Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test

sony-xperia-u-01 Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Kleines Android mit großen Stärken

Seit ungefähr zwei Jahren verwende ich Android-Smartphones. In dieser Zeit habe ich viele Geräte in meiner Hand gehabt: teure, günstige, große, kleine von allen Firmen. Vor einiger Zeit bekam ich dann das Sony Xperia U zum Testen und erlebte eine ganz andere Art von Smartphone. Tests, in denen ich euch abstrakte Benchmark-Ergebnisse präsentiere und diese unkommentiert lasse, erspare ich euch. Wenn ihr einen Test lest, möchtet ihr euch darüber informieren, wie sich das Ding im Alltag schlägt und nicht welchen Platz ist auf irgendeiner Liste irgendwo belegt.

Aussehen, Formfaktor:

Optisch ist das Sony Xperia U kein typisches Android-Smartphone. Das liest sich jetzt auf den ersten Blick etwas seltsam, aber schaut man sich in den Smartphone-Designs der großen Firmen einmal etwas genauer um, wird einem auffallen, dass sich die Android-Smartphones alle sehr ähnlich sehen. Das mag vermutlich daran liegen, dass die Hersteller lieber auf Altbewährtes setzen, anstatt etwas neues, und frisches auszuprobieren. Ein neues Design, das womöglich polarisiert, ist immer auch ein finanzielles Risiko für den Hersteller. Auf einem Markt der so umkämpft ist wie der Smartphone-Markt, möchte man Risiken möglichst vermeiden. Sony hat dieses Risiko bewusst auf sich genommen und ein Smartphone auf den Markt gebracht, das Wiedererkennungswert hat. Das Sony Xperia U ist kantig und nicht aus glänzendem Kunststoff. Im Gegenteil: das komplette Gehäuse besteht aus Kunststoff, der mit einer gummiartigen Schicht überzogen ist. Das hat mehrere Vorteile: das Gerät fühlt sich einerseits sehr wertig an und man sieht andererseits keine Fingerabdrücke auf dem Gehäuse. In kleinen Nachteil hierbei ist allerdings, dass man Kratzer schneller sieht.

Sony-Xperia-u-02 Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Am unteren Ende des Smartphones befindet sich eine durchgehende und transparente Lichtleiste. Diese wird mit drei LEDs in verschiedenen Farben beleuchtet. Darüber befinden sich drei silberne Punkte, die die Position der Buttons kennzeichnen. Die Symbole, die anzeigen welcher Button sich wo befindet, sind in der Lichtleiste integriert. Es gibt eine Front-Kamera und eine Rückkamera. Die Kamera auf der Rückseite hat zusätzlich noch einen LED-Blitz. Auf die Kameras werde ich jetzt allerdings nicht genauer eingehen, denn die haben sich einen eigenen Abschnitt verdient.

Sony-Xperia-u-03 Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Das Xperia U ist klein und handlich. Lediglich 3,5 Zoll bringt es mit und ist somit ein Einsteiger-Smartphone, dennoch lässt es sich das nicht anmerken und zeigt, dass man auch mit einem kleinen Preis ein hohes technisches Niveau erreichen kann. Unter der Lichtleiste befindet sich eine Kunststoff-Kappe. Diese lässt sich gegen andersfarbige Kappen austauschen. Bei meinem Gerät waren zwei verschiedene mit dabei. Einmal eine gelbe und einmal eine weiße. Ich fand jedoch die schwarze optisch ansprechender und habe sie deswegen einfach an dem Gerät gelassen.

Oben rechts, und da hab ich erst sehr spät gesehen, befindet sich außerdem noch eine Notification-LED. Diese ist aber so dunkel, dass sie eigentlich überflüssig ist.

