empfehlen sie auch, dass pers&#246;nliche Kontaktinformationen nur f&#252;r Freunden sichtbar sind. Die Facebook-Nutzer haben zudem weiterhin die M&#246;glichkeit, Tags aus Posts, Bilder oder Videos zu entfernen.</p><p>Laut Facebook gelten die Neuerungen ab sofort. Die <strong>Umstellung </strong>ben&#246;tige aber einige Tage. Auch in meinem Facebook-Konto sind die neuen Einstellungen noch nicht verf&#252;gbar. Mit der Neuregelung wird die Privatsph&#228;re-Einstellungen der Social Networking Plattform  sehr vereinfacht. Zuletzt mussten Facebook-Anwender bis zu f&#252;nfzig <a
title="Eine Hand &#246;ffnet ein Rollo hinter dem das Facebook-Logo zu sehen ist Facebook regelt Privatsph&#228;re-Einstellungen neu - Futurezone" href="http://futurezone.orf.at/stories/1648849/" target="_blank">verschiedene Einstellungen</a> mit ungef&#228;hr 170 Auswahlm&#246;glichkeit ber&#252;cksichtigen, um zu bestimmen, welche Informationen mit welchem Personenkreis geteilt werden soll. Mit den neuen vereinfachten Kontrollm&#246;glichkeiten wird Facebook wom&#246;glich verlorenes Vertrauen langsam wieder zur&#252;ckgewinnen. Es bleibt aber abzuwarten, die letzten Datenpannen sind noch in zu frischer Erinnerung.</p><p><a
title="How Facebook’s New Privacy Controls Work" href="How Facebook’s New Privacy Controls Work" target="_blank">via</a>: Mashable, <a
title="Facebook finally gets it with new, simpler privacy controls" href="http://arstechnica.com/web/news/2010/05/facebook-finally-gets-it-with-new-simpler-privacy-controls.ars?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss" target="_blank">Bild</a>: Arstechnica</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/facebook-vereinfacht-einstellungen-zur-privatspaehre/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Facebook: CEO Zuckerberg gibt Schw&#228;chen beim Datenschutz zu und sinnt auf Besserung</title><link>http://www.stereopoly.de/facebook-ceo-zuckerberg-gibt-schwaechen-beim-datenschutz-zu-und-sinnt-auf-besserung/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/facebook-ceo-zuckerberg-gibt-schwaechen-beim-datenschutz-zu-und-sinnt-auf-besserung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 May 2010 10:39:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=25548</guid> <description><![CDATA[Der Social Networking Riese Facebook musste sich in letzter Zeit wegen seines zum Teil laschen Umgangs mit dem Thema Datenschutz einige Kritik gefallen lassen. Zu Recht! Nun hat der CEO der Plattform, Mark Zuckerberg, auf die Bedenken geantwortet, indem er einr&#228;umt, dass die Einstellungen zur Privatsph&#228;re f&#252;r Verwirrung sorgen. &#196;nderungen sind f&#252;r die kommenden Wochen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="aligncenter size-full wp-image-25555" title="facebook" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/05/facebook1.jpg" alt="facebook" width="580" height="300" /></p><div
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style="text-align: justify;">Der <strong>Social Networking</strong> Riese Facebook musste sich in letzter Zeit wegen seines zum Teil laschen Umgangs mit dem Thema Datenschutz einige Kritik gefallen lassen. Zu Recht! Nun hat der CEO der Plattform, <strong>Mark Zuckerberg, </strong>auf die Bedenken geantwortet, indem er einr&#228;umt, dass die <a
title="Facebook Responds to Privacy Issues" href="http://www.ubergizmo.com/15/archives/2010/05/facebook_responds_to_privacy_issues.html" target="_blank">Einstellungen zur Privatsph&#228;re</a> f&#252;r Verwirrung sorgen. <strong>&#196;nderungen </strong>sind f&#252;r die kommenden Wochen angek&#252;ndigt.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-25548"></span>Der rasante Wachstum auf 400 Millionen Nutzer und das Zufriedenstellen der einzelnen Anwender sei dabei eine gro&#223;e Herausforderung, die nicht immer gelingt. Facebook habe versucht dem Anwender bei der <strong>Privatsph&#228;re </strong>ein gro&#223;es Spektrum an Einstellungsm&#246;glichkeiten bereitzustellen. Laut Zuckerberg w&#252;nsche der typische Facebook User aber nicht ein deartiges Feintuning, sondern eine <strong>einfache Kontrolle </strong>der eigenen Informationen. Dies sei bisher nicht gelungen. Aus diesem Grund wird es in K&#252;rze leichter zu nutzende Einstellungen geben. Dar&#252;ber hinaus werde man zuk&#252;nftig auch die <strong>Drittanbieter </strong>mit den ganzen Spielereien wieder leichter aus seinem Profil l&#246;schen k&#246;nnen.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist sch&#246;n zu h&#246;ren, dass Marc Zuckerberg die Zeichen der Zeit erkannt hat. Nach mehreren <strong>Datenpannen </strong>und dem Verdacht, dass pers&#246;nliche Daten an Werbekunden weitergeleitet wurden, ist es Zeit, dass man wieder f&#252;r positive Schlagzeilen sorgt. Ein interessanter Vorschlag zur <a
title="Openbook Creator Offers Privacy Design Solution for Facebook  Read More http://www.wired.com/epicenter/2010/05/openbook-facebook-design/#ixzz0p1ozzinz" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/05/openbook-facebook-design/" target="_blank">Vereinfachung der Facebook Einstellungen</a> kommt von Will Moffat. Er schl&#228;gt einen Regler vor, der von „ privat“ bis „offen“ reicht. So einfach kann`s gehen <img
src='http://www.stereopoly.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p
style="text-align: justify;">via: <a
title="Datenschutz: Facebook-Chef r&#228;umt Fehler ein - CHIP" href="Datenschutz: Facebook-Chef r&#228;umt Fehler ein" target="_blank">chip.de</a>, Bild: <a
