Honor 10 ausgepackt und getestet

Vor einer Woche hat Honor das Honor 10 in London vorgestellt. Nach ersten Eindrücken auf unseren Social-Media-Kanälen wollen wir hier zusammenfassen, was es mit dem brandneuen Gerät mit K.I., Dual-Kamera, neuem Fingerabdrucksensor und diesen schimmernden Glasrückseiten auf sich hat.

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Die Schlange der internationalen geladenen Presse und Influencern vor dem Old Billingsgate unweit des London Tower war rasch recht lang, denn es sollte nicht weniger als das Flaggschiff der HUAWEI-eCommerce-Marke Honor endlich für die restliche Welt außerhalb Chinas vorgestellt werden. Unter dem Hashtag #YourTurnToStandOut findet man die ganze Reise von den Abflügen nach London bis zu ersten Testberichten:


 

Wie ihr sehen könnt dreht sich viel um das außergewöhnliche Aussehen zweier Varianten des Honor 10. Bevor wir also zur technischen Seite kommen, lohnt es sich über das Design zu sprechen. Honor nennt den Gegenentwurf zum Farbverlauf „Twilight“ beim HUAWEI P20 Pro „Aurora Glas“ und bringt gleich zwei Farbverläufe mit, die je nach Lichteinfall immer wieder anders aussehen und bei keinen zwei Geräten gleich.

Phantom Blau und Phantom Grün buhlen um die Blicke der Smartphonekäufer, wobei mir persönlich Phantom Grün tatsächlich am Allerbesten gefällt. Phantom Blau ist meistens tatsächlich eher nur blau und so krass, wie es auf den Presseshots aussieht, tritt der Lilafarbton nie hervor. Es sieht trotzdem immer noch großartig aus. Wem diese Farbspielerein nichts sind, kann auch immer noch ein glänzendes Schwarz oder ein neues Glacier Grey bekommen, dass sich vom Glacier Grey des Vorgängers Honor 9 aber deutlich unterscheidet und ein eher bläuliches Grau wurde.

Vom Handgefühl her bleibt das Honor 10 der Reihe treu und die gebogenen Kanten der Glasrückseite sind auch wieder dabei. Es fällt natürlich auf, dass die neue „AI Camera“ – eine Dual-Kamera mit 24 bzw. 16 Megapixeln – jetzt eine Erhöhung hat und aus dem Gehäuse hervorsteht. Der Duoton-Blitz wurde in eine kombinierte Quelle reduziert und der Hybrid-Autofokus (Phasendetektion + Laser) wich einer reinen, aber gekoppelten Phasendetektion beider Sensoren mit „K.I.“-Assistenz. Der Zweifarbenblitz und Hybridautofokus wurden vom Honor 8 eingeführt.

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Ganz offensichtlich hat sich aber natürlich die Vorderseite weiterentwickelt und statt 70%, bedeckt das neue FullView-Display im 19:9-Format nun fast 80% der Vorderseite. Dazu gehört, dass wir oben eine Einkerbung wie beim iPhone X bekommen und der untere Rand deutlich dünner wird, aber weiterhin einen Fingerabdrucksensor beinhaltet. Die Frontkamera in der Einkerbung („Notch“) hat ebenfalls 24 Megapixel und wird durch die „K.I.“ des Honor 10 unterstützt. Leider stellt sich heraus, dass der angeblich so superschnelle neue Fingerabdrucksensor auf Basis von Ultraschall, deutlich und spürbar langsamer reagiert, als der optische Sensor beim Vorgänger (oder bei anderen Smartphones).

Vielleicht lässt sich hier noch mit Software nachbessern, doch inzwischen ist tatsächlich Face Unlock beim Honor 10 die deutlich schnellere und zuverlässigere Entsperrmethode. Verwendet man den Sensor als Navigationstaste (statt herkömmlicher virtueller Navigationsleiste, virtueller Taste, oder NaviDot) mit Gestensteuerung, merkt man mit wenig Geduld auch die langsamere Reaktionszeit. Beim Anlernen muss man den Finger auch deutlich länger an Ort und Stelle verweilen lassen, als bei Anderen.