Android-Oberfläche

xperia-screenshot Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Natürlich hat Sony hier wie jeder andere Hersteller Hand angelegt und einen eigenen Launcher über Android gelegt. In diesem Fall ist das Ergebnis aber sehr geschmackvoll und anstatt eines bunten, zweiten iOS schaffte man eine Oberfläche, die minimalistisch ist und sich in das Designkonzept der Xperia-Reihe eingliedert. Bei Widgets wird auf dunkle, gedeckte Farben und Transparenz Wert gelegt. Die integrierte Uhr hat eine filigrane und minimalistische Schriftart und wirkt nicht überladen. Da auf dem Xperia U alles aufeinander abgestimmt ist, wirken fremde Widgets beinahe schon wie Störenfriede in diesem Designkonzept.

xperia-u-farbvielfalt Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Ein weiteres Extra ist, dass es verschiedenfarbige Designs gibt. Diese umfassen dann den Live-Hintergrund bei dem ein farbiger Rauchschleier beim Wechsel durch die Homescreens seine Form verändert. Aber auch die Lichtleiste. So ändert sich also die Farbe des Hintergrunds und die der Lichtleiste, wenn man sich ein anderes Design aussucht.

Alltagstauglichkeit:

Die Alltagstauglichkeit eines Smartphones ist von mehreren Faktoren abhängig. Diese verschieben sich, je nachdem wie der Nutzer das Smartphone einsetzt. Da ich mich persönlich schon als Hardcore-Nutzerin bezeichnen würde, denke ich, dass ich einen Großteil dessen abdecken kann, was für viele Nutzer in Frage kommt.

Fangen wir mit dem Wichtigsten überhaupt an: Akku! Der Akku ist immer ein Problem, wenn man länger unterwegs ist und keine Möglichkeit hat, sein Smartphone aufzuladen. Der größte Nachteil des Sony Xperia U ist gleichzeitig auch sein größter Vorteil wenn es um das Thema Energiemanagement geht. Der Screen ist recht klein, aber verbraucht deswegen auch vergleichsweise wenig Strom. Das bedeutet, dass das Smartphone durchschnittlich gute 1 ½ Tage mit dem Akku auskommt, wenn man es durchschnittlich viel benutzt. Andere schaffen da gerade mal einen halben oder höchstens einen ganzen Tag. Am meisten Strom verbrauchen unterwegs die Location-Dienste. Hier sollte man, wenn man den ganzen Tag auskommen will, GPS und Co. sparsam verwenden.

Ich war mit dem Smartphone allerdings in den letzten Wochen sehr oft unterwegs und es ist bislang erst einmal nach 20 Stunden von allein ausgegangen. Da hatte ich aber keine Rücksicht auf den Akku genommen und es ganz normal benutzt.

Wo wir eben schon vom GPS geredet haben. Hier findet das Xperia U schnell einen Fix. Während man bei anderen Geräten oft minutenlang auf das Satellitensymbol schaut, geht es hier recht schnell. Das ist sehr praktisch, wenn man irgendwo unterwegs ist, wo man sich nicht auskennt und man sich orientieren möchte. Auch Geotagging von Fotos macht so natürlich sehr viel mehr Spaß. Wenn der Fix schnell gefunden wird, dann ist auch der Akkuverbrauch nicht so dramatisch, wie bei anderen Modellen. Praktisch auch: die kostenlose Navigation von Google funktioniert hier fehlerfrei. Auch hier habe ich bei anderen Smartphones sehr unterschiedliche Erfahrungen machen müssen.

Fotos, Videos, Panoramabilder

Dieser Abschnitt wird ein bisschen ausführlicher, denn wenn Sony auf etwas besonderen Wert legt, dann ist es mit Sicherheit die Kamera. Sony ist selbst ein großer Kamera-Hersteller und es würde sicherlich nicht für die Firma sprechen, wenn sie eine halbherzig, mittelklassige Kamera verbauen würden. Als das Gerät bei mir ankam war die Kamera tatsächlich das allererste, das ich ausprobiert habe und ich war ein wenig sprachlos über die zweifelsohne gute Qualität.

Ich kenne die Smartphone-Kameras einiger Hersteller und sie waren von “grottenschlecht” bis höchstens durchschnittlich. Fast keine Kamera hat den LED-Blitz ordentlich integrieren können, sodass man ihn hätte nutzen können. Sony hingegen bringt gute Fachkenntnisse mit und hier hat man dann das Gefühl eine vollwertige Kompaktkamera in der Tasche zu haben, macht man einmal die Abstriche, dass es keinen optischen Zoom gibt. Für eine Smartphonekamera braucht man allerdings meistens auch keinen Zoom, da sich die Objekte, die man fotografieren möchte in der direkten Nähe befinden. Diesen Punkt also mal ausgeklammert hat die Kamera ihre Stärken, aber auch einige kleine Schwächen.