title="Flickr - jaycameron" href="http://www.flickr.com/photos/jaycameron/3185110188/" target="_blank">Flickr</a>/ jaycameron</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/facebook-ceo-zuckerberg-gibt-schwaechen-beim-datenschutz-zu-und-sinnt-auf-besserung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Erwischt: Facebook &amp; Co. senden offensichtlich Nutzerdaten an Werbeunternehmen!</title><link>http://www.stereopoly.de/erwischt-facebook-co-senden-offensichtlich-nutzerdaten-an-werbeunternehmen/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/erwischt-facebook-co-senden-offensichtlich-nutzerdaten-an-werbeunternehmen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 21 May 2010 10:28:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Netzwelt]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Datensicherheit]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=25404</guid> <description><![CDATA[Dem renommierte Wall Street Journal k&#246;nnte die Aufdeckung eines gro&#223;en Datenskandals gelungen sein. Es scheint n&#228;mlich so, als ob Facebook, MySpace und andere soziale Netzwerke pers&#246;nliche und identifizierbare Informationen ihrer Mitglieder an die eigene Werbekundschaft weitergeleitet hat. Das Ganze geschah nat&#252;rlich ohne Zustimmung. Demnach erhielten Werbeunternehmen wie Yahoo&#8217;s Right Media und Google`s DoubleClick beim Klick [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="aligncenter size-full wp-image-25405" title="Facebook" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/05/Facebook.jpg" alt="Facebook" width="580" height="300" /></p><div
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style="text-align: justify;">Dem <a
title="Facebook, MySpace Confront Privacy Loophole - WSJ" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704513104575256701215465596.html" target="_blank">renommierte Wall Street Journal</a> k&#246;nnte die Aufdeckung eines gro&#223;en <strong>Datenskandals </strong>gelungen sein. Es scheint n&#228;mlich so, als ob <strong>Facebook</strong>, MySpace und andere soziale Netzwerke pers&#246;nliche und identifizierbare Informationen ihrer Mitglieder an die eigene Werbekundschaft weitergeleitet hat. Das Ganze geschah nat&#252;rlich<strong> ohne Zustimmung</strong>.</p><p><span
id="more-25404"></span></p><p
style="text-align: justify;">Demnach erhielten Werbeunternehmen wie <strong>Yahoo&#8217;s Right Media</strong> und Google`s DoubleClick beim Klick auf die verschiedenen <strong>Werbeanzeigen</strong>, Benutzernamen oder ID-Nummern der Anwender geliefert, die R&#252;ckschl&#252;sse auf einzelne Profile zulassen. Anhand dieser <strong>Daten </strong>lassen sich theoretisch (und leider auch praktisch&#8230;), pers&#246;nliche Informationen &#252;ber den Benutzer ermitteln. In Abh&#228;ngigkeit davon wie privat ein Profil eingestellt wurde, l&#228;sst sich so rasch der Name, Beruf, Alter und Wohnort ermitteln. Bisher bestreiten die angesprochenen Unternehmen aber noch, dass man &#252;ber die zus&#228;tzlichen erhaltenen Daten nicht Gebrauch gemacht hat.</p><p
style="text-align: justify;">Dar&#252;ber hinaus berichtet das Wirtschaftsmagazin, dass seitens Facebook und MySpace die <strong>Codes</strong>, die eine &#220;bermittlung von identifizierbaren Daten erm&#246;glichen, umgeschrieben wurden, seitdem erste Zweifel &#252;ber den laxen Umgang mit Nutzerdaten aufkamen.Das <strong>beliebteste soziale Netzwerk</strong>, Facebook, ging bei dieser Praxis der &#220;berlassung von identifizierbaren <strong>Nutzerdaten </strong>sogar am weitesten. Beim Anklicken der Anzeige wurde n&#228;mlich nicht nur der Benutzernamen der Person &#252;bermittelt, die sich die Werbeanzeige anschauen wollte, sondern auch der <strong>Benutzernamen </strong>des Profils das zu diesem Zeitpunkt gerade angeschaut wurde.</p><p
style="text-align: justify;">Die <strong>Suchmaschinenriesen </strong>Yahoo und Google haben in ihren Stellungsnahmen bestritten jemals auf solche Art von personenbezogenen Daten zur&#252;ckzugreifen. Hier stellt sich f&#252;r mich nur die Frage, wenn niemand diese Daten haben m&#246;chte, warum werden sie dann von Facebook &amp; Co zur Verf&#252;gung gestellt? Wenn sich diese Praxis bewahrheiten sollte, ist dies nat&#252;rlich mehr als bedauerlich und zeigt nochmals wie wichtig es ist, die <a
title="HowTo: Fr&#252;hjahrsputz auf Facebook - STEREOPOLY" href="http://www.stereopoly.de/howto-fruehjahrsputz-auf-facebook/" target="_blank">Einstellungen der Privatsph&#228;re bei Facebook </a>sorgsam vorzunehmen.</p><p
style="text-align: justify;">via: <a
title="Facebook and Others Caught Sending User Data to Advertisers" href="http://mashable.com/2010/05/20/facebook-caught-sending-user-data-to-advertisers" target="_blank">Mashable</a>, Bild: <a
title="Flickr - Franco Bouly" href="http://www.flickr.com/photos/fbouly/3568409530/" target="_blank">Flickr</a>/Franco Bouly</p><p><a
href="http://www.stereopoly.de/?flattrss_redirect&amp;id=25404&amp;md5=acda448dec767d663e4dd010a6a61ace" title="Flattr" target="_blank"><img
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isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=21531</guid> <description><![CDATA[Nachdem die Stiftung Warentest in seiner April-Ausgabe bei den sozialen Netzwerken auf  h&#228;ufige M&#228;ngel beim Datenschutz und der Datensicherheit hingewiesen hat, nun die neue Schreckensnachricht: Gestern unterlief Facebook ein Disaster, indem 400 Millionen E-Mail-Adressen zeitweise &#246;ffentlich sichtbar waren. Die gestrige Facebook-Panne hat dabei offenbar bewirkt, dass die E-Mail-Adressen von s&#228;mtlichen 400 Millionen Mitgliedern kurzfristig auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="aligncenter size-full wp-image-21533" title="Facebook" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/03/Facebook.jpg" alt="Facebook" width="580" height="300" /></p><p
