Interpad Home: E-Noa Android-Tablet vor dem Aus

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Das zweite deutsche Unternehmen, das mit einem eigenen Tablet auf den Markt kommen wollte, steht offenbar vor dem Aus. E-Noa, der Kölner PC-Hersteller, welcher mit dem Interpad den deutschen Markt in Bewegung bringen wollte, hat keinen Investor gefunden.

Auf Nachfrage von Michael Friedrichs von TabletGuys sei das Tablet bereits fertig, es fehle allerdings am nötigen Geld, um die erste Gerätecharge in Auftrag zu geben. Daher liegt das Projekt vorerst auf Eis. Wenn sich rasch ein Investor finden würde, könnte das Unternehmen ein immer noch Konkurrenzfähiges Produkt anbieten.

Denn das Tablet, welches auf der IFA 2010 offiziell vorgestellt wurde, verfügt über recht interessante technische Daten, die den im April erscheinenden Android-Tablets (Motorola Xoom und  Samsung Galaxy Tab 10.1) beinahe in nichts nachstehen. Denn neben einem Tegra 2-Prozessor mit 1 GHz von Nvidia, 1GB RAM, einem 10 Zoll-Display mit 1024×600 Pixeln, WiFi, Bluetooth und 16GB Speicher (per microSD erweiterbar), sollen USB- und HDMI-Ports an Bord sein. Es sollte zum Kampfpreis von 399 Euro auf den Markt kommen. Eine UMTS-Variante “Interpad Street” mit GPS und Kamera war für 499 Euro geplant. Als Betriebssystem sei Android 3.0 Honeycomb angedacht, dies war zumindest der letzte Stand von Januar 2011. Wir drücken E-Noa die Daumen, dass sie ihr Interpad doch noch zeitnah auf den Markt bringen können.

– via TabletGuys-

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