DuckDuckGo schafft es seine Zugriffszahlen in zwei Jahre um 600% zu steigern

DuckDuckGo wird jedem Marketingexperten graue Haare bescheren, jedoch hat es der Suchmaschinendienst trotz kompliziertem Namen geschafft seine Zugriffszahlen innerhalb von zwei Jahren um ganze 600% zu steigern. Wie war das möglich?

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DuckDuckGo hat sich auf die Fahne geschrieben die Nutzerdaten seiner User nicht zu speichern. Dies ist gängige Praxis bei Google, deren Kerngeschäft darin besteht nutzerbezogene Werbung zu verkaufen. Hierzu müssen Unmengen an Daten gesammelt und ausgewertet werden. DuckDuckGo geht hier aber einen vollkommen anderen Weg. Statt nutzerbasierter Werbung wird Keyword-Werbung ausgeliefert. Das bedeutet konkret, dass DuckDuckGo Werbung anzeigt, die zum Keyword passt. Suche ich nach „PC“, dann bekomme ich Werbung von PCs.

Das generiert zwar weniger Umsatz als nutzerbezogene Werbung, jedoch scheint der Unterschied nicht so groß zu sein, denn CEO von DuckDuckGo, Gabe Weinberg, hält weiterhin an seiner Strategie fest. Das Wachstum ist vor allem in der Integration in iOS und den vergangenen NSA-Skandalen zu verdanken. Zwar ist Google weiterhin die Standardsuche in iOS, jedoch wollen Bing und Yahoo diesen Platz zukünftig einnehmen.

Quelle: Apfelpage

 

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Marcel

Ich bin ein Kind des Internets und blogge über Technik und Musik bei TechNews, dem Impericon Magazin und STEREOPOLY. Meinen Enkel werde ich einmal 40 Katzen, alte Splatterfilme und eine ausgedehnte Musiksammlung vermachen.
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