Smart Home: Gigaset elements ausführlich getestet

Smarthome ist ein Schlagwort von dem die Meisten sicher schon mal etwas gehört haben. In dem Bereich gibt es viele verschiedene Produkte und Möglichkeiten. Ich hatte die Chance eine flexibel erweiterbare Smarthome-Lösung von Gigaset ausführlich zu testen. Es handelt sich dabei um ein Sicherheitssystem zur Überwachung von Häusern oder Wohnungen – das Thema Sicherheit gewinnt in den heutigen Zeiten ja immer mehr an Wichtigkeit. Speziell sein Zuhause will wohl jeder bestmöglich schützen und informiert sein, ob es auch in Abwesenheit sicher ist. Gigaset elements ermöglicht es sein Heim mittels Sensoren, Kameras, Bewegungsmeldern etc. in Echtzeit zu überwachen und lässt dabei nahezu keine Wünsche offen. Aber ich möchte nicht vorweg greifen, daher der Reihe nach.

Lieferumfang

Mir wurde aus dem Hause Gigaset ein umfangreiches Testpaket mit den wichtigsten Komponenten, die für ein smartes und sicheres Zuhause notwendig sind, zur Verfügung gestellt. Es bestand aus: Gigaset elements starter kit

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Der Gigaset elements starter kit beinhaltet die Basisstation „base“, welche die Zentrale des ganzen Systems ist. Dazu gibt es einen Bewegungsmelder „motion“ und einen Türsensor „door“.

Gigaset elements „window“ (Fenstersensor)

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Der „window“ Fenstersensor ob das jeweilige Fenster geöffnet oder geschlossen ist. Eine entsprechende Information ist in der App ersichtlich.

Gigaset elements „door” (Türsensor)

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Der Türsensor „door“ funktioniert ähnlich wie der Fenstersensor. Er erkennt geöffnete Türen und löst Alarm bei ungewünschtem Eindringen aus.

Gigaset elements „siren” (Alarmsirene)

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„Siren“ ist eine Alarmsirene mit ohrenbetäubender Laustärke. Definitiv abschreckend für Eindringlinge. Löst aus, wenn die Sensoren oder Bewegungsmelder anschlagen.

Gigaset elements „button” (Funktaster)

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Für die Nutzung des Funktasters „button“ können Regeln festgelegt werden. Ein Anwendungsbeispiel findet ihr weiter unten unter „Installation und Einrichtung“.

Gigaset „camera”

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Kamera mit SD- oder HD-Auflösung und Nachtsichtfunktion sowie integrierter Bewegungserkennung.

Zudem beinhaltete das Testpaket noch einen Gigaset elements „plug“. Dies ist eine mit Regeln belegbare Funksteckdose, wo beispielsweise ein Licht variabel zu verschiedenen Tages- oder Abendstunden ein- und ausgeschaltet werden kann. Praktisch im Urlaub, denn so kann suggeriert werden, dass jemand im Haus ist.

Alle Komponenten machten einen sehr soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Jegliches Zubehör wie Kabel oder Befestigungsmaterial waren in den Packungen enthalten.

Installation und Einrichtung

Gigaset bewirbt sein System mit „einfacher und schneller Installation“. Mal schauen, ob ich das so bestätigen kann.

Als Erstes habe ich das Gigaset elements starter kit ausgepackt. Gut sortiert lagen die oben genannten Komponenten „base“, „motion“ und „door“ sowie alle Anschlusskabel etc. in der Kiste.

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Zudem lag eine kurze, übersichtliche und gut bebilderte Anleitung bei, mit der die Installation wirklich ein Kinderspiel ist. Die Basisstation „base“ muss als Erstes aufgestellt und angeschlossen werden. Sie wird mittels Netzwerkkabel an den DSL-Router angeschlossen. Stromkabel in die Steckdose und schon leuchten die Kontrolllampen an der „base“. Danach habe ich den Bewegungssensor „motion“ wie in der Beschreibung empfohlen im Flur angebracht und den Türsensor „door“ an meiner Haustür (siehe Fotos).

