Das LG G7 ThinQ kann vorbestellt werden und wir haben es uns angeschaut [Test]

Anfang Mai wurde das LG G7 ThinQ vorgestellt. Jetzt kann es vorbestellt werden und wir halten unser Testgerät in Händen. In nicht ganz zwei Wochen kommt es auf den Markt.

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Einleitung

Das LG G7 ThinQ kommt mit ein paar netten Features, die allein und in Summe aber noch kein konkurrenzfähiges Gerät machen. 2018 hängt wie in keinem Jahr zuvor alles an der Kamera eines Gerätes und wenn zwei Geräte ungefähr den selben Preis aufrufen, die eine Kamera aber um Lichtjahre voraus ist, kann man das andere Gerät eben nicht einfach so empfehlen. Was das LG G7 ThinQ vielleicht trotzdem interessant macht, erfahrt ihr hier. Hier erstmal das offizielle Hands-On:

Die positiven Features, die eben auch nicht jedes andere Smartphone hat, sind IP68 Staub- und WasserschutzWireless Charging, eine Dualkamera ohne großen Kamera-Bump, ein bedarfsweise superhelles Display, das auch im hellsten Sonnenschein sehr gut lesbar ist, ein BoomBox-Lautsprecher der den ganzen Körper des Smartphones als Resonanzkammer nutzt und ungewöhnlich laut und tief werden kann und einen Hi-Fi Quad DAC für die Audioliebhaber.

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Dem entgegen steht LGs Software, die sich jetzt eben auch auf ihre Gehversuche in Richtung Machine Learning ausdehnt und unter dem Label LG ThinQ auch gerne mal als K.I. verkauft wird. Die UX 6.0+, wie LG seine moderne Benutzeroberfläche auf Android 8 Oreo nennt, ist kein pures Android-Erlebnis, aber es ist weit weniger aggressiv als früher und durchaus um nützliche, aber auch zahlreiche, Einstellungsmöglichkeiten erweitert.

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Bildschirm mit „New Second Screen“

Den Notch hat man beim LG V30 ja noch vermieden. Hier macht man jetzt auch nur alle anderen nach und nennt die Öhrchen links und rechts neben dem Einschnitt „New Second Screen“. In deutlicher Anlehnung an die echten Second Screens von LG V10, LG V20 und LG X screen. Ich hätte Notch/Einschnitt und die ganzen Einstellungsmöglichkeiten ihn wieder zu verstecken (s.u.) jetzt nicht unbedingt gebraucht. Trotz eines IPS-LCD hat das LG G7 ThinQ weiterhin ein Always-on Display (Lockscreen mit Infos), welches auch noch 30% weniger Strom benötigt, als das im LG G6.

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Das neue FullVision-Display hat ein Format von 19,5:1 und der Displayrahmen wurde im Vergleich zum LG G6 um die Hälfte reduziert. Die Diagonale hat 6,1 Zoll und mit 3.120 × 1.440 Bildpunkten haben wir QHD+-Auflösung. Im kurzzeitig aktivierbaren Helligkeitsmodus „Verstärkt“ erreicht das M+-Panel 1.000 nit und ist damit auch wirklich im hellsten Sonnenschein gut lesbar. Im Gegensatz zu RGB-Panels verbaut LG in M+-Panels vier Subpixel: Neben Rot, Grün und Blau gibt es noch ein Weißes, dass diese extra Helligkeit möglich macht. Zusätzlich deckt das Panel 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab, wodurch Hollywoodfilme 1:1 wie auf einer Leinwand wiedergegeben werden können.

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LG ThinQ und die Kamera-App

LG ThinQ äußert sich beim LG G7 ThinQ hauptsächlich in der Kamera-App, wie das bei den Mitbewerbern eben auch so ist. Aktiviert man die „AI CAM“ und richtet sie auf ein Objekt erscheint eine Art Hashtag-Wolke, die an sich unnötig ist, aber wohl suggerieren soll, dass das Gerät gerade tatsächlich etwas macht. Hat sich die App auf ein erkanntes Motiv festgelegt (z.B. Person, Blume, Essen, Landschaft…) hat man noch die Wahl, live zwischen vier Farbtemperaturen zu wechseln, indem man auf das eingeblendete Symbol drückt. Leider ist die Automatik – und ich weigere mich ab sofort diese Modus-Vorauswahl K.I. oder AI zu nennen – in vielen Fällen einfach nicht gut.