style="text-align: justify;"><div
style="float:left;padding:10px;margin-right:10px;"> <script type="text/javascript">google_ad_client = "pub-5187031595458213";
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style="text-align: justify;">Nachdem die <strong>Stiftung Warentest</strong> in seiner April-Ausgabe bei den <strong>sozialen Netzwerken</strong> auf  h&#228;ufige M&#228;ngel beim Datenschutz und der Datensicherheit hingewiesen hat, nun die neue Schreckensnachricht: Gestern unterlief Facebook ein Disaster, indem <a
title="Facebook-Panne: 400 Millionen E-Mail-Adressen zeitweise &#246;ffentlich -YuccaTree" href="http://yuccatree.de/2010/03/facebook-panne-400-millionen-e-mail-adressen-zeitweise-offentlich/" target="_blank">400 Millionen E-Mail-Adressen zeitweise &#246;ffentlich sichtbar</a> waren.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-21531"></span>Die gestrige <strong>Facebook-Panne</strong> hat dabei offenbar bewirkt, dass die E-Mail-Adressen von s&#228;mtlichen 400 Millionen Mitgliedern kurzfristig auf den einzelnen Profilseiten f&#252;r die &#214;ffentlichkeit einsehbar waren. Zur gleichen Zeit konnten f&#252;r etwa eine halbe Stunde keine<strong> Privacy-Einstellungen</strong> mehr vorgenommen werden, um das zu &#228;ndern. Der laxe Umgang von Facebook mit den Daten seiner User l&#228;sst die <strong>Verschw&#246;rungstheoretiker </strong>B&#246;ses vermuten. Stehen E-Mail-Adressen &#252;ber die Facebook-Schnittstellen jedem, der daf&#252;r zahlt, zur Verf&#252;gung? Wird Facebook wom&#246;glich bald <strong>mit Adressen handeln</strong>? Ein bedauerlicher Vorfall, der die Skepsis gegen&#252;ber sozialen Netzwerken sicher vergr&#246;&#223;ern wird. Insbesondere unter der Ber&#252;cksichtigung vom Stiftung Warentest <a
title="Ergebnisse von Test.de" href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Datenschutz-bei-sozialen-Netzwerken-Gravierende-Maengel-bei-Facebook-Stayfriends-und-Co-1856132-2856132/">Urteil zum Social Networking</a> Thema.</p><p
style="text-align: justify;">K&#252;rzlich wurden hier n&#228;mlich bei acht von zehn sozialen Plattformen „deutliche“ oder gar „erhebliche“ M&#228;ngel diagnostiziert. Als Ergebnis konnte dabei festgehalten werden, dass die us-amerikanischen Seiten offensichtlich <strong>wenig Wert auf Datenschutz </strong>legen. Sowohl Facebook als auch <strong>Linkedin</strong> und <strong>Myspace </strong>schr&#228;nken die Rechte ihrer Mitglieder ein. Damit nicht genug! Die Social Networking Portale r&#228;umen sich selbst weitreichende Rechte ein, insbesondere bei der <strong>Weitergabe von privaten Daten</strong> an Dritte. Die weltweit beliebteste Plattform <strong>Facebook </strong>l&#228;sst sich beispielsweise eine internationale Lizenz f&#252;r die Nutzung s&#228;mtlicher<strong> IP-Inhalte</strong> geben. Unter IP-Inhalte ist der von Usern generierte Content wie Texte und Bilder zu verstehen. Als besonderes <strong>Negativbeispiel </strong>ist hier Myspace zu nennen, die auf &#252;ber zwanzig unwirksame Klauseln zur&#252;ckgreifen. Positives gibt es Mal vom <strong>studiVZ </strong>und sch&#252;lerVZ Netwerk zu berichten. Hier werden den Nutzern noch <strong>Einflussm&#246;glichkeiten </strong>auf die Verwendung der eigenen Daten geboten. Eine Weiterleitung an Dritte Parteien findet dahingegen kaum statt.</p><p
style="text-align: justify;">Beim Thema <strong>Datensicherheit </strong>sieht es auch nicht besser aus. Innerhalb weniger Tage wurden die Stiftung-Warentest Angestellten mit einfachen Mitteln auf einigen soziale Netzwerken Herr &#252;ber jedes Nutzerkonto und die gespeicherten Daten konnten ausspioniert werden .</p><p
style="text-align: justify;">Selbst bei Wertsch&#228;tzung der Privatsph&#228;re kann man schnell ungewollt Daten von sich preis geben. Im Dezember vergangenen Jahres wurden n&#228;mlich die <strong>Datenschutzeinstellungen </strong>von Facebook so modifiziert, dass einige pers&#246;nliche Daten wie zum Beispiel der Name und Bilder, die bis dahin nur f&#252;r Freunde reserviert waren, auf &#246;ffentlich gestellt wurden. Falls dies nicht gew&#252;nscht ist, kann man sich seine Daten zur&#252;ckholen, indem er unserem <a
title="HowTo: In drei Schritten seine Facebook Privatsph&#228;re zur&#252;ckgewinnen - STEREOPOLY" href="../howto-in-drei-schritten-seine-facebook-privatsphaere-zurueckgewinnen" target="_blank">Facebook HowTo</a> folgt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/neues-datenleck-bei-facebook-400-millionen-e-mail-adressen-kurzfristig-einsehbar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Protestaktion: Hosen runter f&#252;r Google (Update)</title><link>http://www.stereopoly.de/protestaktion-hosen-runter-fuer-google/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/protestaktion-hosen-runter-fuer-google/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:39:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Enno Park</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenkrake]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Hack]]></category> <category><![CDATA[Protest]]></category> <category><![CDATA[Store Views]]></category> <category><![CDATA[Street View]]></category> <category><![CDATA[Streetcar]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=18578</guid> <description><![CDATA[Nochmal Google Street View: Das markante Auto mit der montierten Kamera ist gerade in Berlin unterwegs. Als es vor dem Haus der Kulturen parkte, ergriffen Mitglieder der Gruppe &#8220;Free Art &#38; Technology&#8221; die Gelegenheit beim Schopf und verwanzten es mit einem GPS-Sender. Mit diesem kleinen Hack wird Google mit den eigenen Waffen geschlagen: Seither kann [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignnone size-full wp-image-18435" title="streetview" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/02/streetview.jpg" alt="streetview" width="580" height="246" /></p><p>Nochmal Google Street View: Das markante Auto mit der montierten Kamera   ist gerade in Berlin unterwegs. Als es vor dem Haus der Kulturen  parkte,  ergriffen Mitglieder der Gruppe &#8220;<a