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Dann habe ich wie vorgegeben die Gigaset elements App aus dem Google Play Store herunter geladen.

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Nach der Installation der Gigaset elements App und der Registrierung als neuer Nutzer, hieß es nur noch den Pairing-Button (einziger Knopf an der „base“, daher kaum zu verfehlen) zu drücken und den Aktivierungscode, der sich auf der Rückseite der „base“ befindet, in der App einzugeben. Schon war die Installation des Gigaset elements starter kit‘s abgeschlossen. Jetzt musste ich nur noch den Türsensor „door“ kalibrieren. Das ging via App sehr einfach: Tür öffnen und wieder schließen, fertig. Einfacher geht es wirklich nicht. Nun erkennt der Sensor den Unterschied zwischen geschlossener und offener Tür.

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Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, denke aber dass ich für die Einrichtung des Gigaset elements starter kit’s etwa 10 Minuten benötigt habe, was aber auch daran lag, dass ich noch einen Schrank verrücken musste, um an eine Steckdose für die „base“ zu kommen. Ist also sogar noch schneller machbar.

Als Nächstes habe ich das System Stück für Stück um die anderen von Gigaset bereitgestellten Komponenten erweitert, d.h. weitere „window“ und „door“- Elemente hinzugefügt. Auspacken, Batterie einlegen (vorbildlicherweise im Lieferumfang enthalten), Sensor verschließen. Dann in der App unter „Systemübersicht“ auf das „+“ tippen. Nun an der „base“ die Pairing-Taste zeitgleich mit den Knopf am Sensor drücken. Die „base“ erkennt nun den Sensor, den ich dann mit den vorhandenen Klebepads an Fenstern und Türen angebracht habe und nur noch kalibriert musste, damit er Öffnen und Schließen zuverlässig erkennt. Danach habe ich die Alarmsirene „siren“, den Funktaster „button“ und die Funksteckdose „plug“ mit der „base“ via App und Pairing verbunden. „Siren“ und „plug“ kommen in die Steckdose und „button“ kann je nach Gebrauchsmuster fest angebracht oder immer mitgenommen werden.

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Ein Anwendungsbeispiel bei mir: Beim Schlafen im Obergeschoss befindet sich „button“ in Reichweite meines Bettes. Somit kann ich das Gigaset elements Sicherheitssystem vorm Schlafen scharf schalten und früh deaktivieren (geht auch via Widget auf dem Smartphone, aber wenn dort mal der Akku leer ist…). Potentielle Einbrecher die heimlich das Untergeschoss leer räumen, während oben geschlafen wird, haben somit keine Chance unbemerkt ins Haus einzudringen.

Alle Elemente wurden schnell und ohne Probleme erkannt. Praktisch ist auch, dass in der App die Namen für alle Sensoren und Elemente individuell zu vergeben sind, d.h. beispielsweise „Haustür“ für den angebrachten Türsensor oder „Küchenfenster“ für den Sensor an der entsprechenden Stelle. Das schafft eine gute Übersichtlichkeit in der App, wenn ein Alarm ausgelöst wird oder beispielsweise mal die Firmware geupdated werden muss.

Bedienung von Gigaset elements im Alltag

Mittels der von Gigaset als Testgeräte zur Verfügung gestellten Elemente habe ich meine Haustür, eine Tür zur Terrasse und eine Tür aus dem Hauswirtschaftsraum nach draußen mittels der Türsensoren „door“ gesichert. Die „window“ Fenstersensoren habe ich am Küchenfenster und dem Gäste-WC angebracht. Der Bewegungsmelder „motion“ klebt in einer Ecke im Flur (siehe Foto oben) und überwacht den Eingangsbereich. Die „camera“ steht im Wohnzimmer und sendet von dort Live-Bilder (siehe unten).

Mit den Komponenten werden alle Zugangsmöglichkeiten ins Haus überwacht, d.h. unbemerktes Eindringen ist nicht mehr möglich, denn dann schlägt das System sofort Alarm. Die Sirene sorgt für einen wirklich guten Schreckmoment (ist mir selbst das ein oder andere Mal passiert anfangs). Außerdem bekommt man sofort eine Meldung aufs Smartphone. Zu erwähnen ist zudem, dass die „base“ eine Reichweite von 50 Metern hat, also sollte es in einem normalen Haus oder einer Wohnung keine Probleme geben. Auch eine Garage kann problemlos mit eingebunden werden.