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Tatsächlich produziert die Kamera ohne die automatische Filter- und Einstellungsauswahl meist bessere Bilder, die sich natürlich im Nachhinein noch verändern lassen. Hat man ein Foto geschossen, kann man im Nachhinein, in der Galerie, nicht einmal mehr erkennen, ob man den Automatik-Modus „AI CAM“ verwendet hat, oder nicht. Honor blendet beim Honor 10 hingegen, in der eigenen Galerie-App, ein entsprechendes Symbol ein UND man hat die Möglichkeit den Filter einfach wieder zu entfernen. Das Honor 10 kostet die Hälfte. Ich bin allerdings schon immer ein Fan der Weitwinkellinse bei LG und die neue Linse ist mit 107° und f/1.9 nicht mehr ganz so fischaugig, wie noch beim LG V30 mit 120° (was auch schon weniger war, als vorher).

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Fotos

Ich stelle euch hier ein paar ganz normal aufgenommene Fotos gegenüber, wobei links immer die Aufnahme vom iPhone 8 Plus und rechts immer die Aufnahme vom LG G7 ThinQ im Modus „AI CAM“ zu sehen ist. Die HDR-Automatik übersteuert beim LG G7 ThinQ fürchterlich und Grüntöne werden deutlich übersättigt, wobei auch alles andere schnell in Schatten verschwindet. Das iPhone 8 Plus ist mein privates Gerät und mein „Daily Driver“. Es ist weder ein iPhone X noch ein HUAWEI P20 Pro. Beide würden bei dem Vergleich das LG G7 ThinQ sicher mehr im Regen stehen lassen. Grundsätzlich wirken Fotos egal bei welchen Lichtbedingungen matschig und beim Heranzoomen sieht man einen regelrechten Pixelbrei. Die zusätzlich automatisch anspringende HDR-Funktion ist auch viel zu aggressiv (für Originalgröße anklicken).

Nahaufnahmen können tatsächlich sehr scharf sein, wobei die optische Verzerrung durch die Linse an den Rändern deutlich sichtbar wird:

Macht man nun ganz herkömmliche Fotos, mit deaktivierter „AI CAM“, bekommt man auch viel lebensechtere Aufnahmen hin, die qualitativ dem LG V30 in nichts nachstehen. Tatsächlich ist hier eine ähnliche Kamera mit 2×16 MP und Glaslinse verbaut. Ich konnte den AI-CAM-Modus im LG V30 mit Oreo-Update (oder das LG V30S ThinQ) noch nicht ausprobieren, aber die Software wird die selbe sein und dementsprechend Quatsch ausspucken. Es reicht eben nicht, wenn die tolle Kamera, bestehend aus toller Linse und tollem Sensor, ein Motiv mit einer Datenbank abgleicht und herausfindet, was „sie sieht“, wenn die dann automatisch gewählten Aufnahmeeinstellungen unbrauchbare Fotos produzieren. Hier ein paar weitere Vergleichsaufnahmen mit aktivierter „AI CAM“ (Mitte) und ohne (rechts).

Bei wenig Licht springt eine weitere Automatik im LG G7 ThinQ an – die sog. „superhelle Kamera“. Dabei wird Restlicht zwar deutlich verstärkt (Bilder sind heller), aber es sieht unnatürlicher aus und zudem ordentlich matschig. Aber seht selbst.

Den fast schon zum Standard gewordenen Portrait-Modus mit einstellbarem Bokeh-Effekt traue ich mich kaum noch zu erwähnen, aber er ist sowohl mit der Hauptkamera mit 16 MP und f/1.6, als auch mit der neuen Selfiekamera mit 8 MP und f/1.9 nutzbar. Die Ergebnisse sind hier wirklich brauchbar und können tatsächlich auch im Nachhinein noch angepasst werden. Damit lässt sich leicht ein natürlicher Look herstellen, ohne dass der portraitierte Mensch wie ausgeschnitten wirkt.

