Google Chrome 4 für Windows

Marktanteil1 Google Chrome 4 für Windows Technologie

Google bringt die Beta Version von Chrome 4 heraus. Wenn die so weiter machen, sind die schnell bei Version 20. Na, Version 20 klingt aber schon so uralt, dass die wirklich keiner will. Will man die Version 4.0?

Wollte man überhaupt eine Version von Google Chrome? Ich bin Firefox-Favorit. Zum einen brauche ich dort einige Add-Ons und zum anderen habe ich ihn einfach lieb gewonnen. Auch wenn Google Chrome schneller sein soll. Die paar Millisekunden meines Lebens schenke ich Firefox. Damit, dass ich Firefox nutze, gehöre ich laut Webmasterpro zu dem stolzen Anteil von 42,3 Prozent. Firefox kommt damit an den IE mit 49,9 Prozent Anteil nicht ganz heran. Man ahnt es schon: Der Rest ist nur noch kleckerkram.  Safari hat  3,4 und Google Chrome gerade mal 1,3 Prozent. Die Anderen sind gar nicht mehr erwähnenswert, was ihren Anteil angeht. Google Chrome steht also nicht wirklich im Mittelpunkt des Browsergeschehens, will sich aber dort hinein drängen. Nun kommt die vierte Version mit einigen Neuerungen heraus, die so neu gar nicht sind. Google Chrome gibt es seit Anbeginn nur für Windows-basierte Systeme. Seit kurzem steht die erste Linux und Mac-Versionen bereit, worüber wir berichteten, die aber nicht die aktuellen Entwicklungsstände widerspiegelt. Dies macht die aktuellste Version für Windows-basierte-Systeme.

Was ist neu an Google Chrome 4?

  • Tabs öffnen schneller, wenn man ein Theme benutzt
  • Der Abbruch eines Downloads ist auch wirklich das Ende
  • Themes werden auf der New Tab Page auch im Inkognito-Modus angezeigt
  • Oberflächen werden nicht mehr auf chrome://extensions angezeigt
  • Die kleinen Vorschaubilder lassen sich nach dem Entfernen auf einer New Page wieder herstellen

So schreibt es der Google Watch Blog. Die große Neuerung ist wohl das Google Sync, das mit dieser Version mitgeliefert wird. STEREOPOLY berichtete über die Sync-Funktion. Eine solche Funktion setzte schon Mozilla mit WEAVE um. Für Chrome bedeutet Sync den großen Datenspeicherbruder, der bei Google Chrome am Anfang schon im Gespräch war. Von Computer zu Computer können Lesezeichen synchronisiert werden, aber noch nicht die Google Bookmarks.  Da die Version noch nicht fertig ist, muss sie über den Startparameter — enable-sync gestartet werden. Den Download gibt es natürlich auf dem Chrome Dev-Channel. Mit diesem gehört man dann zu den 1,3 Prozent Chrome-Nutzern. Ob ich zu den 1,3 Prozent gehören werde – ich weiß noch nicht. Mit der Beta-Version sicher nicht, aber meine Neugierde steigt.

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sj(@sascha-joswig)
12 Jahre zuvor

/me nutzt parallel Google Chrome und updated jeweils auf die neusten Entwicklungsstände. Ich erfreue mich über diesen Browser, der mir den ganzen Firefox-Overhead erspart und mich flink durch das Internet leitet.

nougat
12 Jahre zuvor

Habn auch drauf, mir fehlen aber einige Plugin’s, die es fürn FF gibt. Daher surfe ich zu 98% mit dem Firefox.

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