Cambridge Audio YOYO (S) im Test [+ SE1-Gewinnspiel]

Mir geht es ähnlich wie Olli und auch 2016 hatte ich wieder sehr viel Audiotechnik hier im Test. Cambridge Audio gehört inzwischen zu den mir liebsten, eher unter dem Radar fliegenden, Audiomarken Europas. Ihren kleinen Neuankömmling in der Sparte der Bluetooth-Lautsprecher, den YOYO (S), konnte ich nun testen. Am Ende könnt ihr im Rahmen unserer Jubiläums-Gewinnspielreihe einen doch recht speziellen Preis von CA gewinnen.

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Hinter dem Stoff

Kompakt und tragbar ist der YOYO (S) der kleinste Vertreter der neuen, stoffbespannten Bluetooth-Lautsprecher von Cambridge Audio. Doch man sollte sich von seinen 1,2 kg nicht täuschen lassen. Im Inneren sorgen zwei Vollbereichstreiber, ein Tieftöner und ein passiver Bassstrahler auf der Rückseite, für einen ausgewogenen, kräftigen Klang.

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Lieferumfang

Zum YOYO (S) gehört ein wenig Begleitdokumentation für den Schnellstart und ein Audiokabel für den direkten Anschluss einer Quelle. Dazu kommt ein Ladekabel, das mit drei Köpfen – für den Gebrauch in der EU, im UK und den USA – ausgestattet werden kann. Er ist also schonmal perfekt für Reisende ausgestattet, obwohl er für einen Flug vielleicht doch etwas zu groß im Gepäck ist.

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Knöpfe und Anschlüsse

Der YOYO (S) ist in Bezug auf seine Bedienung hauptsächlich auf der Oberseite interessant, während sich auf der Unterseite die Anschlüsse verbergen. Ganz rechts findet sich der Knopf zum An- und Abschalten, der jeweils 2 Sekunden gedrückt werden muss. Hier leuchtet nur die Akkuanzeige rötlich und schreit nach dem Ladekabel.

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Nach links folgen berührungsempfindliche Schaltflächen für die Lautstärke, fünf Ladestands- bzw. Lautstärkeanzeiger (LEDs) und darunter die die NFC-Fläche, fürs einfach Koppeln mit Smartphones. Daneben geht es mit der Anzeige für die Wahl des AUX-Einganges, dem Bluetooth-Koppler und der Freisprechfunktion weiter.

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Auf der Unterseite begegnet uns zuerst einmal ein Standardstativgewinde, mit dem sich der YOYO (S) also auch überall mit entsprechenden Halterungen an Wände anbringen lässt. Solche Gewinde kennt man auch von der UE Boom oder den SONOS PLAY:1. Das kleine Löchlein links davon ist ein leider nicht sehr gut dokumentierter RESET-Knopf (mit SIM-Pinöpel oder aufgebogener Büroklammer zu bedienen), der im Falle eines Verschluckers sofort Abhilfe schafft.

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In der Einbuchtung, damit Kabel elegant ohne Wackelei des YOYO (S) abgeführt werden können, verbirgt sich der Knopf für die Ladestandsanzeige und die drei Anschlüsse. Strom, AUX (3,5 mm) und USB zum Laden anderer Gerät am Akku des YOYO (S). Der verbaute Akku reicht locker für 14 Stunden Hören auf mittlerer Lautstärke.

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Steuerung

Natürlich wird man meist das Gehörte am Smartphone direkt steuern, aber man kann auch die eingebaute Gestensteuerung für ein paar rudimentäre Funktionen verwenden. Für PLAY und NÄCHSTER TITEL wischt man mit Abstand von links nach rechts über die Bedienelemente und für PAUSE von rechts nach links.

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Das kann natürlich ganz praktisch sein, aber ich hätte mir eine Abschaltfunktion für die Gestensteuerung gewünscht, da ich beim Umhertragen den YOYO (S) eben von oben anfasse und damit immer irgendeine der Funktionen auslöse. Leider fehlt dem YOYO (S) auch eine Begleit-App, wie man sie von anderen Herstellern kennt. Sie ist natürlich nicht zwingend notwendig, wenn sie keine sinnvolle Funktionalität hinzufügen kann. Allerdings fehlt halt oft ein Equalizer/Presets in Player-Apps

Marton Mills und der Spezialstoff des YOYO (S)

Der sogenannte Birdseye-Stoff ist akustisch transparent und mit NanoSphere vorbehandelt, um Schmutz und Wasser abzuweisen. Er wird in Yorkshire gewoben und veredelt die Lautsprecher merklich. Ihn gibt es beim YOYO (S) in vier Farben.