Eine Funktion in den Einstellungen ermöglicht es übrigens entlang der Höhe des „Einschnittes“ einen schwarzen Balken einblenden zu lassen, damit dieser quasi verschwindet. Leider kommen einige Apps, darunter Instagram, mit dem mehr an Platz nicht zurecht und ihre Benutzeroberfläche wird überdeckt. Mit Android P sollen Smartphones mit Einschnitt allerdings besser unterstützt werden. Die Bildschirmdiagonale ist von 5,15 Zoll auf 5,84 Zoll angewachsen und wir bekommen FHD+ Auflösung (2280 x 1080 bei 432 ppi).

Audio & Akku

Bevor wir zur Kamera und damit dem Hauptfeature des Honor 10 kommen, möchte ich noch ein paar Worte zu Audio verlieren. Das Honor 10 hat nachwievor einen normalen Kopfhöreranschluss, unterstützt jetzt 32-bit/192 kHz Audiodateien und aptX HD für besseren Klang über Bluetooth. HUAWEIs Klangoptimierungstechnologie („Histen“) gibt es seit 2012. HUAWEI kombiniert dabei Algorithmen zur Klangverarbeitung mit Modellen zur Psychoakkustik, um die Leistung der Audiosysteme auf seinen Smartphones und Tablets zu erhöhen.

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Qualität und Klarheit sollen dabei durch eine sechsstufige Klangverarbeitung verbessert werden. Bei 3D-Audio wird eine anpassbare (Grand, Breit, Front, Nah; s.o.), virtuelle Räumlichkeit und Tiefe erzeugt, die wir als echt wahrnehmen. Für ein optimales Erlebnis werden die eigenen Kopfhörer empfohlen, für die eigene Klangprofile vorhanden sind (s.u.). Natürlich können auch generische Kopfhörer angesprochen werden.

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Man arbeitet erneut mit Monster zusammen und bietet zum Start das entsprechende Headset Monster Headphone II (AM17) im Paket mit dem schwarzen, dem grauen und dem blauen Honor 10 in der 64-GB-Variante an. Ein Novum, denn als letztes Jahr Monster mit auf der Bühne stand, waren die Kopfhörer für den angeblich besten Sound mit Histen-Technologie hier nicht verfügbar.

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Der Akku wurde im Vergleich zum Vorgänger leicht vergrößert und hat nun 3.400 mAh, statt 3.200 mAh. Nicht ganz neu, aber erfreulich, ist auch das Netzteil, das es so schon auch beim Honor View 10 gab. Dieses kann nun nämlich SuperCharge, was HUAWEI erstmalig beim Mate 9 einsetzte. Es pumpt mit 22,5 Watt (4,5V/5A oder 5V/4,5A) den Smartphone-Akku voll. Dadurch ist das Honor 10 in 25 Minuten wieder zu 50% aufgeladen. Zum Vergleich: HUAWEI QuickCharge war mit 18 Watt (9V/2A) schon nicht schlecht und deutlich schneller, als die 10-Watt-Baseline (5V/2A), die im Grunde alle Netzteile können.

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Kamera

Die neue AI Camera erkennt jetzt 22 unterschiedliche Kategorien von Subjekten im Sucher. Sei es Text, ein Gesicht, mehrere Gesichter, Blumen, Wasser etc. in über 500 Szenarien. Dabei ist AI das neue Auto. Denn die Kamerasoftware setzt entsprechend dieser Erkennung die Aufnahmeeinstellungen und Filter. Das erzeugte Ergebnis ist dann das, was die Entwickler von HUAWEI für das bestmögliche Resultat für die jeweilige Szene halten.

