Home Office im neuen Haus: Unitymedia macht’s möglich [Advertorial]

Schnelles Internet ist in vielen Gebieten Deutschlands nach wie vor ein Problem – und beinahe wäre auch bei unserem Neubau aus dem geplanten Home Office nichts geworden. Doch dann trat Unitymedia auf den Plan.

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Ich war schon immer im ländlichen Raum zu Hause – und dennoch hatte ich bereits in den frühen 2000er Jahren einen DSL-Anschluss mit Flatrate. Damals hielt ich das für selbstverständlich, heute weiß ich, dass es einfach nur Glück war.

Wir schreiben das Jahr 2010. Ich war Student und wir hatten gerade eine neue Wohnung mitten in Heidelberg gefunden. Als ich meinem damaligen Netzbetreiber die Adresse mitteilte, bekam ich als Antwort, dass DSL dort nur einschränkt verfügbar sei und man mir die gewünschte Bandbreite (DSL 16.000) in der neuen Wohnung (drei Straßen weiter) nicht anbieten könne.

Im ersten Moment war ich perplex. Ich begann mich intensiver mit dem Thema Breitbandausbau in Deutschland zu beschäftigen – und musste feststellen, dass ich mit der Lage meiner bisherigen Wohnorte einfach nur Glück gehabt hatte. Während andere Länder der Welt 2010 schon mit dem Aufbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes beschäftigt waren, befand sich Deutschland noch im finsteren Mittelalter.

Einen Lichtblick gab es dann aber doch: Unitymedia, zum damaligen Zeitpunkt noch KabelBW. Bei unserer neuen Wohnung war der Kabelanschluss in den Nebenkosten bereits enthalten und ich wusste, dass KabelBW inzwischen auch Internetanschlüsse im Portfolio hatte. Also ließ ich mir ein Angebot zukommen – und war baff, als ich die die Bandbreite sah: 50 Mbit/s! Während es zum damaligen Zeitpunkt kaum Gebiete mit VDSL 50 gab, waren die 50 Mbit/s für KabelBW überhaupt kein Problem.

2015 zogen wir zurück in den Enzkreis (Mühlacker) und mieteten ein Reihenhaus in einem vergleichsweise neuen Baugebiet. Schon bei der Besichtigung teilte man uns mit, dass es im gesamten Gebiet kein DSL gibt und die Breitbandversorgung stattdessen von Unitymedia sichergestellt wird – inzwischen mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s. Wie sagt man so schön: Geschichte wiederholt sich.

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Unitymedia sorgt für Breitbandversorgung im Neubaugebiet

Und sie kann sich sogar mehrfach wiederholen. 2016 entschieden wir uns dazu, ein eigenes Haus zu bauen. Da ich inzwischen selbstständig war und im Home Office arbeitete, war für uns klar, dass nur ein Grundstück infrage kommt, das über eine ausreichend schnelle Breitbandanbindung (mindestens 50 Mbit/s) verfügt.

Nach mehreren Monaten hatten wir endlich ein Grundstück gefunden, das unseren Wünschen entsprach – in einem Neubaugebiet, das aus insgesamt acht Bauplätzen bestand. „Im Rahmen der Erschließung übernimmt die Telekom die Telefon- und Internetanbindung des Neubaugebiets,“ teilte uns der Besitzer der Grundstücke mit. Ein paar Minuten später stand ich bereits in Kontakt mit der Bauherrenabteilung: „In diesem Gebiet sind aktuell maximal 2 Mbit/s verfügbar und in absehbarer Zeit ist auch kein Ausbau geplant. Tut uns leid.“ – ich hielt das zunächst für einen Scherz, aber eine kurze Online-Recherche zeigte, dass tatsächlich im gesamten Umkreis keine höheren Geschwindigkeiten verfügbar waren.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Im Jahr 2017 gibt es in einer Region wie dem wirtschaftlich starken Enzkreis, noch Landstriche, in denen sich in den vergangenen 17 Jahren nichts in puncto Breitbandausbau getan hat. Mit 2 Mbit/s hat man heutzutage zum Teil schon Probleme umfangreichere Websites zu öffnen – geschweige denn ein Video hochladen oder gar streamen.

Doch so schnell wollte ich unseren Bauplatz nicht aufgeben. Ich ließ mir alle möglichen Trassenpläne aus der näheren Umgebung zukommen – und wie sich herausstellte, verlief nur eine Straße weiter eine Leitung von Unitymedia. Ich kontaktierte sofort die zuständige Abteilung für Bauträger (es ging ja um die Erschließung einer ganzen Straße, nicht einfach nur um einen Hausanschluss), besorgte mir alle notwendigen Informationen und leitete diese an den Erschließungsträger weiter. Zuerst war diesem nicht so ganz klar, warum eine vernünftige Internetanbindung für jemanden kaufentscheidend sein kann. Schlussendlich wurden die ursprünglichen Pläne dann allerdings revidiert und man holte Unitymedia bei der Erschließung der Straße mit ins Boot.