title="fffff.at" href="http://fffff.at/">Free Art &amp;   Technology</a>&#8221; die Gelegenheit beim Schopf und verwanzten es mit einem   GPS-Sender.</p><p><span
id="more-18578"></span>Mit diesem kleinen Hack wird Google mit den eigenen Waffen geschlagen: Seither kann der Standort des Autos<a
title="Google Streetcar in Berlin" href="http://fffff.at/google-streetcar-berlin/"> im Web verfolgt werden</a> &#8211; nat&#252;rlich mit Google Maps. Die Leute von F.A.T. nutzten die gewonnen Daten auch gleich f&#252;r einen kreativen Protest gegen den Datenkraken: Sie passten das Fahrzeug ab, um vor den Kameras die Hosen herunterzulassen. Ich bin gespannt, ob die Bilder sp&#228;ter wirklich in Street View zu sehen sein werden.</p><p><object
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href="http://vimeo.com/9261909">Google Street Car In Berlin</a> from <a
href="http://vimeo.com/fi5e">Evan Roth</a> on <a
href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><p>Seit Google nicht nur in der Provinz fotografiert, sondern auch in der Hauptstadt, wird die Politik auch auf Bundesebene aufmerksam: Verbraucherschutzministerin <a
title="Der Standard" href="http://derstandard.at/1263706887631/Deutsche-Ministerin-droht-Google-wegen-Street-View">Ilse Aigner (CSU) will gegen Google vorgehen</a> und derartige Stra&#223;enaufnahmen genehmigungspflichtig machen.</p><p>Unterdessen ist noch immer nicht klar, ob es sich bei der Erg&#228;nzung von Google Street View mit &#8220;Store Views&#8221; , um einen Fake handelt oder nicht. Damit soll man Innenr&#228;ume von L&#228;den und Gesch&#228;ften virtuell <a
title="Stereopoly" href="http://www.stereopoly.de/geruecht-google-erweitert-streetview-um-storeview/">betreten k&#246;nnen</a>. Mashable will <a
title="mashable" href="http://mashable.com/2010/02/04/google-store-views/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">Indizien</a> daf&#252;r haben, dass Google tats&#228;chlich mit dem Gedanken an Store Views spielt.</p><p><strong>Update:</strong> <a
title="Stereopoly" href="http://www.stereopoly.de/berliner-streetview-aktion-laut-google-alles-nur-ein-fake/">Der britische Guardian meldet, dass laut Google alles nur ein Fake war.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/protestaktion-hosen-runter-fuer-google/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Googles 5 Prinzipien der Privatsph&#228;re</title><link>http://www.stereopoly.de/googles-5-prinzipien-der-privatsphaere/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/googles-5-prinzipien-der-privatsphaere/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:41:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Floemer</dc:creator> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Technology]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[YouTube Videos]]></category> <category><![CDATA[data liberation]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=17900</guid> <description><![CDATA[Der als b&#246;se Datenkrake verschriene Suchmaschinengigant Google gibt passend zum International Data Privacy Day 2010 seine Prinzipien des Datenschutzes preis. Klar ist, das Google sich von dem Schmuddelimage, dass es besonders gerade in Deutschland hat, reinwaschen will. Mit diesen Prinzipien will Google seine Firmenphilosophie Don’t be evil unterstreichen und das Vertrauen eventuell vergraulter User wiederherstellen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter size-full wp-image-17286" title="Google" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/01/Google.jpg" alt="Google" width="580" height="300" /></p><p>Der als b&#246;se Datenkrake verschriene Suchmaschinengigant <strong>Google </strong>gibt passend zum <a
title="Data Privacy Day is January 28, 2010!" href="http://dataprivacyday2010.org/" target="_blank">International Data Privacy Day 2010</a> seine Prinzipien des Datenschutzes preis. Klar ist, das Google sich von dem <a
title="'Spiegel' rechnet mit '&#220;ber-Uns' Google ab" href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/nils-jacobsen/nils-jacobsen-post/article/spiegel-rechnet-mit-ber-uns-google-ab_100025559.html?tx_ttnews[backPid]=1690%23formular" target="_blank">Schmuddelimage</a>, dass es besonders gerade in Deutschland hat, reinwaschen will. <span
id="more-17900"></span><div
align="center"><script type="text/javascript">google_ad_client = "pub-5187031595458213";
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title="Google's Privacy Principles" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/01/googles-privacy-principles.html" target="_blank"> Prinzipien </a>will Google seine Firmenphilosophie <strong>Don’t be evil </strong>unterstreichen und das Vertrauen eventuell vergraulter User wiederherstellen.</p><p><strong>Hier die <a