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Der 1931 gegründete Familienbetrieb gewann dieses Jahr den Preis für das beste Familienunternehmen in der Kategorie „Luxury Goods“, des Branchenverbands im Königreich und kann so ziemlich jeden Stoff verarbeiten. Der für die Lautsprecher gewählte Stoff fühlt sich sehr gut an, macht echt was her in der Bude und ist funktional. Durch die Anschlüsse und den offenen Bassradiator auf der Rückseite ist der YOYO (S) natürlich nicht wasserdicht

Den YOYO (S) gibt es in den vier Stofffarben Dunkelgrau, Hellgrau, Blau und Grün und er kostet derzeit 179 Euro.

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weiterführender Link: YOYO (S) bei Cambridge Audio

Gewinnspiel

Kommen wir nun zum Preis, der uns freundlicher Weise von Cambridge Audio zur Verfügung gestellt wurde. Die SE1-Kopfhörer sind doch recht besonders. Man kann diese nicht mehr kaufen, denn ihre auf 1.000 begrenzte Stückzahl wurde Ende Februar 2016 für einen guten Zweck im Zahl-Was-Du-Willst-Verfahren quasi versteigert. Ein paar gibt es noch für Zwecke wie unseren.

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Die SE1 haben Berylliumtreiber und je drei Paar Ohrstöpsel aus Silikon, oder aus sich dem Ohr anpassenden Schaumstoff. Für eine Teilnahme benutzt bitte wie immer das Raffelcopter-Widget. Ihr habt zwei Wochen Zeit. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Wem das noch nicht genug ist, der kann bei Cambridge Audio selbst noch sein Glück versuchen. Bis zum 7. Dezember verlost die Firma aus UK nämlich noch eine Traum-Hifi-Anlage nach Wunsch, im Wert von 2.500 Pfund und drei Geschenkkörbe. In denen gibt es, neben YOYO (S) und SE1, auch Schallplatten von Flying Vinyl und eine Flasche Gin, die neue Besitzer suchen.

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Folgt mir 🙂

Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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78 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich find den Namen für diesen Lautsprecher zwar unpassend, ich mein YOYO – also bitte, aber technisch scheint der ja recht ordentlich zu sein.

  2. Ich nutze aktuell Kopfhörer von Honor.
    Ich nutze bisher eigentlich immer nur Kopfhörer, die ich entweder geschenkt bekommen habe oder, die beim Handy bei waren.

  3. Im Moment nutze ich keine Kopfhörer, da meine letzte Woche den Geist aufgegeben haben. Ich bräuchte also dringend ein paar neue:)
    Liebe Grüße
    Monia

  4. Ähm.. ich verwende derzeit immer noch die Kopfhörer, die mit meinem Galaxy S2 gekommen sind.
    Wäre vielleicht einmal an der Zeit, beide auszutauschen ^^

  5. Derzeit benutze ich gar keine Kopfhörer, wenn ich mal Musik höre, dann meist im Auto… danke für die tolle Verlosung.

  6. Pingback: Cambridge Audio YOYO (S) im Test [+ SE1-Gewinnspiel] – Bizzcheck.de

  7. Ich find es genial wie oft ihr kopfhörer raushaut. Ich hab selber nur billige vom supermarkt und wollte schon länger ordentliche und qualitativ gute haben. Weiter so!!!

  8. Diese schicken CA in ears würde ich mir sehr gerne in die Ohren setzen, vor allem mit den guten earplugs. Derzeit: Sennheiser Momentum in ears.

  9. Unterschiedlich. Für normal unterwegs und zuhause sind es Beyerdynamics DT 770 PRO in 32 Ohm (bald wohl hochohmige), auf dem Fahrrad Trekz Titanium (weil komplett offen) und beim Sport BackBeat FIT von Plantronics.

  10. Aktuell habe ich noch diverse Kopfhörer im Einsatz, mitgelieferte in-ear von Samsung oder die BH-905 von Nokia (immer noch gut)

  11. Ich benutze aktuell Kopfhörer von Sony für 15€. Die haben an Sich zwar einen ganz guten Klang, rutschen aber bei jeder stärkeren Bewegung aus den Ohren. Sehr lästig das Ganze.

  12. Es wäre super wenn ich endlich mal einen Bluetooth speaker bekomme. Mir fehlt schon lange einer und das wär ein super Weihnachtsgeschenk, aus diesem Grund wäre es genial wenn ich ihn gewinnen würde

  13. Mit meiner Bose soundlink Mini bin ich eig immer noch recht zufrieden, aber schick ist die YOYO schon mit ihrem Stoff.
    Über die In-Ear würde ich mich freuen da ich zur Zeit keine vernünftigen habe (meine verlassen immer bei der kleinsten Bewegung die Ohren)!

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