Das Gigaset elements Sicherheitssystem kann mittels Smartphone via App-Verknüpfung oder Widget bedient werden. Ich persönlich nutze das untere Widget auf folgendem Screenshot:

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Mit dem Widget ist das Aktivieren und Deaktivieren des Gigaset elements Smarthome Systems sehr einfach und schnell machbar ohne immer extra die App öffnen zu müssen. Die App braucht etwa 4-5 Sekunde zum Starten, das Widget ist schneller bereit. Bei Start der App wird der Screen angezeigt, der beim Verlassen der App als letztes aktiv war. Oben links sind drei kleine graue horizontale Striche zu sehen. Darauf getippt wird von links das „Dashbord“ mit allen Menüpunkten im Überblick eingeblendet.

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Die wichtigsten Menüpunkte aus dem Dashbord werde ich kurz erläutern:

Menüpunkt „Dein Zuhause“: Hier wird auf einen Blick eingeblendet, ob alle Türen und Fenster geschlossen sind oder etwas offen steht. Das finde ich beispielsweise praktisch, wenn man im Urlaub ist und beim Blick in die App feststellt, dass noch ein Fenster offen ist. Da kann der Nachbar, der vielleicht auch den Briefkasten leert, schnell mal rüber geschickt werden, um das Fenster zu schließen. Via App wäre es dazu natürlich ratsam das Gigaset elements Sicherheitssystem kurz zu deaktivieren, um den Nachbarn mit „siren“ nicht unnütz zu verschrecken. „All is good.“ besagt, dass es keine Auffälligkeiten gibt.

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Nächster wichtiger Menüpunkt im Dashbord ist „Ereignisse“. Hier werden alle Ereignisse aufgelistet, die von den Sensoren aufgezeichnet werden, also ob Türen geöffnet wurden, Bewegung im Haus erkannt wurde etc. Die Angaben sind mit Datum und Uhrzeit. Übersichtlich gemacht, einzig das Löschen dieser Ereignisse ist etwas aufwändig, da jedes Ereignis einzeln angehakt werden muss, um es zu löschen. Die Liste der Ereignisse wächst im Alltag recht schnell, daher fehlt eine „alles markieren“ oder „alles löschen“ Option. Hier wird Gigaset bestimmt noch nachbessern, um es ein Wenig nutzerfreundlicher zu gestalten.

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Unter dem Menüpunkt „Camera“ im Dashbord, wird ein Live-Bild des Raumes mit etwa 10 Sekunden Verzögerung angezeigt. Videos können in SD- oder HD-Qualität aufgenommen werden. Die „camera“ hat auch eine Nachtsichtfunktion, d.h. auch bei völliger Dunkelheit liefert sie zuverlässig Aufnahmen. Im Screenshot seht ihr mein Wohnzimmer und meine Wenigkeit in SD-Qualität.

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Nächster wichtiger Menüpunkt ist „Regeln“. Wie der Name schon sagt, können hier Regeln für einige Gigaset elements Produkte definiert werden. Ich habe mir Regeln für den „button“ angelegt – ein Mal kurz auf den Taster drücken = Sicherheitssystem aktiviert, zwei Mal kurz tippen = deaktiviert. Die Regeln festzulegen ist sehr einfach, weil es „Regelvorlagen“ gibt.

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Im Menüpunkt „Systemübersicht“ werden alle aktiven Gigaset elements Komponenten angezeigt und können in der Liste untereinander verschoben und angeordnet werden. Beim Tippen auf ein Element ist die Firmware-Version zu sehen sowie, in Abhängigkeit der Komponente, unter anderem auch der Status.

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Beim Türsensor „door“ steht beispielsweise „Kalibriert“, d.h. er arbeitet ordnungsgemäß.