title="Google: Privacy Principles" href="http://www.google.com/corporate/privacy_principles.html" target="_blank">5 Prinzipien</a>:</strong></p><p>1. Die gesammelten Informationen werden nur zur Bereitstellung von Services und Produkten genutzt.</p><p>2. Die entwickelten Produkte entsprechen strikten Standards zum Erhalt der Privatsph&#228;re.</p><p>3. Die Sammlung von pers&#246;nlichen Daten soll so transparent wie m&#246;glich gestaltet werden.</p><p>4. Usern soll ein angemessenes und sinnvolles Spektrum an Optionen zur Wahrung der Privatsph&#228;re bereitgestellt werden.</p><p>5. Google geht vertrauens- und verantwortungsvoll mit den gesammelten Daten um.</p><p><strong>Alan Eustace</strong>, Senior Vize Pr&#228;sident des Bereichs Technik und Forschung legt gro&#223;en Wert darauf, dass diese 5 Punkte quasi zur Firmenphilosophie geh&#246;ren. Wie auch die hauseigenen Richtlinien zum Design und Software, so fungieren auch die der Privatsph&#228;re als Leitbild f&#252;r alle Projekte Googles. Um Google f&#252;r seine User transparenter zu gestalten, wurden solche Projekte wie das <a
title="Google Dashboard" href="http://googleblog.blogspot.com/2009/11/transparency-choice-and-control-now.html" target="_blank">Google Dashboard</a>, die <a
title="Google: Data Liberation Front" href="http://www.dataliberation.org/" target="_blank">Data Liberation Front</a> sowie den <a
title="Google: Ads Preferences" href="http://www.google.com/ads/preferences" target="_blank">Ads Preferences Manager</a> ins Leben gerufen, so Eustace. Da Google sich dar&#252;ber im Klaren ist, dass das noch nicht ausreicht, um eine angemessene Transparenz &#252;ber die genutzten Daten zu liefern, sollen noch mehr von diesen Services im Laufe des Jahres bereitgestellt werden.</p><p>Ich halte es f&#252;r absolut notwendig, dass solch ein riesiges, Daten sammelndes Unternehmen solche Richtlinien besitzt, aber es sollte sich aber auch daran halten. Bei all den von Google entwickelten und eingesetzten Technologien &#8211; begonnen mit der Suchmaschine &#252;ber<a
title="Datensch&#252;tzer gegen Analytics und Co." href="http://www.stereopoly.de/datenschuetzer-gegen-analytics-und-co/" target="_blank"> Google Analytics</a>, Google Mail bis hin zu <a
title="Google Goggles – visuelle Suche f&#252;r Android" href="http://www.stereopoly.de/google-goggles-visuelle-suche-fuer-android/" target="_blank">Goggles </a>ist es ein Leichtes, sich ein Bild der User zu machen und dieses zu missbrauchen. Sicherlich liegt dies Erhaltung der Privatsph&#228;re bei der Daten sammelnden Instanz, allerdings auch bei jedem einzelnen, der die Dienste von Google nutzt.</p><p><strong>Hier wieder mal ein nettes </strong><strong>Google Video zum Thema:</strong></p><p><a
href="http://www.stereopoly.de/googles-5-prinzipien-der-privatsphaere/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><p><a
href="http://www.stereopoly.de/?flattrss_redirect&amp;id=17900&amp;md5=8c1f3edd114cd87ec98a955296b886b0" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://www.stereopoly.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/googles-5-prinzipien-der-privatsphaere/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Angst vor Spam: Falschangaben im Netz nehmen zu</title><link>http://www.stereopoly.de/angst-vor-spam-falschangaben-im-netz-nehmen-zu/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/angst-vor-spam-falschangaben-im-netz-nehmen-zu/#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:46:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Bitkom]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=17225</guid> <description><![CDATA[Surft man heutzutage im Netz umher, so wird man immer h&#228;ufiger nach seinen pers&#246;nlichen Daten gefragt. Gerade die Marketingabteilungen sind ganz scharf auf diese Datens&#228;tze, um ihre Werbebotschaften zu individualisieren. Als Reaktion darauf machen laut BITKOM immer mehr Personen Falschangaben im Web. Im Rahmen der Untersuchung wurden vom Forschungsinstitut FORSA &#252;ber 1.000 Internet-User hierzulande befragt. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignnone size-full wp-image-17226" title="Pinocchio" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2010/01/Pinocchio.jpg" alt="Pinocchio" width="580" height="300" /></p><p
style="text-align: justify;">Surft man heutzutage im Netz umher, so wird man immer h&#228;ufiger nach seinen pers&#246;nlichen Daten gefragt. Gerade die Marketingabteilungen sind ganz scharf auf diese Datens&#228;tze, um ihre <strong>Werbebotschaften </strong>zu individualisieren. Als Reaktion darauf machen laut <a
title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62102.aspx" target="_blank">BITKOM</a> immer mehr Personen Falschangaben im Web.</p><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-17225"></span>Im Rahmen der Untersuchung wurden vom Forschungsinstitut<strong> FORSA</strong> &#252;ber 1.000 Internet-User hierzulande befragt. Knapp ein Viertel der &#252;ber 15-j&#228;hrigen gab dabei zu Protokoll, im Netz schon mal ein wenig geschummelt zu haben, wenn es darum ging eigene Angaben &#252;ber sich zu machen. Am h&#228;ufigsten wird dabei bei Namens- und Altersangaben geflunkert. Von der „Schummelfraktion“ hat jeder Zweite hier schon mal Falschangaben hinterlassen. Auch beliebt sind falsche <strong>E-Mail-Adressen</strong>, Einkommensangaben oder Informationen zu den k&#246;rperlichen Eigenschaften. Jeweils ein Viertel hat hier keine Lust wahrheitsgem&#228;&#223;e Angaben zu machen. Zudem haben 14 Prozent der „Schwindler“ Lust, mal in die Rolle des anderen Geschlechts zu schl&#252;pfen und machen hierzu Falschangaben.<script type="text/javascript">// 