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Google Assistant mit dediziertem Knopf & Google Lens

LG arbeitet aber auch offenbar extrem eng mit Google zusammen, da wir mit dem LG G7 ThinQ das erste Smartphone mit dediziertem Knopf haben, dass den Google Assistant aufruft und sie bauen die Google Lens direkt in die Kamera-App ein. Ironischerweise ist die Google Lens die weitaus nützlichere und eindrucksvollere Demo für Machine Learning, als die AI CAM. Eine Google-Lens-Erkennung endet nämlich nicht mit der Erkennung, sondern bietet in sechs Fällen konkrete weiterführende Optionen. Erkennt Google Lens eine Visitenkarte, kann man den Kontakt direkt im Adressbuch speichern.

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Bei Gebäuden, Gemälden, Pflanzen und Tieren kann man direkt weiter im Web recherchieren und bekommt z.B. den passenden Wikipedia-Eintrag. „Scannt“ man einen Flyer oder ein Plakat, kann man direkt einen Termin im Kalender anlegen lassen. Lichtet man einen Buchdeckel ab, kann man es gleich kaufen. Damit man keinen seiner Scans vergisst, landen alle schön übersichtlich auf einer mit dem eigenen Google-Konto verknüpften, durchsuchbaren Webseite „Meine Aktivitäten“ (myactivity.google.com). Beispiel: Leckerer Streuselkuchen.

Audio

Wie eingangs erwähnt, bleibt LG seinen Audiofans treu und verbaut wieder einen sehr guten Audiochip mit vier Digital-Analog-Wandlern von ESS. Wie schon das LG V30 vor ihm, kann das LG G7 ThinQ damit hochohmige Kopfhörer ansprechen und Klang – für ein Smartphone – sehr präzise wiedergeben. Das Smartphone unterstützt das MQA-Audioformat (Master Quality Authenticated), das hochauflösende Klangqualität in einer vergleichsweise kleinen Dateigröße liefert.

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Für das Raumgefühl – auch über günstige Kopfhörer – ist zum ersten Mal DTS:X 3D Surround Sound für bis zu 7.1-Kanal-Leistung an Bord. Des weiteren ist der LG Boombox Speaker des LG G7 ThinQ von DTS zertifiziert, für mehr Bass direkt aus dem Gerät. Hält man seine Hand gegen den Lautsprecher, merkt man richtig, wie er Luft bewegt und er lässt das G7 ordentlich vibrieren. Unten seht ihr die Einstellungsmöglichkeiten für DTS:X 3D Surround, den Equalizer des LG G7 ThinQ, die Klangprofile des Hi-Fi Quad DAC und dessen digitale Filter. DTS:X 3D Surround und die eigenen Klangprofile des DAC können nicht gleichzeitig aktiv sein.

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Die eigene Musik-App hat auch noch einen „Discomodus“ bei dem sich wahlweise bunte Formen auf dem Display zum Rhythmus bewegen („Boombox Show“) und/oder der LED-Blitz aufleuchtet („Flash Light“). LG hatte eine einfache Holzkiste dabei, um das zu demonstrieren, ein Glastisch tut es aber auch.

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Gemischtes

Das LG G7 ThinQ lässt sich sowohl schnurlos über Qi aufladen oder mit QuickCharge-3.0-kompatiblen Netzteilen mit bis zu 21 Watt. Das beigelegte Netzteil erreicht lediglich 16,2 Watt, ist aber auch nicht gerade langsam. Zum Netzteil gehört auch ein Kabel, das erfreulicherweise – wie der Anschluss in den es gehört – USB Typ-C ist. Allerdings sind laut Datenblatt nur Datenübertragungen nur mit USB-2.0-Geschwindigkeit möglich.

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Offenbar besitzt der USB-Anschluss keine Priorität mehr bei den Herstellern, die wohl davon ausgehen, dass man sein Smartphone nur noch äußerst selten – wenn überhaupt – an einen Rechner anschließt, um beispielsweise Fotos schneller und ohne Cloud zu übertragen.Trotzdem wäre es 2018 in einem 849-Euro-teuren, potentiellen Flaggschiff eines Herstellers schon angebracht auch USB-3.1-Geschwindigkeit zu bekommen. So ganz glaube ich dem Datenblatt allerdings nicht. Mit dem LG G6 waren schon USB-3.0-Geschwindigkeiten möglich. Leider konnte ich es selbst nicht testen, da mein USB-3-Setup spinnt.

