Ultraschlanke Netbooks von Asus & Acer werden anfänglich über 1.000 US Dollar kosten

 

Asus und Acer haben vor einigen Wochen Netbooks bzw. “Ultrabooks” angekündigt, die von der Bauart dem schlanken MacBook Air ähneln. Es wurde im Laufe der Präsentation ein Preis von unter 1.000 US Dollar genannt, für den die kleinen und rechenstarken Netbooks mit Core i5 bzw. i7-Prozessoren auf den Markt kommen sollen. Diese angezielten Preise werden die Hersteller allem Anschein nach leider nicht einhalten können, wenn man den Aussagen von Marktbeobachtern Glauben schenkt. 

Laut der Digitimes werden Netbooks wie das ASUS UX21 in besseren Ausstattungen, bei Einführung gegen Ende September oder Anfang Oktober, tendenziell zwischen 1.000 und 1.600 US Dollar kosten. Grund für diese hohen Kosten ist der, dass die Geräte anfänglich nur in relativ kleiner Auflage produziert werden und die Komponentenpreise entsprechend teuer sind.

Insbesondere Kosten für hochwertige und dünne Displays lassen die Preise der Netbooks in die Höhe schießen. Asus, Acer, Hewlett-Packard und andere Hersteller der Ultrabooks können die Kosten nicht auffangen und sind gezwungen, die Extrakosten an den Käufer weiterzugeben. Asus plant in diesem Jahr vorerst nur in geringen Stückzahlen zu produzieren, um zu sehen wie gut die neuen Produkte ankommen. Ist die Nachfrage hoch, soll ab 2012 die Produktion angekurbelt werden, womit auch die Preise sinken.

Allmählich springen alle Hersteller auf den Zug der schlanken Netbooks auf, auch Ultrabooks genannt, den Apple erfolgreich mit seinen MacBook Air-Modellen gestartet hat. Warum soll man auch Computer mit sich herumtragen, die drei oder mehr Kilogramm wiegen und unendlich viel Platz in der Tasche wegnehmen?

Hier ein Blick auf das Asus UX21:

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Weitere Informationen zum Asus UX 21:

- via NetBookNews; Quelle Digitimes -

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