Google führt Fahrradnavigation ein – Fahrrad-geeignete Routen auf den ersten Blick

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Die Navigation für Google ist die qualitativ beste, schaut man sich einmal in Bereich der kostenlosen Navigationen um. Jetzt wird Google aber noch besser und bedient eine ganz neue Zielgruppe: Fahrradfahrer. Die neue Navigation für Fahrradfahrer wurde jetzt auch für uns vorgestellt.

Die Navigation für Autofahrer gibt es bei Google nun schon recht lange und sie hat sich bewährt. Viele Leute nutzen sie sehr zufrieden. Fahrradfahrer konnten sie bislang zwar auch nutzen, aber mussten hier natürlich selbst aufpassen, dass die angezeigte Stecke auch für Fahrrad-Touren geeignet war. Mit dem Fahrrad auf der Autobahn hat man nur bedingt Spaß, wenn man die Geschichte heile übersteht. Google schafft für Fahrradfahrer Abhilfe und schickt sie nicht auf die Autobahn, sondern zeigt ihnen Strecken an, die für Fahrräder geeignet sind. Bislang scheint die Funktion noch nicht für Deutschland aktiv zu sein, sie wurde aber unter anderem auch für uns angekündigt.

Laut GoogleWatchblog bekommen folgende Länder die Fahrradnavigation von Google:  Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz und im Vereinigten Königreich.

Gleichzeitig lassen sich fehlende Wege auch noch durch den Google Maps Maker nachtragen. Da der Maps Maker für Deutschland ebenfalls noch nicht verfügbar ist, profitiert derzeit nur das deutschsprachige Ausland davon.

In Anbetracht der steigenden Benzinpreise und des immer größer werdenden Umweltbewusstseins ist die Fahrradnavigation von Google ein schönes Zeichen in Richtung „Mehr Umweltverständnis“.

Was haltet ihr von diesem Schritt? Würdet ihr die Fahrrad-Navigation auch nutzen? 

– via GoogleWatchBlog | Quelle: Google | Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten von Dittmeyer –

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Leider ist Routenplanung bisher noch nicht möglich. Damit ist bisher die sinnvolle Nutzung weitestgehend ausgeschlossen. Warum dies schon in vielen anderen europäischen Ländern, aber nicht im Fahrradland Deutschland, möglich ist, das bleibt mir ein Rätsel.

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