Fitbit stellt neue Tracker vor: Charge, Charge HR & Surge ab 130 €

Nach dem Rückruf des letzten, damals streitbar besten, Activtiy Tracker auf dem Markt – der Fitbit Force – bringt man nun gleich drei Nachfolger heraus – hoffentlich ohne Ausschlag bei den Kunden. Fitbit Charge (November), Charge HR und Surge (nächstes Jahr) kommen auch direkt nach Deutschland.

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Wer seinerzeit eine Fitbit Force kaufen wollte (inklusive mir), musste den Umweg über Amazon.com nehmen und auch dann war die Lieferbarkeit nur sporadisch gegeben. In echten Stückzahlen kam der Tracker gar nicht auf den Markt und in Deutschland oder Europa erst gar nicht. Vorher schlug Fehlerteufel zu und eine nicht näher benannte Zahl an Käufern, begann über Hautausschlag zu klagen, der vermutlich von einer Nickelallergie herrührt. Fitbit Force immer links 😉

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Ein von Michael (@amujan) gepostetes Foto am

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Nach weniger als einem Jahr Nutzung (ich bekam meine Force im Januar 2014) löst sich das Armband langsam auf und rote Stellen zeigen sich bei mir nun auch auf der Haut. Support gibt es nicht mehr, nur die Möglichkeit einer Rückgabe, die ich gerade versuche in die Wege zu leiten. Ob es für Käufer einer Force außerhalb der USA & Canada auch einen 15%-Rabatt bei Kauf einer der neuen Uhren geben wird, wie momentan für US-Kunden bezweifle ich mal.

Soviel zur Fitbit-Vorgeschichte, der direkte Force-Nachfolger ist…

Die Fitbit Charge

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Das Armband ist jetzt angeriffelt und der Verschluss überspringt ein Loch, neben den gleichen Anzeigeoptionen Uhrzeit, Schrittzahl, gelaufene Kilometer, verbrannte Kalorien, genommene Stockwerke, aktive Minuten und stumme Alarme, bekommt die Charge noch das Feature, das die Force eigentlich mit einem Update erhalten sollte: Caller ID.

Ist die Charge mit eurem Smartphone verbunden, wird auf ihrem OLED-Display der Anrufer angezeigt. Fitbit gibt bis zu 7 Tage Akkulaufzeit an. Hat man seine Charge nicht ständig per BT gekoppelt steigt die Laufzeit merklich (zumindest ist das bei meiner Force so) – muss man eben wissen, ob einem die Benachrichtigung am Handgelenk etwas bringt, oder man nicht eh direkt aufs Smartphone schaut.

Angeblich erkennt die Charge jetzt automatisch, wann man in den Schlafmodus geht, bei der Force musste man dazu noch den Knopf länger gedrückt halten.

Die Fitbit Charge ist ab dem 17. November für 129,95 Euro im Fitbit Online Store sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Die Farben sind Schwarz, Schiefergrau, Blau (später) und Burgunderrot (später).

Soweit so bekannt.

Die Fitbit Charge HR

…kann alles, was die Charge kann und hat zusätzlich einen optischen Herzfrequenzmesser, wie alle anderen Smartwatches und Tracker ihn inzwischen auch bieten.

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Bei der Charge HR hat man sich für einen klassischen Verschluss, wie an einem Uhrenarmband entschieden und der Puls wird kontinuierlich erfasst – wer seine Uhren normalerweise etwas lockerer trägt, hat hier dann wohl kein Glück. Allerdings ist die Erfassung dieses Wertes ja nur für Zeiten der Fitnessausübung wirklich interessant – ein Brustgurt wird damit jedenfalls überflüssig.

Durch die Angabe von Zeiträumen von Aktivitäten lässt sich mit dem Pulsmesser der tatsächliche Kalorienverbrauch besser berechnen, als über die Schrittzahl allein. Die Charge HR ist also für Menschen, die regelmäßig Fitness ausüben durchaus hilfreich.

Sie wird zusammen mit der Fitbit Surge im Frühjahr 2015 verfübar sein und 149,95 € kosten (Schwarz, Pflaume, Blau und Orangerot).

Die Fitbit Surge

Dieser Smartwatch bietet alles was die Charge HR bietet (Pulsmesser) und hat zusäzlich GPS und 6 weitere Sensoren an Bord, um wirklich alles zu erfassen.

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Über das hintergrundbeleuchtete LCD-Touch-Display hat man nicht nur Zugriff auf die Fitness-Daten, sondern auch auf Benachrichtigung über einkommende Anrufe, Textbenachrichtigungen und die mobile Musikkontrolle.

Es gibt für alle neuen Tracker auch die Option auf ein noch größeres Armband, das es aber nur über den eigenen Online Store geben wird.

weiterführender Link: Fitbit

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Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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