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Die App-Version der HUAWEI-Kamera entspricht dabei der Betriebssystemversion und kommt in v8.1 (wie beim HUAWEI P20), während auf dem Honor View10 noch v8.0 zuhause ist (siehe unten rechts). Die neue Kamera-App (siehe unten links) ist dabei auch locker doppelt so groß – vom benötigten Speicherplatz her. Irgendwo muss die Datenbank zum Szenenabgleich ja stecken. Optisch wurde das Interface leicht verändert. Statt für Optionen (Auflösung, GPS-Tag, Raster, etc.) und Modi (Pro, Zeitlupe, HDR etc.) von rechts bzw. links zu wischen, sind das nun direkt anwählbare Schaltflächen (Rädchen für Einstellungen, und „Mehr“ für Fotomodi). Das Wählrad der Kameramodi ähnelt nun noch stärker der Kamera-App auf iPhones.

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„AI“ ist das neue Auto. Ganz klar – trotz aller vorhandenen Optionen bezüglich Blende und Pro-Modi – pusht man bei HUAWEI und Honor stark den AI-Aspekt, den ein eigener, unabhängiger Chip (Neural Processing Unit, kurz NPU) ermöglicht und der sich eben insbesondere in der Kamera niederschlägt. Draufhalten und die Szenenerkennung entscheiden lassen, wie das Subjekt am Besten abzulichten ist. Gerade bei Portraitfotografie führt das aber dazu, dass immer ans Maximum gegangen wird, egal wie natürlich das Resultat am Ende ist. Im folgenden Bild seht ihr Frank einmal einfach so aufgenommen und einmal mit AI angeschaltet. Der Hintergrund wird mit AI sehr viel extremer weichgezeichnet.

Hier ein AI-Beispiel mit Essen. Dieser leckere Schafskäse unter gebackener Aubergine, bekommt von der AI warme Farbtöne geschenkt. Ob man Original oder Verbesserung eher mag muss jeder selbst entscheiden. Das Positive: Innerhalb der Galerie-App von Honor kann man bei mit AI geknipsten Fotos diese im Nachhinein immer noch abschalten und zum Original zurück. Unter dem Link zum Video seht ihr das unbearbeitete und das von der AI „verbesserte“ Bild.

Video: Honor 10 – AI-Verbesserung rückgängig machen

Die Software zerlegt ein Foto aufgrund der Tiefeninformationen, die sie durch die zwei Linsen erhält, in verschiedene Ebenen und passt die Bildbearbeitung für jede Ebene einzeln an. Semantische Bildaufteilung nennt Honor das. Je nach Entfernung sieht das bei Personen vor Hintergrund mal großartig und mal wie aufgeklebt aus. Man muss damit definitiv auch etwas üben, wenn man auch nicht gleich zum Pro-Modus greift und die AI umgeht. Typische Dinge, wie Einzelpersonen, Personengruppen, Essen, Blumen, Nachtaufnahme etc. werden wirklich schnell und zuverlässig erkannt. Dann heißt es nur noch still halten.

Fotos

Mein Fazit zur Kamera: Die Ergebnisse schwanken stark und sind wie so oft vom persönlichen Geschmack abhängig. Portraits, die man übrigens auch im neuen Portraitmodus a la iPhone machen kann, können etwas übertrieben aussehen. Da würde ich persönlich eher manuell an der Option Große Blende drehen, um einen natürlicheren Look mit dem Bokeh-Effekt hinzubekommen. Bei Szenen draußen, mit Gebäuden, kann mich die Bearbeitung durch den Algorithmus durchaus begeistern. Gerade wenn HDR richtig funktioniert und Lichtverhältnisse optimiert werden.

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Wenn also beispielsweise ein heller Hintergrund nicht einen dunkleren Vordergrund überstrahlt – siehe Fotobomb oben. Da sieht man Gilly, der im deutlich dunkleren Vordergrund steht, dennoch gut und der helle Hintergrund, außerhalb des Restaurants, blendet nicht und ist nicht einfach nur „weiß“. Die Nachtszenerie wird zwar auch automatisch erkannt, aber die Ergebnisse kommen lange nicht an die des HUAWEI P20 Pro und seine Triple-Kamera heran. Hier noch ein Vergleich – ohne und mit eingeschalteter AI – anhand der Fassade der Schinkelkirche.