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// ]]&gt;</script></p><div
style="float:left; margin-right: 6px;"><script id="td_ads" src="http://hst.tradedoubler.com/file/20649/contextual/cx2.js" type="text/javascript"></script></div><p>Der BITKOM-Pr&#228;sident <a
title="Prof. Scheer ist neuer BITKOM P&#228;sident" href="http://www.dfki.de/web/presse/pressemitteilungen_intern/2007/prof-scheer-ist-neuer-bitkom-prasident" target="_blank">Prof. Scheer </a> hat f&#252;r das Verhalten von 12 Millionen Deutschen eine plausible Erkl&#228;rung, indem er die falschen Angaben als „Abwehrreaktion gegen&#252;ber den zahlreichen Datenabfragen im Internet betrachtet“. &#220;ber die H&#228;lfte der Schwindler (58 %) sehen die h&#228;ufige Abfragen an <strong>pers&#246;nlichen Daten</strong> daher auch als fragw&#252;rdig an. Die andere H&#228;lfte (48 %) hat Angst mit Werbemails zugem&#252;llt zu werden und macht daher lieber inkorrekte Angaben, die irgendwo im Nirvana des Netzes enden. Unter der Schummelfraktion finden sich aber auch noch die einsamen Herzen, die inkognito nach einem Partner fahnden (10 %). Weitere f&#252;nf Prozent nutzen die falsche Identit&#228;t hingegen, um online andere User zu ver&#228;ppeln.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Art <strong>Legitimation </strong>f&#252;r ihr Verhalten bekommen die Schwindler vom Professor gereicht, der zu einem gesunden Misstrauen aufruft und mahnt „nicht jedes wei&#223;e Feld auszuf&#252;llen“. Jetzt sollte nur noch das Drittel der Internetgemeinde, die laut BITKOM ihre pers&#246;nlichen Daten noch nicht individuell angepasst haben, ihre M&#246;glichkeiten nutzen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/angst-vor-spam-falschangaben-im-netz-nehmen-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Facebook: Datensch&#252;tzer machen jetzt Druck</title><link>http://www.stereopoly.de/facebook-datenschuetzer-machen-jetzt-druck/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/facebook-datenschuetzer-machen-jetzt-druck/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:58:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Oliver Ramm</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=16522</guid> <description><![CDATA[Die neuen Einstellungen zur Privatsph&#228;re bei Facebook sollten nach Aussagen der Betreiber f&#252;r einen gr&#246;&#223;eren Datenschutz sorgen und einen bewussteren Umgang mit der Social Networking-Plattform f&#246;rdern. Das sehen das Electronic Privacy Information Center (EPIC) und neun weitere Organisationen aber ganz anders und haben aus diesem Grund nun Klage eingereicht. Die amerikanischen Datensch&#252;tzer bem&#228;ngeln, dass es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="aligncenter size-full wp-image-16524" title="Facebook" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2009/12/Facebook2.jpg" alt="Facebook" width="580" height="300" /></p><p
style="text-align: justify;">Die <a
title="Privatsph&#228;re bei Facebook -  STEREOPOLY" href="http://www.stereopoly.de/facebook-die-neuen-einstellungen-zur-privatsspaere-sind-online/" target="_blank">neuen Einstellungen zur Privatsph&#228;re bei Facebook</a> sollten nach Aussagen der Betreiber f&#252;r einen gr&#246;&#223;eren <strong>Datenschutz</strong> sorgen und einen bewussteren Umgang mit der Social Networking-Plattform f&#246;rdern. Das sehen das <a
href="http://epic.org/press/FTC_FB_PressRelease.pdf">Electronic Privacy Information Center</a> (EPIC) und neun weitere Organisationen aber ganz anders und haben aus diesem Grund nun Klage eingereicht.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;"><span
id="more-16522"></span>Die amerikanischen Datensch&#252;tzer bem&#228;ngeln, dass es f&#252;r die Nutzer unm&#246;glich sei, bestimmte Teile ihres Profils auf privat einzustellen. Die Kl&#228;gerseite &#228;u&#223;ert hier den Vorwurf, dass mit den neuen Einstellungen private Nutzer Informationen f&#252;r jedermann zug&#228;nglich sind, obwohl sie vor den &#196;nderungen als nicht-&#246;ffentlich eingestellt wurden. Das &#8220;transition tool&#8221;, das die <strong>Facebook</strong>-Mitglieder eigentlich bei der &#220;berpr&#252;fung ihrer Einstellung zur Privatsph&#228;re unterst&#252;tzen sollte, verleite nach Aussagen der Datensch&#252;tzer die Nutzer dazu, mehr Daten &#246;ffentlich zu stellen, indem per Vorauswahl h&#228;ufig empfohlen wird die eigenen Daten mit jedermann zu teilen. Somit werden auch jene Facebook-Nutzer dazu angehalten ihre Statusmeldungen und Fotos online zu stellen, die dies zuvor nur mit ihren Freunden taten. Ein weiterer <strong>Kritikpunkt </strong>geht dahin, dass nun jedermann das Profilfoto, Heimatstadt, <a
title="DAtensschutzklage gegen Facebook - Netzpolitik" href="http://www.netzpolitik.org/2009/datenschutz-klage-gegen-facebook/" target="_blank">Freundeslisten</a><strong> </strong>und Fanseiten der Mitglieder einsehen kann. <a
title="Die neuen Einstellungen zur Privatsph&#228;re - allfacebook.com" href="http://www.allfacebook.com/2009/12/facebooks-privacy-fiasco-reaches-new-milestone-with-an-ftc-complaint/" target="_blank">Unbeirrt von der ge&#228;u&#223;erten Kritik</a> zeigt sich dahingegen Facebook selbst. Hier freut man sich dar&#252;ber wieviele Nutzer ihre Daten bereits ge&#228;ndert h&#228;tten und ist zudem voll des Lobes &#252;ber sich selbst.</p><p