Wo LG steht

Ein bisschen fühlt es sich so an, dass LG hier das LG V30 (in den folgenden zwei Fotos jeweils rechts im Bild) noch einmal neu auf den Markt bringt. Sie haben den Start davon im letzten Jahr versemmelt und selbst die Leute, die eins kaufen wollten, einfach keins bekommen konnten. Dabei wurden einige Dinge geopfert (AMOLED-Display), um andere Dinge zu ermöglichen (superhelles Display) und Trends aufgegriffen, die inzwischen aber nur nach einem „wir auch“ schmecken (Notch + „AI“).

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Das LG G7 ThinQ steht in krassem Gegensatz zur kolportierten Firmenphilosophie, nur noch dann Geräte auf den Markt zu bringen, wenn sie sich deutlich von anderen abheben oder etwas sinnvolles beizutragen haben. Vermutlich war das G7 aber schon längst fertig, oder in den letzten Zügen, als dieses Memo nach dem V30-Launch herumging.

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Fazit

Der Quad DAC ist wirklich gut und nützlich, aber die Boombox-Features sind reine Spielerei. Die Verarbeitungsqualität ist 1A und es liegt mir, dadurch dass es etwas schmaler und höher ist, perfekt in der Hand. Auf den nicht-programmierbaren Knopf für den Google Assistant hätte ich verzichten können, denn ich komme immer mal so dagegen, ohne den GA tatsächlich benutzen zu wollen. Die Trennung von Fingerabdrucksensor und Power-Taste hätte ich jetzt auch nicht vorgenommen und der Notch ist immer noch kein erstrebenswertes Designelement in meinen Augen.

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Das Display an sich ist großartig – wirklich sehr sehr hell bei Bedarf und mit akkuraten Farben, natürlich erreicht es nicht das Tiefschwarz eines AMOLED-Displays. Die Leistung – sowohl die Rechen- als auch die Akkuleistung – sind sehr gut. Der Qualcomm Snapdragon 845 ist ganz vorne mit dabei, auch wenn LG es scheinbar nicht gerne sieht, wenn man Benchmarks auf seinen Pressegeräten ausführen möchte.

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Geekbench 4 z.B. benötigt eine Verbindung zum eigenen Server und Benchmarks sind nur im Flugmodus erlaubt. Beim 3DMARK (s.u.) hingegen wurde das Gerät außerdem sehr sehr heiß. Viel heißer als andere Smartphones, was zwar auch zu einem sehr hohen Score führte, mich aber fast vermuten lässt, dass das LG G7 dabei in einen Leistungsmodus schaltet, um eben das Ergebnis zu erzielen. 64 GB sind eigentlich ganz okay, aber schaut man sich die Hauptattraktionen anderer Hersteller so an, liegt man eher beim Doppelten an Speicherplatz. Auch sind dann eher 6 statt nur 4 GB RAM verbaut. Man kann eine microSD einlegen und den Speicher erweitern. Dual-SIM-fähig ist das Gerät jedoch nicht.

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Vorbestellung

LG hat für Vorbesteller eine Aktion laufen, die auf einer Kooperation mit Lucasfilm fußt, schließlich ist derzeit auch „Solo: A Star Wars Story“ in den Kinos. Vorbesteller bekommen einen mydays-Gutschein und ein Solo-Fanpaket, bestehend aus T-Shirt, Thermosbecher, Ledertasche und Smartphone-Hülle. Bei Media Markt und Saturn gibt es einen 160-Euro-Gutschein für den jeweiligen Markt obendrauf!

Das LG G7 ThinQ ist dabei in den Farben New Platinum Grey und New Aurora Black zu haben. Zwei weitere Farbvarianten (Blau und Rosa) kommen vielleicht später. Es kostet 849 Euro und kann bei den Partnern Otto, Media Markt, Saturn, Cyberport & Notebooksbilliger (via Preis.de) vorbestellt werden:

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Die Vorbestellphase und damit die Promotion endet am 07.06.2018. Im Lieferumfang befindet sich, neben dem G7 selbst, ein Mikrofasertuch, ein SIM-Tool, ein USB-C-Kabel, ein LG FastCharge-Netzteil mit 16,2 Watt (9V/1,8A) und ein einfaches In-Ear-Kabelheadset von LG. Leider gibt es diesmal keine Kooperation mehr mit und Kopfhörer von B&O PLAY.

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weiterführender Link: LG-Produktseite

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Folgt mir 🙂

Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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