Die Moto-G8-Familie im Test

Die Moto-G8-Familie tröpfelte seit Oktober 2019 mit dem damaligen Topmodell Moto G8 Plus in den Handel. Es bekam im März Gesellschaft vom Moto G8 Power und seit Mitte April mit dem regulären Moto G8 und dem Moto G8 Power lite weiteren Zuwachs. Zuletzt kam das Moto G8 Pro mit Stylus.

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Wir haben uns drei der Familienmitglieder zu drei Preispunkten angesehen und versuchen herauszufinden, für wen welches Modell geeignet ist.

Optisch haben die Moto G’s der 8. Generation für mich nun endgültig nichts mehr mit der ursprünglichen G-Familie zu tun. Auf den ersten und zweiten Blick sind Geräte der Motorola-One-Familie und der Moto-G8-Familie kaum zu unterscheiden. Ich denke es ist ein Fehler, die Produktreihen nicht auch visuell voneinander getrennt zu halten. Preislich bedient diese Reihe aus vier Geräten natürlich trotzdem weiterhin das mittlere Einsteigersegment von 170 bis 270 Euro. Für das Budgetsegment gibt es weiterhin die Moto-E-Familie.

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v.l.n.r.: Moto G8 Plus, Moto G8, Moto G8 Power lite

Die Tage des Moto Maker sind natürlich lange vorbei, aber bis zum Moto G7 hat man sich wenigstens den kreisrunden Kamerahuckel in der Mitte der Rückseite beibehalten, der seit dem Moto G5 Teil des Designs war. Hier auf Stereopoly haben wir die letzten beiden Generationen nicht getestet, daher war der Sprung vom Metallgehäuse beim Moto G5 über zweimal Glas beim Moto G6 und G7, zurück zu einer Kunststoffrückseite schon auch etwas erstaunlich.

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Ich weiß noch wie stolz man war, endlich ein Unibody-Design in der Preisklasse anbieten zu können und ich war natürlich auch erfreut, dass Features, die ehemals zu teuer waren, langsam zu den günstigen Geräten durchsickern und damit mehr Käufer erreichen. Das Material und die Verarbeitung gehören da für mich mit dazu. Inzwischen frage ich mich, ob man mit dem schimmernden Farbverlauf und der vorinstallierten Silikonhülle versucht man diesen Umstand etwas zu kaschieren.

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Motorola sagt, die Kamera wurde versetzt, um einem größeren Akku Platz zu machen. Das stimmt tatsächlich, denn der Akku im Standardgerät hat schon 1.000 mAh mehr zu bieten, als der im G7. Der echte Grund aber dürfte sein, dass man sich so auch bei fertigen Lenovo-Designs bedienen kann und Kosten spart. Leider sehen sowohl die Moto-G8-Smartphones als auch die Motorola-One-Smartphones aus wie jedes andere generische „Chinasmartphone“. Ein echtes eigenes Design ist auf der Vorderseite inzwischen schwierig geworden, da es nur begrenzt viele Lösungen für die Frontkamera (egal ob nun ausfahrbar, mit Notch oder Ausstanzung) im Zusammenspiel mit möglichst viel Bildschirm gibt. Umso mehr kann sich ein Hersteller über die Rückseitengestaltung definieren. Motorola verschwindet hiermit aber leider zwischen allen anderen.

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Andererseits hat man die Schnelladefunktion auch bei allen Modellen zurückgefahren, während das Moto G7 Plus noch mit 27 Watt Turbo Charge befeuert werden konnte, sind es beim Moto G8 Plus nunmehr nur noch 15 Watt. Gleichfalls ging es zwischen Moto G7 und Moto G8 von 15 auf magere 10 Watt zurück, bei denen ich nicht mal von Turbo Power sprechen wollen würde. Mit den selben 10 Watt muss auch der 5.000-mAh-Akku des Moto G8 Power lite auskommen. Man hat also größere Akkus, aber langsamere Ladetechnik – was genau das soll, erschließt sich mir nicht.

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Das Moto G8 Plus kam gleichzeitig mit dem Motorola One Macro auf den Markt (Hands-On s.u.) und das verwundert auch nicht, wenn man sch die beiden Smartphones nebeneinander anschaut. Visuell fast identisch, handelt es sich beim Motorola One Macro nämlich um ein „Moto G8 Play“, mit ausgewechselter Kamera, das andernorts parallel zum Moto G8 Plus erschien.