Wenn sie gestartet wird, braucht sie Ca. 4 Sekunden, bis sie knipsbereit ist. Damit scheidet sie als schnelle Schnappschusskamera aus. Manchmal braucht der Autofokus auch recht lange, bis er fokussiert hat oder er weigert sich auch vollkommen und es kommt kein oder nur ein unscharfes Foto zustande. Das kann man umgehen, indem man dann auf einen anderen Punkt fokussiert. Sony hat hier an etwas gedacht, das viele Hersteller vergessen. Das Smartphone hat eine eigene Kamerataste an der Seite. Man kann das Smartphone also wie eine Kamera halten und muss nicht auf dem Touchscreen herumdrücken, sondern betätigt einfach den Auslöser der an der Seite des Smartphones, um ein Bild zu schießen.

Was mir super gefällt ist die kurze Zeit um mehrere Bilder auf einmal zu machen. Tippt man den Auslöser mehrfach hintereinander an, so macht er ganze Fotoreihen und auch mehrere Bilder pro Sekunde. Perfekt, wenn man den richtigen Moment einer Situation festhalten möchte.

Die Videokamera schafft Videos in 720p HD-Auflösung und hat noch einige andere kleine Extras. Man kann bei ihr beispielsweise den Verschlusston ausstellen. Das ist nicht selbstverständlich und einige Modelle können das nicht. Möchte man ein Video von einem Baby oder schreckhaften Tier machen, dann ist es besser wenn kein Verschlusston zu hören ist, um die Situation nicht kaputt zu machen. Um ein besseres Bild auch in dunklen Situationen zu bekommen, lässt sich das LED-Licht als Dauerlicht einstellen. Hier verfälscht es nicht die Farben, sondern es kommt trotzdem zu einem gut belichteten Video sofern das zu beleuchtende Objekt nah genug an der Kamera und somit in Reichweite des Lichtes ist. Der Bildstabilisator verhindert die schlimmsten Ruckler am Smartphone und sorgt für scharfe, nicht verwackelte Bilder und relativ unverwackelte Videos. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie geübt der Nutzer im Stillhalten ist.

Wer jetzt aber denkt, dass die Kamera nur Fotos und Videos könnte, den muss ich überraschen. Die Kamera-App, die Sony einsetzt, hat noch viel mehr drauf. Beispielsweise kann sie Panoramas erstellen. Dazu braucht man unter Android (vor 4.0) noch eine spezielle App. Diese Funktion ist in die Kamera-App von Sony bereits integriert. Hier hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Modi. Einmal kann man ein Schwenkpanorama erstellen. Dabei handelt es sich um das ganz normale Panoramabild, wie wir es kennen. Dann kann man ein 3D-Panorama erstellen. Hierbei wird anhand der Schwenkbewegung Die Abstände der Objekte zueinander berechnet, sodass ein 3D-Bild erstellt wird. Man kann sich dieses zwar auch auf dem Xperia U ansehen, aber wird nicht davon begeistert sein. Viel mehr Eindruck macht es auf einem 3D-Fernseher. Der dritte Modus erstellt beides auf einmal, wenn man sich nicht entscheiden kann, auf welches Panorama man zurückgreifen möchte oder wenn man schlichtweg beide haben will.

Schloss-553x414 Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

enteente-414x553 Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Die Qualität der Kamera ist hochwertig. Ich hatte bislang keine Smartphone-Kamera in der Hand die bessere Bilder gemacht hätte und das ist wirklich verwunderlich. Als kleine Anekdote aus meinem Testzeitraum: Ich bin vor einiger Zeit nach Bonn gefahren und da der Wetterbericht Regen und sogar Sturm voraus sagte, habe ich meine große Bridge-Kamera zuhause gelassen. Wenn man weiß, dass man den ganzen Tag unterwegs auf den Beinen ist, dann möchte man nicht mehr herumtragen als nötig ist. Als ich allerdings vor Ort ankam, war schönster Sonnenschein. Einen kurzen Moment ärgerte ich mich dann tatsächlich die Kamera zuhause gelassen zu haben, aber dank des Sony Xperia U habe ich dennoch einige schöne Fotos mit nach Hause bringen können, die meine Bridgekamera vermutlich nicht besser hinbekommen hätte. Das Sony Xperia U ersetzt keine Spiegelreflexkamera, da dürfen wir uns nichts vormachen, aber wenn man das Smartphone dabei hat, braucht man keine kompakte Schnappschusskamera mehr.