style="text-align: justify;">Die <strong>Federal Trade Commission </strong>(FTC) wird nun also pr&#252;fen m&#252;ssen, wie die neue Datenschutzfunktion bei Facebook  zu bewerten ist. Ich bin gespannt wie die Justiz die neuen Einstellungen einsch&#228;tzt, die f&#252;r soviel Kritik gesorgt haben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/facebook-datenschuetzer-machen-jetzt-druck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Dropbox und Sicherheit &#8211; die reinste Black Box?</title><link>http://www.stereopoly.de/dropbox-und-sicherheit-die-reinste-black-box/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/dropbox-und-sicherheit-die-reinste-black-box/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:43:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Floemer</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[cloud-computing]]></category> <category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[datenschutzrichtlininen]]></category> <category><![CDATA[Dropbox]]></category> <category><![CDATA[tos]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=16164</guid> <description><![CDATA[Wir hatten vor einiger Zeit &#252;ber den Cloud Computing Service Dropbox geschrieben und erw&#228;hnt, was f&#252;r einen Segen dieser Service f&#252;r uns darstellt. Nun ist in einem Bericht der Technology Liberation Front &#252;ber die Sicherheit und die AGBs des Dienstes berichtet worden – dabei steht Dropbox nicht so gut da. Dropbox ist ein beliebter und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2009/12/Dropbox.jpg" rel="lightbox[16164]"><img
class="aligncenter size-full wp-image-16165" title="Dropbox" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2009/12/Dropbox.jpg" alt="Dropbox" width="580" height="280" /></a><div
style="float:left;padding:10px;margin-right:10px;"> <script type="text/javascript">google_ad_client = "pub-5187031595458213";
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title="Dropbox – Nicht ohne meine Daten" href="http://www.stereopoly.de/dropbox-die-eigenen-daten-ueberall/" target="_self">Dropbox</a> geschrieben und erw&#228;hnt, was f&#252;r einen Segen dieser Service f&#252;r uns darstellt. Nun ist in einem Bericht der <strong>Technology Liberation Front</strong> &#252;ber die <strong>Sicherheit </strong>und die AGBs des Dienstes berichtet worden – dabei steht Dropbox nicht so gut da.<span
id="more-16164"></span></p><p>Dropbox ist ein beliebter und praktischer Service, mit dem jeder seine Daten in der „Cloud“ – einem Serverarray – speichern, und von jedem Computer aus, &#228;hnlich wie bei E-Mails, darauf zugreifen kann. Das 2 GB Modell ist kostenlos. Auf den ersten Blick wirkt es so, als wenn die Dropbox ein sicherer Service ist. Schlie&#223;lich werden die eigenen Daten auf den Dropbox-Servern mit <a
title="Wikipedia AES 256" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AES-256" target="_blank">AES-256</a> verschl&#252;sselt gespeichert, sodass niemand ohne das pers&#246;nliche Passwort auf die Daten zugreifen kann.</p><p>Jim Harper von der <strong>Technology Liberation Front</strong> hat sich mit den <a
title="Dropbox: A Privacy Black Box" href="http://techliberation.com/2009/12/12/dropbox-a-privacy-black-box/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+techliberation+%28Technology+Liberation+Front%29" target="_blank">Datenschutzrichtlinien auseinandergesetzt</a> und war entsetzt. Denn gerade bei einem Dienstleister, der sensible, pers&#246;nliche Daten speichert, sollten die Daten beispielsweise auch staatlichen Stellen gegen&#252;ber gesch&#252;tzt sein. Doch genau dieser heikle Bereich, wird in den Datenschutzbestimmungen ausgelassen. Es wird nicht zugesichert, die eigenen privaten Daten vor dem Zugriff von staatlichen Beh&#246;rden zu sch&#252;tzen. Das bedeutet, dass die Obrigkeit ohne Probleme auf die pers&#246;nlichen Daten zugreifen k&#246;nnte und aus diesen ein pers&#246;nliches Profil &#252;ber Nutzer der Dropbox erstellen kann.</p><p><strong>Daher sagt Harper unmissverst&#228;ndlich:</strong></p><div
align="center"><h2><em><span
style="color: #66881a;">“Dropbox is a privacy black box”</h2><p></em></p></blockquote></div><p>Zudem ist Harper aufgefallen, dass die AES-256 Verschl&#252;sselung zwar bei der allgemeinen Information &#252;ber das Produkt erw&#228;hnt wird, jedoch findet sich nichts dar&#252;ber in den <a
title="Terms of Service" href="https://www.dropbox.com/terms" target="_blank">Datenschutzrichtlininen </a>wieder. Hei&#223;t das, dass der Anbieter zwar damit <strong>Werbung </strong>macht, diese aber nicht wirklich zusichert? Ich will es nicht hoffen.</p><p>Ein weiterer zu kritisierender  Punkt ist, dass eine <strong>&#196;nderung an den Nutzungsbedingungen</strong> und den Datenschutzrichtlinien den Nutzern nicht pers&#246;nlich mitgeteilt wird. Sie werden einfach auf der Website angepasst, ohne dass man etwas davon mitbekommt. Dieses kann von heute auf morgen geschehen, denn dieses Recht beh&#228;lt Dropbox sich vor.</p><p>Das klingt nicht gerade sehr Vertrauens erweckend, muss ich gestehen. Dennoch werde ich Dropbox weiter nutzen. Allerdings werde ich mir &#252;berlegen, ob ich pers&#246;nliche Daten darauf speichern werde. F&#252;r solch einen Cloud-Dienst sind AGBs und Datenschutzrichtlinien indiskutabel.</p><p>Nichtsdestotrotz gilt auch bei angeblich „sicheren“ Onlinespeichern, wie den Mailprovidern GMX, Gmail oder anderen, seine Daten nicht ausschlie&#223;lich dort zu speichern, auch wenn es extrem praktisch ist. Eine Sicherungskopie sollte auf Euren Computern oder anderen Speichermedien vorhanden sein. Ein wenig Paranoia ist nicht sch&#228;dlich und dient dem Schutz der Privatsph&#228;re <img