Motorola One Macro im Hands-On

Es ist das einzige G8 mit „Full HD+“-Display – die anderen beiden müssen mit „HD+“-Displays und einer deutlich niedrigeren Pixeldichte (400 vs. 270 ppi) auskommen. Beim Moto G8 Power lite führt das natürlich dazu, dass der Akku deutlich länger hält. Wer also ein Gerät braucht, dass maximal durchhält und nur für WhatsApp, Facebook, YouTube & Co. herhalten soll, oder als MP3-Player mit 3,5-mm-Anschluss, der ist damit sicher gut bedient.

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Um noch energieeffizienter zu sein, verbaut Motorola im Moto G8 Power lite einen MediaTek Helio P35 als SOC, im Gegensatz zum kräftigeren Snapdragon 655 von Qualcomm im Moto G8 und Moto G8 Plus. Wenig überraschend liegen Moto G8 und Moto G8 Plus bei Benchmarks (s.u.) auf Augenhöhe, während das Moto G8 Power lite zwischen 4/5 und 2/3 von deren Leistung erreicht. Besonders negativ fällt auf, dass der PowerVR-Chip, der im Gegensatz zum Adreno hier für die Grafik zuständig ist, scheinbar nicht mit der Vulkan-Engine, oder deren Implementierung in Benchmarks, umgehen konnte. 3DMark und Basemark GPU konnten ausschließlich die OpenGL-Tests durchführen. Imagination Technologies, die PowerVR entwickeln, sagen zwar, das Vulkan auf ihrer Hardware läuft, aber vielleicht brauchen Apps, die die API benutzen, einige Anpassungen für PowerVR.

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Beim Speicher herrscht Einigkeit – alle drei Geräte kommen mit 64 GB internem Speicher und 4 GB RAM. Der interne Speicher ist mit einer mircoSD erweiterbar. Will man lieber eine zweite Nano-SIM-Karte nutzen geht das auch. Beim Moto G8 und Moto G8 Plus geht das auf Kosten der Speichererweiterung (Hybrid-Slots), nur das Moto G8 Power lite hat drei separate Slots. Bei Android hingegen herrscht wildes Durcheinander. Mit Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels, hat das Moto G8 Plus Android 9 und die Sicherheitspatches sind auf Stand vom 1. April. Das Moto G8 hat Android 10 und Sicherheitspatches auf Stand vom 1. Mai und das Moto G8 Power lite hat Android 9 mit Sicherheitspatches vom 5. März.

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Es gibt keine Bloatware im Sinne von viele eigenen Apps, oder große Anpassungen an Android, die Nutzererfahrung bleibt recht „vanilla“. Die typischen „Moto Experiences“ sind aber vorhanden. Während „Moto Actions“ (Hardware mit Gesten steuern) und „Moto Info“ (Anzeigeeinstellungen) auf dem Moto G8 und Moto G8 Plus eine eigene App haben, in der sie zusammengefasst vorgestellt werden, sind sie beim Moto G8 Power lite in den normalen Geräteeinstellungen unter „Gesten“ in „System“ bzw. „Inaktivitätsdisplay“ in „Display“ versteckt. Beim Moto G8 gibt es noch zusätzlich die „Moto Gametime“, die Geräteeinstellungen für die Zeit vornimmt, in der man in einem Spiel ist. So kann man da z.B. verhindern, dass Anrufe und Benachrichtigungen während des Spiels angezeigt werden, oder sich die Helligkeit automatisch anpasst.

Wer gern kontaktlos bezahlt (G Pay) hat mit dem Moto G8 und Moto G8 Power lite kein Glück, da kein NFC verbaut ist. Nur das Topmodell Moto G8 Plus hat NFC.

Fotografie

Ein großer Punkt ist natürlich immer, was für Bilder so ein Smartphone produziert. Was hat man also von einer Triple- oder Quad-Cam wirklich und was macht die integrierte Software mit den Bilddaten? Ich habe versucht jeweils drei Aufnahmen vom selben Objekt oder der selben Szene zu machen, damit man diese drei Telefon zumindest untereinander vergleichen kann. Es ist glaube ich müßig, darauf hinzuweisen, dass diese drei Geräte schon aufgrund ihrer Positionierung am Markt, nicht in die Nähe der Ergebnisse eines HUAWEI P40 Pro, iPhone 11 Pro Max oder Samsung Galaxy S20 Ultra gelangen.

