Das iPad zum klingen bringen

Also gut, ein paar Haare in der iPad-Suppe sind rausgefischt. Mit der iPhoneOS-4.0-Pressekonferenz gestern Abend hat sich das mit dem fehlenden Multitasking für die allerwichtigsten Anwendungen schonmal erledigt. Alle sind glücklich. Ein paar Borsten aber schwimmen noch drin: keine Kamera, kein Flash. Letzteres wird sowieso geschluckt werden müssen, da bleibt Steve Jobs bockig.

Statt Flash setzt er auf das Format HTML5. Wir dürfen gespannt sein, ob es Apple gelingt, mit dieser Strategie durchzudringen. Ob immer mehr Websites ihre Videos oder animierten Inhalte in dem neuen Standard bereitstellen. Lustiger entwickelt sich insgesamt der Markt für Apps. Da gibt es schon tolle Sachen. Hier zwei Beispiele aus dem Bereich Musik.

Zunächst eine App, die sich Magic Piano nennt. Kommt von der Firma Smule und einige nette Features hat. Damit kann jeder ganz einfach – Magie! – Klavier spielen, indem die zu berührenden Punkte stetig vorangezeigt werden. Toll auch eine Funktion, mit de man online mit anderen Nutzern im Duett spielen kann – global!

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=l5yKw2cYDWg[/youtube]

Für Leute, die es lieber modern haben, aber auch nicht so ganz fürchterlich digital, denen sei die App miniSynth PRO empfohlen. Die erweckt Zeiten zum Leben, als die elektronische Musik noch in den Kinderschuhen steckte, als es aus den Synthesizern noch knarzte und knackte. Aber dafür umso lebendiger klang.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=XqlX5N9-Bw4[/youtube]

Diese Nachrichten wurden präsentiert vom inoffiziellen iPad Magazin. Dort gibts täglich frische News über das Apple-Gerät.

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