Jawbone UP3 Test – Guter Tracker mit kleinen Fehlern

Fitnesstracker gibt es bekanntlich viele am Markt. Große Firmen wie Apple und Google mischen mit ihren smarten Uhren ebenso mit wie die kleineren auf Fitnessgadgets spezialisierten Firmen wie Misfit, Fitbit, Withings und Co. Auch Jawbone gehört in diese Branche und musste gerade in letzter Zeit viel Schelte einstecken. Heute möchte ich euch den Jawbone UP3 Fitnesstracker etwas genauer vorstellen.

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Lieferumfang

Viel ist nicht drin in der Box des UP3 von Jawbone – muss aber auch nicht. Sobald man die Verpackung geöffnet hat, findet man natürlich den Fitnesstracker an sich, nebst einem etwas eigenwilligen USB Ladekabel und einer Kurzanleitung.

Material und Design

Das mir vorliegende Testexpemplar ist die Version in Grün. Das Band ist ebenfalls noch in den Farben Silber, Schwarz, Rot, Weiß/Gold und Blau erhältlich. Zusätzlich dazu gibt es noch zwei Limited Editions in einer Blau/Silber und Schwarz/Gold Kombination.

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Kommen wir zu den Materialien: Das Band besteht aus medizinisch unbedenklichem hypoallergenem TPU Gummi, der sich recht angenehm anfühlt. Es ist 29 Gramm schwer und misst 220 mm x 12,2 mm x 3,0 mm-9,3 mm. Das Gehäuse mit der verbauten Technik wird von Jawbone aus einem eloxiertem Aluminium mit weniger als 0,5% Nickel gefertigt. Das ist insofern wichtig, da es viele Nutzer gibt, die eine Nickelallergie haben. Der Hersteller äußert sich auf der Internetseite dazu wie folgt:

Alle Jawbone-Produkte werden unter Einhaltung strenger Verfahren zur Qualitätssicherung und -kontrolle hergestellt, die sowohl europäische als auch internationale Gesetze und Standards für Verbraucherprodukte übertreffen, insbesondere den Standard EN1811 zur Nickelabgabe. Das Gehäuse von UP3™™ ist aus eloxiertem Aluminium hergestellt und enthält weniger als 0.5% Nickel. Wenn das Gerät am Handgelenk getragen wird, kommt die Rückseite des Gehäuses mit der Haut in Berührung. Bei einer stark ausgeprägten Nickelallergie, kann das Tragen von UP3™ zu einer Hautreizung führen.

In dem Band sind Messelektroden für die Bioimpedanz Pulsmessung verbaut, die aus beschichtetem Edelstahl gefertigt werden. Weiterhin findet man an dem Band eine Schließe und eine Bandschlaufe aus Edelstahl. Das Design wird von Jawbone relativ schlicht und einfach gehalten. Der UP3 zeichnet sich dabei vor allem durch seine Kompaktheit aus. Lediglich das Gehäuse kommt je nach Farbwahl mit einem unterschiedlichen Muster daher. In meinem Fall handelt es sich um ein paar Kreuze, die in das Aluminium geprägt wurden.

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Mir gefällt das Design so ganz gut. Auch an der Verarbeitung kann man nichts aussetzen. Die gewählten Materialien sind hochwertig und sauber zusammengesetzt worden. Man findet keine störenden Kanten, Verarbeitungs- oder Materialfehler. Sehr gut! In dem Band versteckt ist ein Bluetooth 4.0 BLE Chip, ein Tri-Achsen-Beschleunigungssensor und die Bioimpedanzmesser für die Herzfrequenz, Atmung und elektrodermale Aktivität. Weiterhin findet man im Gehäuse drei farbige LEDs: Blau für Schlaf, Orange für Aktivität und Weiß für Benachrichtigungen.