Die Bilder, die aus dem Smartphone kommen sind manchmal etwas kontrastarm. Hier aber durchaus im erträglichen Rahmen, wenn man an andere Smartphones denkt. Mit einer minimalen Kontrastkorrektur am Computer oder sogar am Smartphone selbst, erreicht man ansehnliche Ergebnisse.

verschiedene-LEDs Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

Ich sprach eben schon von den kleinen Extras, die eigentlich überflüssig sind, dem Ganzen aber dann dennoch ein bisschen mehr Stil verleihen. Das hat Sony hier auch umgesetzt und zwar bei der Bildergalerie. Ruft man ein Bild in der Bildergalerie auf und schaut es sich im Vollbild an, dann ermittelt das Smartphone eine prominente Farbe auf dem Bild und beleuchtet die Lichtleiste in der entsprechenden Farbe. Fotografiert man also eine rote Blume und zeigt sie an, wird die Lichtleiste rot. Fotografiert man hingegen ein Mädchen mit einem leuchtend grünen Pullover, verfärbt sich die Lichtleiste grün. Das ist ein kleines Goodie, dass den guten Eindruck des Smartphones noch ein bisschen mehr abrundet.

Entertainment

Spaß darf neben den normalen Smartphone-Funktionen natürlich nicht zu kurz kommen. Für mich gehören Spiele dazu, Musik und auch Filme/Videos schauen. Da in dem Xperia U ein Dualcore-Prozessor verbaut ist, scheitert die Hardware hieran nicht. Jedenfalls fast nicht, denn für manche Dinge ist der Screen dann doch ein bisschen klein. Vor allem wenn man Draw Something oder ähnliche Spiele spielt, sollte man sich entweder einen günstigen Stylus-Stift zulegen oder sein Gegenüber warnen, dass eher eckige Polygone herauskommen, als ordentlich gezeichnete Objekte.

Auch beim getesteten Amazing Alex von Rovio musste ich einige Male nachjustieren weil mein Finger zu viel vom Bildschirm verdeckte, als dass ich hätte sehen können wo ich die Objekte des Spiels hinverschoben hätte.

Mit Music unlimited und Video unlimited bietet Sony bietet Sony auch noch eigene Streamingdienste für Musik und Film an. Dieses sind kostenpflichtig. Da ich so wohl für Film als auch für Musik bereits Anbieter gefunden habe, musste ich diese Dienste nicht in Anspruch nehmen. Wer hier aber noch nicht versorgt ist, findet in Sony einen Anbieter dessen Dienste sich mit den angebotenen Geräten vertragen.

Das Fazit: Welcher Eindruck bleibt zurück?

Das Fazit zum Smartphone ist äußerst positiv. Auch wenn es einige “Abers” gibt, haben die bei der täglichen Benutzung des Smartphones kaum eine Rolle gespielt. So ist die Displaygröße zwar klein, dafür spart man Akku und das Gerät ist für kleine Hände, wie ich sie habe, sehr handlich. Desweiteren gibt es keine Möglichkeit, eine externe Speicherkarte einzubinden. Das kann für Vielfotografierer nervig sein, aber ich habe jetzt beispielsweise einige Alben mit Musik und um die 900 Bilder gespeichert und immer noch 3GB frei. Um den Speicher des Smartphones voll zu bekommen muss man schon ein ziemlicher Datenmessi sein. Es kommt noch Android 2.3 zum Einsatz, aber ein Update auf Ice Cream Sandwich wurde seitens Sony angekündigt. Wann genau es kommt ist allerdings noch nicht klar. Vielleicht sogar noch diesen Monat.

