iPhone 7: Kein Kopfhöreranschluss, dünner, drahtloses Laden und wasserdicht?

Es ist noch eine Weile hin, bis das iPhone 7 die internationale Bühne betreten. Fast Company hat nun einen neuen Bericht darüber veröffentlicht, wie das neue iPhone wahrscheinlich aussehen wird.

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Der Website zufolge wird Apple tatsächlich den 3,5mm Kopfhöreranschluss weglassen, um dem Lightning Port diese Aufgabe zu übertragen. Wenn es also wirklich so weit kommen sollte, brauchen wir alle Lightning auf Klinke Adapter, Bluetooth- oder gleich Kopfhörer mit Lightning Anschluss. Die Quellen mit diesem Gerücht häufen sich und die Vergangenheit hat gezeigt, dass es meist umso wahrscheinlicher wird.

Zu den Vorteilen in der Audioqualität und der Steuerung des iPhones über den Lightning Port ist der eigentliche Grund natürlich, dass Apple das neue Smartphone noch dünner machen möchte. Weiterhin behauptet Fast Company, dass der Hersteller im neuen iPhone eine Noise Canceling Technologie des britischen Herstellers Wolfson Microelectronics verwenden möchte. Diese Technik wird in dem Telefon verbaut sein, aber auch auf die Kopfhörer wirken, die mit dem Smartphone benutzt werden. Um dies umzusetzen wird Apple aber eine Lizensgebühr bezahlen müssen. Laut Fast Company werden die mitgelieferten EarPods keine Noise Canceling Technologie besitzen. Die Lightning Version (inkl. Noise Canceling) der Kopfhörer wird man demzufolge separat verkaufen. Gewinnspanne und so…

Neben den Neuerungen im Audiobereich soll das iPhone 7 als erstes iPhone auch drahtloses Laden unterstützen. Ob Apple dabei auf Qi oder einen anderen Standard setzt, wird dabei nicht erwähnt. Die Vermutung liegt nahe, dass man dieselbe Technologie wie bei der Apple Watch einsetzen könnte.

Zu guter Letzt soll die nächste Version des Apple Smartphones wasserdicht sein. Bereits beim iPhone 6s hat Apple Vorkehrungen getroffen, um ein Eindringen von Wasser zu vermeiden. Ein Test bei dem das Smartphone längere Zeit getaucht wurde, überstand das Gerät nahezu schadfrei. Somit hätte der Hersteller hier nicht mehr allzu viel Arbeit.

Es ist auf jeden Fall erwähnenswert das der Autor des Artikels – Mark Sullivan – nicht den besten Ruf bzgl. Apple hat. 2014 streute er das Gerücht, dass Apple in Zusammenarbeit mit einem schweizer Uhrenhersteller die „iWatch“ entwickelt. Wir alle wissen, wie das ausgegangen ist!

via: fastcompany

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Olli

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.
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