src='http://www.stereopoly.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br
/></p><p><a
href="http://www.stereopoly.de/?flattrss_redirect&amp;id=16164&amp;md5=544e0cf0731ef950763c8d58760dc60e" title="Flattr" target="_blank"><img
src="http://www.stereopoly.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/dropbox-und-sicherheit-die-reinste-black-box/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>Datensch&#252;tzer gegen Analytics und Co.</title><link>http://www.stereopoly.de/datenschuetzer-gegen-analytics-und-co/</link> <comments>http://www.stereopoly.de/datenschuetzer-gegen-analytics-und-co/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:08:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Floemer</dc:creator> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Technology]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category> <category><![CDATA[düsseldorfer kreis]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stereopoly.de/?p=15421</guid> <description><![CDATA[Nach der Tagung des D&#252;sseldorfer Kreises ist die Diskussion um den Google Webtrackingdienst hei&#223;er geworden, als sie schon war. Denn der Kreis hat entschieden, dass Google Analytics in der jetzigen Form ein illegales Tool ist. Der D&#252;sseldorfer Kreis ist eine informelle Vereinigung der obersten Aufsichtsbeh&#246;rden, die die Einhaltung des Datenschutzes im nicht-&#246;ffentlichen Raum &#252;berwachen. Auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="aligncenter size-full wp-image-15436" title="analytics" src="http://www.stereopoly.de/wp-content/uploads/2009/12/analytics.jpg" alt="analytics" width="580" height="240" /></p><p>Nach der Tagung des D&#252;sseldorfer Kreises ist die <a
title="Google Analytics unter Beschuss" href="../../../../../google-analytics-unter-beschuss/" target="_blank">Diskussion</a> um den Google Webtrackingdienst hei&#223;er geworden, als sie schon war. Denn der Kreis hat entschieden, dass Google Analytics in der jetzigen Form ein illegales Tool ist.<span
id="more-15421"></span></p><p>Der D&#252;sseldorfer Kreis ist eine informelle Vereinigung der obersten Aufsichtsbeh&#246;rden, die die Einhaltung des Datenschutzes im nicht-&#246;ffentlichen Raum &#252;berwachen. Auf dem letzten Treffen vom 26. bis 27. November 2009 wurde <a
title="Beschluss der obersten Aufsichtsbeh&#246;rden f&#252;r den Datenschutz im nicht-&#246;ffentlichen Bereich" href="http://www.lfd.m-v.de/dschutz/beschlue/Analyse.pdf" target="_blank">beschlossen</a>(PDF),dass bei&#8230;</p><blockquote><p>„Erstellung von Nutzungsprofilen durch Web-Seitenbetreiber die Bestimmungen des Telemediengesetzes (TMG) zu beachten sind. Demnach d&#252;rfen Nutzungsprofile nur bei Verwendung von Pseudonymen erstellt werden. Die IP-Adresse ist kein Pseudonym im Sinne des Telemediengesetzes.“</p></blockquote><p>Dar&#252;ber hinaus ist&#8230;</p><blockquote><p>„die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollst&#228;ndiger IP-Adressen (einschlie&#223;lich einer Geolokalisierung) [...] aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zul&#228;ssig.“</p></blockquote><p>Dahingehend ist es nun aus der Sicht des D&#252;sseldorfer Kreises eindeutig, dass es sich bei der IP-Adresse um ein <strong>pers&#246;nliches Datum</strong> handelt. Dieses sollte gesch&#252;tzt werden. Darum wird Google Analytics in der jetzigen Form als illegal angesehen, da der Dienst die IP-Adressen in der vollen L&#228;nge anzeigt. Damit lassen sich theoretisch Nutzerprofile anlegen.</p><p>Im Sinne des TMG hat allerdings jeder Nutzer das Recht sich gegen die Erstellung von Nutzprofilen zur wehren. Einspr&#252;che sind umzusetzen &#8211; so steht es im TMG. Doch so etwas ist aus meiner Sicht gar nicht so einfach, wie es klingt. Es sei denn Google k&#252;rzt von sich aus die IP-Adressen und stellt nur diese verk&#252;rzte IP den Nutzern von Analytics zur Verf&#252;gung. Alternativ k&#246;nnte man eine Opt-Out Option anbieten, die jedem Nutzer zur Verf&#252;gung gestellt werden sollte, um sich eines Trackings zu entziehen.</p><p><a
title="notizen" href="http://notizen.posterous.com/ist-google-analytics-illegal-die-ip-nummer-un" target="_blank">Markus Breuer</a> hat in seinem Blog <strong>_notizen</strong> einen sehr interessanten Artikel &#252;ber die „Verlogenheit einiger Entwicklungen“ zum Thema Datenschutz auf politischer Ebene ver&#246;ffentlicht. Darin stellt er seine Position zu der Problematik von IP-Adressen dar und deutet auf die Tendenz der Verteufelung Googles hin. Diese Position ist nachvollziehbar.</p><p>Zwar sind die Entscheidungen des D&#252;sseldorfer Kreises <a
title="Datensch&#252;tzer beschlie&#223;en Kriterien f&#252;r Analyse-Tools wie Google Analytics " href="http://www.internet-law.de/2009/11/datenschutzer-beschlieen-kriterien-fur.html" target="_blank">nicht verbindlich</a>, doch sollte man sich schon einmal Gedanken um Alternative machen, mit denen man Google Analytics ersetzen kann, um dem Privacy G&#252;tesiegel „<a
title="Wir speichern nicht! " href="http://www.wirspeichernnicht.de/" target="_blank">Wir speichern nicht!</a>“ zu entsprechen. Vielleicht lenkt Google ja auch ein und es wird wieder legal, wie z.B. <a
title="eTRacker" href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">eTracker</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stereopoly.de/datenschuetzer-gegen-analytics-und-co/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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