Selten gibt es in der Benutzung kleine Hänger und Haker. Im Gegenteil. Für ein Smartphone dieser Preisklasse kommt sowohl die Verarbeitung als auch die Software im Inneren äußerst hochwertig daher. Überhaupt nicht selbstverständlich und daher positiv zu bewerten. Auch wenn ich hier Smartphones liegen habe, die mehr als das doppelte oder sogar dreifache des Sony Xperia U gekostet haben, was dies in den letzten Wochen mein treuster Begleiter, weil man sich auf das Smartphone verlassen kann und weil es dann funktioniert, wenn man es braucht

Wer ein günstiges Smartphone sucht, bei der Qualität der Verarbeitung und Technik aber keinerlei Kompromisse eingehen möchte, dem empfehle ich, zum Xperia U zu greifen. Hier kann man nichts falsch machen. Derzeit kostet es bei Amazon um die 200 Euro, je nachdem welche Wechselcover man zu dem Smartphone dazu haben möchte. Wem das Design des Xperia U gefällt aber die Hardware etwas zu mickrig findet, kann auch zum Xperia S greifen. Optisch gleich, aber 0,8 Zoll größer und mit einer besser auflösenden Kamera (12 statt 5 Megapixel) ausgestattet, hat Sony hier einen großen Bruder bereit gestellt. Das Sony Xperia S wird in Zukunft wohl auch mit Android 4.0 Vanilla ROM ausgestattet werden. Hier hat Sony die Binaries freigegeben, sodass die Community selbst entwickeln kann.

Technische Daten des Sony Xperia U im Überblick:

  • 1GHz Duacore-Prozessor (ST-Ericsson NovaThor U8500)
  • 512 MB RAM
  • 5 Megapixel auflösende Kamera
  • 8GB interner Speicher
  • Kratzfestes Mineralglas
  • Auflösung: 480 x 854 Pixel
  • Android 2.3 (Update angesetzt)
  • Music unlimited/ Video unlimited
  • Wechselcover
  • LED-beleuchtete Wechselleiste
  • Akku: 1320 mAh
  • Abmessung: 112.0 x 54.0 x 12.0 mm
  • 110 Gramm Gewicht

AmaPreisDirekt_orange Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson  preisDEprodukt_black Android-Einsteigergerät Sony Smartphone ST25i Xperia U im umfangreichen Alltags-Test Ericsson

0 0 votes
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
18 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Martin
9 Jahre zuvor

Vielen Dank für diesen aufwändigen und sehr informativen Artikel!

Markus
9 Jahre zuvor

Habe selber das Sony Xperia U und bin sehr überzeugt, von einsteigerklasse kann man hier nicht reden, habe im Vorjahr das LG P990 gekauft das rund 600eur gekostet hat und das sony ist im (Antutu) benchmark gleich auf, also ich bereue den umstieg nicht, das display wirkt um einiges schärfer als das vom LG liegt vermutlich daran das es etwas kleiner ist
alles in allen sehr empfehlenswert! auch den kleinen speicher kann ich mittlerweile “verschmerzen”

[…] einiger Zeit hatte ich hier an dieser Stelle einen umfangreichen Testbericht zu dem kleinen Einsteiger-Android Sony Xperia U gemacht. Dieses hatte sich trotz seiner geringen […]

[…] ja einen besonderen Platz hier im Blog. Ich habe es bereits ausreichend für euch getestet und euch ebenfalls eine App empfohlen, mit der ihr mehr aus den Vorteilen eures Smartphones […]

Sony Xperia U Smartphone bei Aldi-Nord » markensysteme.de
9 Jahre zuvor

[…] wird aktuell eine unverbindliche Preisempfehlung von 209 Euro ausgezeichnet.Update: Ricarda hat bei stereopoly.de einen sehr umfangreichen Test zum Sony Xperia U veröffentlicht.Ihre Bewertung für diesen […]

[…] Hier geht es zum umfangreichen Testbericht des Sony Xperia U […]

denise
9 Jahre zuvor

wo kommt da die speicherkarte rein?

Sascha
5 Jahre zuvor

Bin gerade auf der Suche nach einem neuen und kleinen Smartphone.
Besitze momentan das Xperia Ray aber da ist dann doch langsam der interne Speicher zu klein mit den paar MB.
Dein Test ist wirklich sehr ausführlich beschrieben,ich habe mir einige Tests durchgelesen im Netz aber deinen fand ich am besten.Danke und mach weiter so.
Eigentlich schade das es keinen Speicherkartenslot besitzt,aber ich denke mit 4GB komme ich trotzdem gut aus wenn man vorher nur 400 MB hatte 😉

18
0
Would love your thoughts, please comment.x