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Beginnen wir also mit Fotos. Alle Fotos sind im Format 4:3 und mit der empfohlenen/möglichen Megapixelanzahl aufgenommen. Beim Moto G8 und Moto G8 Power lite sind das jeweils 16 Megapixel, was Bilder mit den Maßen 4.608 x 3.456 liefert. Beim Moto G8 Plus hingegen sind es 12 Megapixel, wobei ein Bildpunkt aber aus den Daten von vier physischen Bildsensorpunkten errechnet wurde (Quad-Pixel), da der Sensor nativ 48 Megapixel hat. So entsteht hier am Ende ein Bild mit 4.000 x 3.000 Pixeln.

Die Hauptkameras vom Moto G8 und Moto G8 Plus sind mit einer Blende mit f/1.7 lichtempfindlicher, als das Moto G8 Power lite mit einer Blende mit f/2.0.

Beim ersten Motiv am helllichten Tage (s.u.), aber mit Schatten, fällt gleich auf, dass beim Moto G8 Power Lite die HDR-Auto-Funktion nicht angesprungen ist. Unter dem Eingangsdach ist es deutlich dunkler und auch die Grünfläche links ist deutlich dunkler. Das Moto G8 hingegen wirkt insgesamt etwas ausgewaschen und „entfärbt“, wohingegen das Ergebnis beim Moto G8 Plus der Realität schon nah kommt und für mich auch am Besten den Kontrast und die Helligkeit balanciert. Die Farben sind nicht zu krass aufgedreht und Schatten sind nicht zu duster bzw. helle Bereiche zu hell. Das abgenutzte Braun der Holzverkleidung links und rechts neben dem Eingang sieht am Besten aus.

Das Thema der ausgewaschenen Farbe zieht sich beim Moto G8 durch, es ist wie ein leichter Gelbstich. Beim Moto G8 Power lite ist es mehr ein Blaustich (daher das kräftigere, aber eben übersättigte Grün). Ihr könnt die jeweilige Tönung im Nahbereich rechts im Bild unten am Stein der Laterne gut sehen. Beim Moto G8 ist es viel sandfarbener als in Realität und beim Moto G8 Power lite viel grauer. Die Balance ist auch hier beim Moto G Plus am Besten und der Himmel sieht am Klarsten aus, auch wenn die ein oder andere Wolke etwas zu weiß ist. Das Wasserzeichen macht hier meine Arbeit einfacher, doch leider hat das Moto G8 Power lite eine andere, deutlich vereinfachte Kamera-App, die diese Funktion nicht bietet.

Link: weitere Fotos aus dem Koreanischen Garten

Bei der Nahaufnahme ist die Blüte dank mehr Bildinformation deutlich schärfer beim G8 Plus, als bei den anderen Beiden. Auch hier merkt man den jeweilige Farbstich.

Das nächste Foto ist ein Paradebeispiel für ein Motiv bei dem Kameras zu kämpfen haben, denn es wurde aus einem schattigen Bereich heraus auf eine sehr helle Umgebung fotografiert. Die Sonne ist gerade so über und hinter dem Bogen versteckt. Alle drei machen hier keine schlechte Arbeit, zumindest ist im Vordergrund bei allen der Bogen von innen erkennbar. Im Detail kommt man dann zum selben Ergebnis, wie in den bisherigen Vergleichen.

Link: weitere Fotos aus dem orientalischen Garten (inklusive Zeitlupenvideos vom Moto G8 und G8 Plus)

Das Moto G8 und das Moto G8 Power lite besitzen eine zusätzliche/n Makrolinse/-sensor mit f/2.2 bzw. f/2.4 und lediglich 2 Megapixeln, mit der man bis zu 2 cm nah an etwas herankommt. Diese funktioniert leider genauso bescheiden wie die im Motrola One Macro. Man braucht sehr viel Licht und dank des mageren Sensors sehen die resultierenden 1.600 x 1.200-Aufnahmen schön leblos und an den Kanten von Objekten fransig aus.

Auf den ersten, verkleinerten Blick sehen alle drei Aufnahmen der unreifen Zitrusfrucht nicht schlecht aus, doch schaut man sich alle drei 1:1 an, oder vergrößert einen Ausschnitt, erkennt man, dass die zwei schwachbrüstigeren Makro-Sensoren einfach eine geringere Auflösung haben und Abseits der Bildmitte alles unscharf wird.