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Handling

Hat man das Ding ausgepackt, möchte man es natürlich auch anlegen. Das Band kommt als Einheitsgröße für Handgelenke zwischen 140 mm – 190 mm Stärke. Eingestellt wird es über eine Hakenkombination. An dem einen Ende des Bandes sitzt ein Metallhaken, welcher durch eine Schlaufe geschoben und schließlich in einen anderen am Band verschiebbaren Haken eingehangen werden muss. Der verschiebbare Haken wird dabei nur durch eine leichte Erhebung im Gummi gehalten:

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Gerade richtig angefangen und schon komme ich zum ersten Kritikpunkt: Die Schließe öffnet sich beim Schlafen, während des Tages oder auch gerne beim Training völlig selbstständig. Ich bin eines Morgens aufgewacht und habe den Jawbone UP3 gesucht. Er fand sich dann zwischen meiner und der Matraze meiner Frau wieder. Auch mitten im Training oder am Tag kann der UP3 so schnell mal die Biege machen. Wenn man unaufmerksam ist, könnte man ihn also sogar verlieren, was bei dem Preis eher unerfreulich wäre. Weiterhin hält der verschiebbare Haken auch nicht zuverlässig an der Stelle, an der er bleiben soll. Durch die normale Bewegung des Armes lockert sich somit das Band nach und nach, was zur Folge hat, dass die Herzfrequenzmessung nicht mehr funktioniert. Ich weiß nicht, warum Jawbone hier nicht einfach einen normalen Verschluss genommen hat, sondern so eine extravagante Lösung einsetzen musste, die übrigens auch nicht wirklich komfortabel zu Schließen geht. „Gefrickel“ umschreibt es ganz gut… Sorry Jawbone…

Ist die Anlegeprozedur dann schadlos überstanden, trägt sich der Fitnesstracker erstaunlich gut. Der Gummi ist weich und fühlt sich angenehm auf der Haut an. Die Elektroden auf der Innenseite des Jawbone UP3 spürt man übrigens nicht. Während meines Test hat das Band auch mal versehentlich eine Dusche mitgemacht, jedoch schadlos überstanden. Jawbone gibt an, dass der UP3 gegen Spritzwasser geschützt ist. Eine Dusche, Hände waschen oder heftiger Regen sind also kein Problem. Baden oder Schwimmen solltet ihr jedoch damit nicht!

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Im Alltag fällt der Jawbone UP3 übrigens auch nicht auf! Bereits nach einigen Minuten nimmt man nicht mehr wahr, dass da was am Handgelenk klebt. Bis auf einige Vibrationen, die das Gerät zu bestimmten Zeitpunkten abgibt, ist der Tragekomfort also Top! So soll das auch sein!

Der Akku

Bevor wir zur Companion-App kommen – viel mehr kann man mit dem Tracker rein physisch gesehen auch nicht anstellen – möchte ich noch etwas zu Akkulaufzeit sagen. Der Hersteller gibt hier 7 Tage als Maximalzeit an, auf die ich beim besten Willen nicht gekommen bin. Selbst ohne jegliche Vibrationen für Benachrichtigungen komme ich im Normalbetrieb auf maximal vier bis fünf Tage. Für mich Okay, jedoch würde mich interessieren, wie man 7 Tage erreichen kann. Leider gibt das Gerät auch keinen Mucks, LED Meldung oder eine Vibration von sich, bevor es ausgeht.

Schaut man also nicht jeden Tag in die App, kann es schon mal passieren, dass man keine Daten aufnimmt, weil der Tracker einfach aus ist. Der 38 mAh starke Lithium-Ionen-Polymer-Akku kann mittels mitgeliefertem mehr oder weniger steifen (Stummel)ladekabel innerhalb von 60 Minuten wieder voll aufgeladen werden. Das  Band schnappt magnetisch in die dafür vorgesehene Position. Ihr müsst dabei jedoch beachten, dass es richtig herum auf dem Ladekabel hängt, sonst lädt das Gerät nicht! Auch hier hätte man mit einem schönen Dock mehr anstellen können.

Die App

Das wichtigste an Fitnesstrackern ist meist nicht die Hardware, sondern die dazugehörige Software. Die Technik kann noch so gut sein, wenn die Companion-App dazu aber ein reiner Bedienungswust ist, wird der Anwender nicht glücklich werden. Beim Jawbone UP3 heißt die App einfach nur „UP by Jawbone“ und bietet nicht nur die üblichen Features an.