Leistung

Die Rechenleistung ist wenig überraschend vergleichbar mit dem Honor V10/View10, HUAWEI Mate10 & Mate10 Pro sowie HUAWEI P20 & P20 Pro. Denn diese Geräte laufen alle mit dem aktuellsten Chipset von HiSilicon, dem Kirin 970. Der Kirin 970 hat acht Kerne, wobei Vier mit 2,36 GHz für die leistungshungrigen Aufgaben und die anderen Vier mit 1,84 GHz für die Routineaufgaben zuständig sind. Die Speicherausstattungen variieren zwar zwischen 4 und 6 GB RAM, aber das tut kaum etwas zur Sache. Tatsächlich schlug das Honor 10 das HUAWEI Mate10 Pro um ein paar Punkte in allen Benchmarks.

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Verglichen mit anderen aktuellen Geräten, fällt v.a. beim Geekbench (sortiert nach Single-Core-Score, s.o.) etwas auf. Alle aktuellen Geräte unterscheiden sich kaum noch beim Ausführen von Alltagsaufgaben. Erwähnt werden sollte, dass der Apple A11 Bionic beim Geekbench alle Geräte noch knapp bzw. fast mit doppelter Punktzahl hinter sich lässt (4.323 bzw. 10.254 Scores). Keine Ahnung ob Apple daraufhin optimiert hat. Dieser hohe Abstand war bei der Einführung der letzten iPhone-Generation allen aufgefallen und hält sich. Lediglich beim 3D-Gaming (oder AR- und VR-Anwendungen) gibt es noch Unterschiede zwischen den Top-SoCs auch unter Android. Aber auch hier messen Benchmarks unterschiedlich, so dass das LG V30 beim 3DMARK bei uns ganz oben steht und beim AnTuTu den vorletzten Platz bekommt. Das Honor 10 muss sich aber auf gar keinen Fall verstecken, und kostet eben auch nur 400 Euro.

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Das Honor 10 liegt außerordentlich gut in der Hand und hat mit seinen Dimensionen so einen Sweet Spot, den auch das iPhone X hat. Das Honor View10 ist mir z.B. eine Spur zu breit und hoch, um es komfortabel mit einer Hand halten zu können. Das sind zugegeben nur Millimeter an Unterschied, aber auch die Wölbung des Glases auf der Rückseite schmeichelt dem Nutzer die Hand.

Preise und Varianten

Grundsätzlich gibt es zwei Speicherausstattungen und damit zwei Preispunkte – 4 GB RAM & 64 GB Speicherplatz für 399,90 Euro und 4 GB RAM & 128 GB Speicherplatz für 449 Euro. Nicht jede Farbe ist in jeder Speicherausstattung zu haben. Phantom Grün z.B. gibt es nur in der großen Variante und ohne Kopfhörer und nur exklusiv bei Honor selbst. Zum laufenden Verkaufsstart kann man sich noch immer einen 30-Euro-Coupon holen und beim Einkauf einlösen.

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Im Lieferumfang enthalten ist das Smartphone selbst, eine ab Werk aufgebrachte Displayschutzfolie, das SIM-Tool, Ein USB-C-Kabel, das SuperCharge-Netzteil mit max. 22,5 Watt, eine einfache weiche Kunststoffhülle und der übliche Papierkram (s.o.). In vielerlei Hinsicht ist das Honor 10 ein HUAWEI P20, ohne die Leica-Optik und -Extrafilter in der Kamera-App. Ähnlich war es schon beim Honor 9 und HUAWEI P10. Der große Unterschied ist wiedereinmal der Preis. Das HUAWEI P20 gibt es zwar inzwischen ab 575 Euro (EVP 649 Euro), aber ein Honor 10 mit gleicher Speicherausstattung kostet eben nur 419,90 Euro (EVP minus 30€-Gutschein).

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weiterführender Link: Honor-Produktseite

Disclaimer: Honor übernahm die Kosten für An- und Abreise, Übernachtung und Verköstigung rund um den Launch-Event in London.

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Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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