LGs K-Serie bekommt Zuwachs: LG K8 LTE noch im März im Handel

Die K-Serie wurde anlässlich der CES vorgestellt. Sie stellt LGs aktuellen Beitrag zum unteren Ende des Smartphonepreisspektrums dar. Das LG K8 LTE wird in Deutschland, einem LTE-Markt, das LG K7 ohne LTE mehr oder weniger ersetzen.

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Das LG K8 LTE stößt somit zum LG K4 LTE (~118 Euro) und dem LG K10 LTE (~188 Euro). Da das LG K7 derzeit mit 129 Euro vorbestellt werden kann, wird der Preis de LG K8 LTE vermutlich um die 149 Euro liegen.

Die K-Serie ersetzt die Bellos und Spirits aus dem letzten Jahr, unter einer gemeinsamen Designsprache, dem „Glossy Pebble“-Design. Einen erwähnbaren Vorteil hat das LG K8 LTE ggü., seinen älteren Geschwistern: Es kommt direkt mit Android 6.0 Marshmallow.

Spezifikationen:

  • Bildschirm: 5 Zoll HD In-cell Touch mit 720p (HD-Auflösung)
  • Prozessor: 1,3 GHz Quad-Core MediaTek MT6735
  • Kamera: Rückseite 8 MP, Front 5 MP
  • Speicher: 1,5 GB RAM + 8 GB ROM (erweiterbar mit microSD)
  • Akku: 2.125 mAh (austauschbar)
  • Betriebssystem: Android 6.0 Marshmallow
  • Funk: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.2, NFC
  • Farben: Schwarz, Weiß

Vergleicht man diese Spezifikationen mit denen vom LG K7 und dem LG K10, sieht man sofort die Ähnlichkeit – es ist ein Mischmasch beider Geräte. Größe und abgerundetes Glas vom K7, HD-Screen vom K10, RAM vom K10, ROM vom K7, usw.. Das LG K8 LTE soll noch im März seinen Weg zu den Händlern finden.

Ich verstehe LG, die auch zu jedem Preispunkt ein Gerät anbieten möchten, andererseits frage ich mich, wie viele Produktlinien im selben Preissegment sich so verkaufen lassen. Wenn man sich dabei natürlich auf bestimmte lokale Märkte beschränkt – kann das klappen, so eine Messe wie die MWC, auf der alles gezeigt wird, führt da manchmal aufs Glatteis. So scheint es wohl so, dass wir hier die X-Serie überhaupt nicht zu Gesicht bekommen werden – neben dem LG G5 ist im Prinzip nur die K-Serie derzeit für Deutschland interessant.

LG erlaubt sich dabei auch eine geringe Verfügbarkeit von exotischen Geräten, wie dem LG V10 für Liebhaber von großen Smartphones, dass aber auch nur bis zum Launch des G5 in begrenztem Umfang erhältlich ist. Es ist technisch noch sehr nah am G4 und so ein bisschen die Experimentierabteilung gewesen, wie einst das erste LG G Flex.

Mit dem LG Class und seinem Rundummetallgehäuse, bedient man wiederum andere Kunden, als mit dem LG WineSmart – einem klassischen Klapphandy mit großen Tasten, größeren Icons und Android, dass auf die Senioren- oder Kinderfraktion ausgerichtet ist.

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Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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