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Entwickler: Jawbone
Preis: Kostenlos
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Entwickler: Jawbone
Preis: Kostenlos
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Die App ist der zentrale Einstiegspunkt für Jawbone UP3 Nutzer und möchte mehr sein, als nur eine Übersicht der Schritte. Aber starten wir am Anfang.
Durch die Einrichtung wird man gut bebildert geleitet und kann dabei auch wenig falsch machen. Ist der erste Prozess und eventuell ein Firmware-Update des Trackers geschafft, möchte das Programm noch eure Daten haben. Dazu zählen Größe, Gewicht, Geburtstag und Geschlecht. Danach kommt ihr beim Öffnen direkt in den initialen Feed.

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Dort seht ihr ziemlich präsent und gut visuell aufgearbeitet zwei Balken, die wachsen je nachdem welche Bewegungs- und Schlafziele ihr definiert. Außerdem könnt ihr auch ein Gewichtsziel einstellen. Die App wird euch dann bei der Erreichung unterstützen.

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In dem Feed seht ihr nun euren Schlaf, den Ruhepuls während der Nacht, aufgezeichnetes Essen oder andere Aktivitäten. Das Problem beim Starten oder Erfassen von Aktivitäten ist aber die fehlende Pulsmessung. Die Bioimpedanzmessung des UP3 wird nur bei Ruhe aktiviert. Ihr seht also nicht, welchen Belastungspuls ihr beim Sport hattet. Der Kalorienverbrauch wird somit also auch nur geschätzt. Schade!

Das primäre Feature aber ist der sogenannte Smart Coach. Dieser ist ein kleiner intelligenter Helfer, der euch motiviert und mit der Zeit eure Gewohnheiten versteht. Jawbone beschreibt ihn folgendermaßen:

Smart Coach
Nur das UP®-System verfügt über Smart Coach. Smart Coach ist wie ein Fitnesspartner – ein intelligenter Wegweiser, der dir hilft, jeden Tag gesündere Entscheidungen zu treffen. Smart Coach geht über die Anzeige von Messdaten hinaus, um dir die Bedeutung hinter den Zahlen zu erklären.

Smart Coach hilft dir, zu verstehen, was du ändern solltest und unterstützt dich dabei, dich jeden Tag mehr zu bewegen. Bei Kopplung mit den UP Move-, UP- oder UP24-Fitnessaufzeichnern wird Smart Coach noch smarter. Er nutzt alle über deine Aktivitäten, deinen Schlaf und deine Ernährung gewonnenen Informationen, um dir ausführlichere Einsichten und persönlichere Tipps zu geben, damit du deine Ziele schneller erreichst.

Die App bietet außerdem noch die Möglichkeit andere Drittanbieter-Apps einzubinden. Dazu gehören zum Beispiel MyFitnessPal, Withings, Lifesum etc. Nur um ein paar Vertreter aus der langen Liste zu nennen.

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Sobald ihr eine App zum Kalorientracking einbindet, erscheint ein weiterer dritter grüner Balken, der euch den Foodscore anzeigt. Dieser gibt an, wie gesund oder ungesund die Lebensmittel sind, die ihr über den Tag zu euch nehmt.

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Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Schlafanalyse des Jawbone UP3. Sobald ihr euch hinlegt und in eine gewisse Ruhephase verfallt, erkennt der Tracker automatisch, ob ihr schlaft und aktiviert die Schlafanalyse. Am nächsten Morgen könnt ihr nun erkennen, wie lange ihr im Tiefschlaf, REM Schlaf oder im leichten Schlaf verbracht habt oder ob es auch Phasen gab, in denen ihr wach gelegen habt. Der nächtliche Ruhepuls wird ebenfalls erfasst und in einen Trend gepackt. Dieser soll euch Aufschluss über die Herzgesundheit geben. Der Coach gibt euch dann hilfreiche Ratschläge, ob ihr mehr trinken solltet oder mehr Schlaf besser für euch wäre.

