Firefox 3.0 – Das „Nachhinein“

Seit dem 17. ist nun die finale Version des „besten Browsers der Welt“ online. Ich würde gerne mit euch über den Browser, nach all dem Hype, sprechen. Nutzt ihr ihn? Mögt ihr ihn vielleicht gar nicht?

Wer 2 sagt muss auch 3 sagen können

Der Sprung von 2.0 zu 3.0 ist auf jeden Fall lohnenswert gewesen. Das System-angepasste Facelifting hat ebenso gut getan, wie das native Umschreiben für den Mac. Hier wurde vorher quasi nur „portiert“, was dafür gesorgt hat, dass der Browser sehr viel Speicher frisst und unheimlich langsam startet. Ebenso empfinde ich die Auto-Vervollständigung in der Adress-Leiste als sehr hilfreich. Hier wird immerhin nicht nur mit Adressen, sondern auch mit Keywords gesucht! Ebenso die gesamte Bookmark-Sortierung erscheint mir sehr sinnvoll gelöst. Keywords, Ordner oder einfach gar nichts von alle dem. Dem User steht alles offen.

Der Zwiespalt mit der Adressleiste

Viele Leute regen sich über die intelligente Adressleiste in Firefox 3 auf, weswgen es schon Wege gibt diese ganz auszuschalten (warum dann überhaupt FF 3 nehmen?). Diese vereint Bookmarks und Historie und sucht dies anhand von Keywords oder Adresse. Das hier schonmal ein Gewusel der Adressen in der Leiste stattfindet, während man tippt, ist natürlich klar. Bei mir ist sie an! Mein Lieblings-Feature.

Sonst etwas?

Ansonsten sind die meisten Features unter der Haube geschehen. Implementierung der neusten Standards und Verbesserung des Speicher-Managements. Wirklich nett gelöst finde ich aber das Bookmark-Add-Fenster, dass sich auftut, wenn ein Bookmark hinzugefügt wird. Eyecandy halt.

Am Ende des langen Tages muss ich sagen, dass mir die Version 3.0 sehr gut gefällt und ich für meinen Teil Safari erstmal aus dem Dock hab verschwinden lassen.

Firefox

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