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Wenn er nicht ordnungsgemäß eingerichtet sein sollte, wird dies auch unter „Ereignisse“ angezeigt. Firmware-Updates werden auch hier angetriggert. Aktuell muss noch jedes Element einzeln geupdated werden, was recht zeitaufwändig ist, weil immer erst ein Update durchgelaufen sein muss, bevor das nächste gestartet werden kann. Eine Möglichkeit alle Komponenten, für die ein Firmware-Update bereit steht, mittels nur einer Aktion zu updaten (parallel oder nur sequentiell) ist bisher nicht vorhanden. Ich könnte mir aber auch hier vorstellen, dass Gigaset noch nachbessert. Unterm Strich sicher jammern auf hohem Niveau, denn Firmware-Updates gibt es eher selten, aber kleine Verbesserungsvorschläge können nicht schaden. Dass unter „Systemübersicht“ auch weitere neue Komponenten hinzugefügt werden können, hatte ich ja bereits unter „Installation und Einrichtung“ beschrieben.

Durch In-App Käufe (Im Dashbord unter „Mehr Funktionen“) können beispielsweise noch Features wie die Videoaufzeichnung bei Einbruch o.ä. abonniert werden.

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Das macht es der Polizei bei der Fahndung sicher noch einfacher, für mich ist aber weniger interessant, weil meine Nachbarn 20 Meter entfernt wohnen und schnell vor Ort sein können oder unsere Freunde und Helfer in Uniform herbeirufen können, falls es Auffälligkeiten gibt.

Fazit zu Gigaset elements

Ich habe das Gigaset elements Sicherheitssystem nun seit einigen Wochen in Betrieb und es arbeitet zuverlässig und ohne Probleme. Gigaset bewirbt sein System mit „einfacher und schneller Installation“ was ich uneingeschränkt bestätigen kann. Die Sensoren funktionieren bisher fehlerfrei, der erste Eindruck der App, die ich sofort übersichtlich und sehr intuitiv fand, hat sich im Alltag bestätigt. Gigaset hat hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. In Summe ein Sicherheitssystem, welches auf mich sehr ausgereift und modern wirkt. Die Einrichtung der Anlage war wirklich kinderleicht und ist zudem noch flexibel erweiterbar – was will man mehr?!

Bei Amazon gibt es das Gigaset elements starter kit für knapp 160 Euro und wäre damit beispielsweise für eine Mietwohnung, die sich nicht gerade im Erdgeschoss befindet, schon ausreichend. Für ein Haus müsste das System noch um Sensoren für Türen und Fenster erweitert werden, aber auch diese sind mit 40 bis 50 Euro pro Stück noch erschwinglich. Wenn man sich vor Augen hält, dass Alarmsysteme auch mehrere tausend Euro kosten können, ist das Gigaset elements Sicherheitssystem ein wahres Schnäppchen, welches zu dem Preis für mich kaum Wünsche offen lässt.

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Aktuell wird diese mit 3,7 Sternen im Google Play Store bewertet – für mich allerdings nicht nachvollziehbar. Einfache Einrichtung, intuitive Bedienung und zuverlässig im Alltag. Ich habe keine ernsthaften Kritikpunkte entdecken können trotz meines von Natur aus kritischen Wesens.

Ich danke in diesem Zusammenhang Gigaset für das wirklich umfangreiche Testpaket, welches ich auf Herz und Nieren testen konnte. Wenn ihr Fragen zum System habt, könnt ihr diese unter den Kommentaren gern stellen.

via: Gigaset

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Guten Tag,

    haben Sie bei Ihrem Test feststellen können, wie sich das System verhält, wenn der Strom kurz ausfällt, oder die Verbindung zu den Gigasetservern abbricht? Nach manchen Bewertungen bei Amazon soll sich das gesamte System dann deaktivieren.
    Es wäre fatal, wenn sich bei einem Netzwerkabbruch gleich alle Einstellungen verabschieden würden.

    Natürlich ist es kein Problem, wenn ich anschließend das System nach einem kurzen Stromausfall oder einem Netzwerkausfall per App wieder auf den aktivierten Zustand setzen kann. Dazu müssten aber die Kalibrierungen erhalten bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

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