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Natürlich sind Dashboards zu Trends oder auch Challenges mit Freunden ebenfalls in dem Programm verpackt, die euch motivieren sollen. Im Großen und Ganzen hat Jawbone hier einen sehr guten Job gemacht und gibt dem Anwender einen schönen und übersichtlichen Helfer an die Hand. Einziger richtiger Kritikpunkt ist die fehlende Hintergrundsynchronisation. Die App holt die Daten erst vom UP3, wenn man Sie öffnet. Das kann dann schon mal eine kurze Weile dauern und ist eher hinderlich für die Performance des Programms. Hier könnten die Entwickler eventuell noch das ein oder andere nachbessern.

Fazit zum Jawbone UP3

Der Jawbone UP3 ist prinzipiell ein guter Tracker, welcher aber nicht alles bietet, was der fitnessbegeisterte Nutzer brauch. Fehlende Funktionen, wie die Pulsmessung beim Sport könnten schon ein Ausschlusskriterium sein. Schade ist auch, dass der Hersteller es nicht geschafft hat, den Tracker gänzlich wasserdicht zu gestalten. Nutzer die hauptsächlich mit Schwimmen abnehmen wollen, werden also auch nicht zum UP3 greifen. Die nervige Schließe sollte Jawbone in der nächsten Generation ebenfalls durch eine andere Lösung ersetzen.
Ansonsten ist der UP3 ein modisches Accessoire mit den, für die meisten Anwender ausreichenden und konsequent umgesetzten Funktionen. Die App und vor allem der Smart Coach sind nützlich, hilfreich und motivierend. Vor allem im Softwarebereich kann Jawbone glänzen und hat damit der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus.

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Und? Hat euch der Test neugierig gemacht? Ja? Dann kommt jetzt der Hinweis auf den Preis, welcher leider nicht besonders günstig ist. Zwischen 90 und 150 Euro fallen aktuell an, wenn ihr euch für den UP3 entscheidet. Hier sind andere Hersteller leider bei selber oder ähnlicher Funktionalität (MiBand 1s) günstiger unterwegs. Solltet ihr euch dennoch für den Jawbone entscheiden, dann bekommt ihr auf jeden Fall einen guten Begleiter!

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Vielen Dank an Jawbone für die Bereitstellung des Testgerätes!

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Folgt mir ^^

Olli

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.
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Folgt mir ^^

Veröffentlicht von

https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Schöner Testbericht! Bin schon die ganze Zeit am überlegen ob ich mir so einen hole. Nur der Preis macht mir zu schaffen. Aber danke für den Test, lohnen tut sichs ja schon irgendwie 😀

    Liebe Grüße

  2. bei meinem UP3 ist das armband nach 6 monaten hinter dem haken gebrochen. Aus meiner sicht eine fehlkonstruktion, da der haken im material bei jedem anlegen (biegen) das material belastet. Ich habe das UP3 täglich an- und abgemacht. Ist also nur eine frage der zeit….
    Jawbone selbst hat sich trotz 2maliger e-mail bisher nicht gemeldet.

  3. das up3 hat einen Konstruktionsfehler – eigentlich zwei. der Erste wurde nachgebessert: eine zusätzliche Sicherungsspange zum Verschluss, damit man das UP3 nicht schon nach ein paar Tagen verliert. Der zweite Fehler kommt erst nach einiger Zeit: der Haken vom Verschluss ragt ca. 1cm in das Armband hinein. Bei jedem anlagen vom Armband drückt dieses Teil innen in das Material mit der Folge, dass früher oder später (bei mir nach 6 Monaten bei täglichem an- und ablegen) das Armband genau hinter dem Haken abbricht. Wenn man dann Jawbone anschreibt bekommt man ein mail, dass gerade soooo viele Anfragen wären … es würde 2 Tage dauern. Nach 10 Tagen macht man einen zweiten Call auf nach 20 Tagen einen dritten … alles ohne Erfolg. Wenn ich Jawboneaktien hätte würde ich die ganz schnell verkaufen!
    Bleiben also nur die Produkte der anderen Hersteller!

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