Kim Dotcom: „Musikdienst Megabox kommt noch in diesem Jahr“

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Von Kim Dotcom kann man halten, was man will. Er ist ein großer Selbstdarsteller und vielleicht gingen viele Dinge, die er bislang angestellt hat, nicht immer mit rechten Dingen zu, aber eins muss man ihm zugute halten: Er hat Visionen und es ist ihm egal wer sich ihm dabei in den Weg stellt.

Megabox ist eine dieser Visionen, die Wirklichkeit werden soll und vor der die Musikindustrie angeblich schon zittern soll. Nicht nur das. Verschwörungstheorien ranken Geschichten darum, dass die Verhaftung Kim Dotcoms nur aufgrund der Pläne zu Megabox zustande gekommen sind und weil die Musikindustrie Angst davor hatte, was sie da erwartet.

Kim Dotcom ist nun nicht mehr im Gefängnis, twittert fleißig und veröffentlicht das ein oder andere Video zu seinem Treiben.

Was ist aber dieses Megabox? Und wieso hat die Musikindustrie eine solche Angst davor?

Megabox soll ein großer virtueller Musikladen sein, bei dem sich Musikdateien kaufen lassen. Davon profitieren nicht nur die Nutzer, sondern auch die Anbieter. Diese bekommenn zwischen 80 und 90 Prozent aller Einnahmen, die ihre Lieder generieren. Damit wäre dieses Format lukrativer als eine Plattenfirma. Da diese aber eine große Lobby hat, ist man hier zu recht etwas unruhig.

Es scheint aber, als sei Kim Dotcom nicht aufzuhalten. Wenn Megabox noch in diesem Jahr kommen sollte, werden wir sehen, wie begründet die Angst gewesen ist.

– via the next web

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[…] The next web via StereopolyWenn du hier neu bist, dann abonniere am besten den RSS-Feed um auf dem Laufenden zu bleiben. Über […]

[…] interessanten Ansatz verfolgt hier übrigens Kim Dotcom mit seiner “Megabox”. Hier sollen Künstler für ihre Musik 80-90% der Einnahmen behalten können, wenn sie […]

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