Link: weitere Makros und Fotos aus dem Renaissancegarten

Zuletzt schauen wir uns noch an, wie die drei Smartphones mit Nachtaufnahmen umgehen. Richtig berühmt sind sie alle nicht, wenn die Sonne untergeht. Verkleinert kann man sich die Aufnahmen vom G8 Plus noch antun, doch 1:1 wird es ganz schön breiig. Das Moto G8 Plus hat immerhin einen dedizierten Nachtmodus und die Quad-Pixel helfen sicher dabei, dass man den Torbogen überhaupt als solchen erkennt. Moto G8 und Moto G8 Power lite haben keinen Nachtmodus und dementsprechend düster fällt das Ergebnis bei fast keinem Umgebungslicht für sie aus.

Es ist wenig überraschend, dass mehr Geld ausgeben mehr bringt. Ich hatte leider kein HUAWEI P40, aber immerhin ein iPhone 11 Pro Max als Kontrollgruppe dabei und hier konnte der Nachtmodus das folgende Foto herbeizaubern.

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Wem also Aufnahmen bei wenig Licht viel bedeuten, der wird mit keinem der drei Moto G8 große Freude haben. Das Moto G8 Plus hat noch einen Trick drauf, der für Leute interessant sein kann, die gerne actionreiche Videos aufnehmen. Die verbaute Actioncam steckt nämlich um 90° gedreht im Body und so kann man hochkant filmend ein Video im Querformat aufzeichnen. Perfekt, wenn nur eine Hand zur Verfügung steht. Die Videogröße ist dabei auf Full HD bei maximal 60 fps beschränkt.

Persönliches Fazit

Ich persönlich würde im Alltag sehr gut mit dem Moto G8 Plus (s.u.) klarkommen, die beiden günstigeren Modelle sind aber zu sehr Kompromiss aus den für mich falschen Teilen. Ich lade meinen Akku lieber schneller, als einen größeren Akku zu haben (perfekt wäre natürlich Beides). Zweitens geht nur die Kamera des Moto G8 Plus gerade so klar und Drittens zahle ich so gut wie alles kontaktlos, deshalb ist NFC ein Muss. Da ich kaum mobil spiele, wäre mir das SoC sogar noch egal (MediaTek vs. Qualcomm), ebenso habe ich Dual-SIM nie benötigt – hier würde eine Speicherkarte im Einschub landen.

Dass das Moto G8 Power lite (s.u.)ohne USB-C kommt wäre noch ein Grund, es grundsätzlich abzulehnen. Warum diese Schnittstelle noch immer verbaut wird, ist mir völlig unklar. Das Gerät wird dadurch in der Produktion inzwischen nicht auch nur einen Euro billiger. Irgendwer muss davon beim Hersteller mal 1 Mrd. Stück auf Halde gekauft haben und die würden sonst vor sich hin schimmeln.

Das Tropfendesign mit der zentrierten Sefliekamera gefällt mir beim Moto G8 Plus und Moto G8 Power lite besser, als die Ausstanzung beim Moto G8 (s.u.). Um diese Ausstanzung herum ist das Display immer schwächer ausgeleuchtet und die Asymmetrie zieht deutlich mehr den Blick darauf. Mit cleveren Hintergründen, kann man da natürlich mit spielen.

Preise

Schaut man sich die derzeitigen Preise an, ist das Moto G8 Plus inzwischen nah an die 200 Euro herangerückt (statt 239,99 Euro reduzierter EVP), das Moto G8 liegt bei 180 Euro (statt 199,99 Euro EVP) und das Moto G8 Power lite bei 160 Euro (statt 169,99 Euro EVP). Damit gibt es noch weniger Grund ein anderes als das Topmodell der Familie zu kaufen, wenn man auf der Suche nach einem Smartphone der unteren Mittelklasse ist. Was in welche Klasse gehört, verschiebt sich immer dadurch, was am oberen Ende des Spektrums passiert. Wenn die Topmodelle aller Hersteller inzwischen um die 1.500 Euro kosten, ist die obere Mittelklasse eben auch weiter nach oben gerutscht und nun nördlich der 500 Euro angesiedelt.

Moto G8 Power lite

Moto G8

Moto G8 Plus

weiterführender Link: Motorola-Produktseite

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Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.

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