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Unitymedia-Netzoffensive: Geschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit/s möglich

Nach Abschluss der Erschließungsarbeiten setzte ich mich mit der Bauherrenabteilung von Unitymedia in Verbindung, die für den eigentlichen Hausanschluss (Grundstücksgrenze bis Haustechnikraum) zuständig ist. Man teilte mir mit, dass in unserer Straße die derzeit maximal verfügbare Bandbreite (400 Mbit/s) zur Verfügung steht – und mir fiel ein Stein vom Herzen. Im nächsten Schritt gilt es nun den Hausanschluss zu beantragen. Das macht allerdings erst dann Sinn, wenn die Baugenehmigung vorliegt.

Die Unitymedia-Netzoffensive zeigt Wirkung: Bis Ende 2017 will Unitymedia etwa 500.000 unterversorgte Haushalte – insbesondere in ländlichen Regionen – ans Netz anschließen. Dass das nicht nur leere Versprechungen sind, lässt sich bei uns hier im Enzkreis sehr gut beobachten. In der Regel verlegt Unitymedia – Wirtschaftlichkeit vorausgesetzt – sogar Glasfaser bis zum Haus. Das hat in meinem Fall zwar leider nicht geklappt, aber Unitymedia will ab nächstem Jahr auch über das Koaxialkabel-Gigabit-Geschwindigkeiten ermöglichen.

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Die wichtigsten Bestandteile der Unitymedia-Netzoffensive im Überblick:

  • der Lückenschluss: Anschluss der Haushalte ans Netz, die in unmittelbarer Nähe der Kabelinfrastruktur liegen. Hier verlegt Unitymedia Kabel bis ins Haus und baut den Übergabepunkt.
  • die Erschließung bisher unversorgter Gebiete: Bisher noch nicht versorgte Gebiete, sogenannte Whitespots, erhalten durch unterschiedliche Baumaßnahmen und neueste Verlegetechnologien Zugang zur hochleistungsfähigen Kabelinfrastruktur.
  • die Modernisierung und Aufrüstung des Netzes für schnelles Internet: Wo bisher nur Kabel-TV verfügbar war, kommt Breitbandinternet mit Spitzengeschwindigkeiten.

Insbesondere für Bauherren ist es wichtig zu wissen, dass Unitymedia kooperative Ansätze mit Kommunen und privatem Engagement vor Ort setzt. Es gibt Projekte, in denen die Vorvermarktung erfolgreich sein muss, es gibt aber auch Projekte, in denen Unitymedia ohne Erfüllung der Vorvermarktungsquote ausbaut. Nur so war es möglich, auch unser Neubaugebiet ans Breitbandnetz anzubinden, noch bevor alle Bauplätze verkauft waren.

Abschließend noch ein Tipp von mir: Wenn ihr einen Bauplatz ins Auge gefasst habt, beschäftigt euch so früh wie möglich mit dem Thema Breitbandausbau – und ergreift im Zweifelsfall die Initiative. Eure Nachbarn werden es euch danken! 😉

Veröffentlicht von

Jahrgang 1986. Blogger & Journalist. Politologe & Anglist. Technik & Kaffee.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Kann dem nur zustimmen, ich wohne auch in einem Neubaugebiet, DSL war hier lange nur mit maximal 3 Mbit/s möglich (inzwischen auch VDSL bis zu 100 Mbit/s, aber eben erst deutlich später). Auch hier half ein guter Kontakt bei Unitymedia, dass ich erfahren konnte, dass es hier zwar Kabel gibt, die Stadt aber (ich nenne es jetzt mal so, sicherlich war die offizielle Aussage etwas galanter) zu geizig ist, dieses auch zu erschließen, also den Bauherren zur Verfügung zu stellen, man könne aber mit einer Tiefenbohrung sich anschließen lassen. Gesagt getan hatte und habe ich Unitymedia und trotz der nicht ganz so zufriedenstellenden Uplinkgeschwindigkeiten bleibe ich Unitymedia treu. Und denke mir meinen Teil zur Stadt Fulda, die immer wieder negativ auffällt, so lief direkt nach Bezug der Keller mit Schlamm voll, meiner Meinung nach ein klarer Fall von Versagen der Stadtplanung, aber statt der zugesagten Besserungen (seitens des neuen Bürgermeisterkandidaten und jetzt Bürgermeister) hat man die Finanzen in neue Blitzer gesteckt, die auch recht offensichtlich zur Abzocke auf einer Hauptstraße nun auf Tempo 30 blitzen, da angeblich die Anwohner sich über den Verkehrslärm beschwert hätten, diese hatten sich aber über die vielen LKWs beschwert und das Tempolimit gar nicht gefordert. Aber das ist Fulda halt, deren Erfolge durch deren Musicals und bspw. beim letztjährigen Weihnachtsmarkt torpediert das Ordnungsamt auch regelmäßig in seinem übertriebenen Handeln, während die wahren Probleme schlichtweg ignoriert werden.

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