MacBook Pro mit Touch Bar im Test

Das MacBook Pro mit Touch Bar hat direkt zur Vorstellung im Herbst letzten Jahres für viele kontroverse Diskussionen gesorgt. Natürlich wollten wir uns das Gerät auch mal ansehen, um uns einen Eindruck davon zu verschaffen, ob die Dongle-Diskussion wirklich so weit führt und wie sich die neue OLED Leiste über der Tastatur so schlägt. Die Kollegen von notebooksbilliger.de waren so nett uns für einen begrenzten Zeitraum ein Exemplar des 15 Zoll MacBook Pro zur Verfügung zu stellen. Wie es sich im Praxistest bei uns geschlagen hat, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.

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notebooksbilliger.de sollte jedem ein Begriff sein, wenn man sich nach Technik und natürlich vorrangig nach Notebooks umschaut und auch etwas auf den Preis achtet. Die Kollegen dort haben immer mal wieder besondere Aktionen und bieten auch für Studenten, Schüler, Lehrer und Dozenten Sonderkonditionen an. Auch das ist nicht verständlich. Als ich nach einer Kooperation zum Test eben jenes MacBook Pro anfragte, stieß ich auf offene Ohren und man schlug mir gleich mehrere Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung vor. Ich habe mich in diesem Test für das 15 Zoll Modell mit 2,7 GHz Quad Core Intel i7 CPU (Turbo bis 3,6 GHz), 16 GigaByte Arbeitsspeicher, 512 GB SSD und Radeon Pro 455 mit 2GB Grafikspeicher entschieden. Diese Konfiguration kostet bei Apple schlappe 3200 Euro (Wahnsinn, oder?). Das schockierte mich am meisten bei den neuen Apple Notebooks. Man verlangt für nahezu dieselbe Konfiguration über 500 Euro mehr im Vergleich zum Vorjahresmodell. Warum nur? Weil es nun Space Grey und eine Touch Bar gibt? So richtig rechtfertigen lässt sich das ohne es getestet zu haben nicht. Aber schauen wir doch mal etwas genauer hin.

Der Lieferumfang

Der Lieferumfang ist schnell beschrieben und auch nichts besonderes. In der wie üblich ganz netten Apple Verpackung findet sich natürlich das Notebook, ein USB-C – USB-C Kabel und der Apple Ladestecker. Hier findet man die erste große Änderung: Magsafe gibt es leider nicht mehr. Was Apple auch nicht mehr beilegt ist das lange Netzkabel. Ihr bekommt jetzt also nur noch ein Ladegerät, das direkt an der Wand hängt und das ganz schön kurze USB-C Kabel. Schade. Natürlich findet man auch die üblichen Apple Anleitungen mit im Karton (und die AUFKLEBER #yeah)!

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Das Design

Rein optisch hat sich beim neuen MacBook Pro jetzt nicht so viel geändert. Man hat bei dieser Serie deutlich Rahmen und Platz gespart. Das Display wird nun nur noch von einem schmalen schwarzen Rand umrahmt und die Abmessungen sind im Gegensatz zum Vorgänger deutlich kleiner geworden. Hier seht ihr mal einen Vergleich des aktuellen 15ers mit der letzten 13 Zoll Serie. So viel größer ist das nicht mehr.

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Neu ist auch die Space Grey Farbe, die ihr bei meinem Testmodell bewundern könnt und natürlich die relativ sperrlich bemessenen Anschlüsse. Auf der linken Seite findet ihr beim 15 Zoll Modell nur zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse (ja, der MagSafe ist weg) und auf der rechten Seite finden sich auch zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse und ein Klinkenanschluss für die Kopfhörer.

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Auf der Klappe hat Apple ebenfalls etwas geändert. Das beleuchtete Apfel-Logo musste einem polierten Logo weichen. Klappt man das Gerät auf findet ihr die neue Butterfly Tastatur, den Touch Bar und das massiv große Trackpad. Das Teil ist riesig. Der Designer scheint etwas übermotiviert gewesen zu sein. Warum verbaut man ein Trackpad, in das meine ganze Hand oder mehr als ein iPhone 7 reinpasst? Wie das Teil performt erzähle ich euch an später Stelle.

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Das wäre es dann auch erst einmal zum Look des Gerätes. Man kann Apple vorwerfen, was man will, aber in einer Sache kann den Kollegen aus Cupertino bisher niemand das Wasser reichen: die Verarbeitung. Klar spürt man nicht, dass es sich hier um ein 3200 Euro teures Gerät handelt, aber die Verarbeitung ist ganz großes Kino. Nichts knarzt, alles sitzt dort, wo es sein muss und das Gerät strahlt in jedem Fall Premium aus. Alles andere wäre bei dieser Preiskategorie auch ein Skandal.

Das Display

Apple verbaut hier wie in dem Vorgänger auch ein 15,4 Zoll großes Panel mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln. Dennoch sieht man, dass der Hersteller hier etwas geändert hat. Mit 500 Nits ist es das hellste MacBook Display bisher und ich kann das bestätigen. Auf hellster Stufe können einem schon mal die Augen weh tun. Außerdem hat man ein 67 Prozent besseres Kontrastverhältnis und einen besseren Schwarzwert in diesem Panel, welches auch mit einem P3 Farbumfang um die Ecke kommt. Das sind 25 Prozent mehr Farben als beim sRGB Standard. Auch das sieht man. Die Farben sind knackig, bleiben dabei aber natürlich. Sie wirken nicht so übersättigt, wie es bei einem OLED Panel der Fall ist.

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Die Performance

Tja die Performance. Bevor man ein MacBook Pro kauft, sollte man sich immer im klaren sein, dass die gekaufte Konfiguration das ist, womit man die nächsten Jahre auskommen will und muss. Warum? Im Gegensatz zu Windows Laptops hat man bei MacBooks (bei dieser Generation schon gar nicht) nicht die Möglichkeit etwas auszutauschen. Ein SSD oder RAM Upgrade könnt ihr also gleich vergessen. Wenn ihr euch so ein Ding zulegen möchtet, überlegt also richtig, ob ihr nicht gleich eine bessere Konfigration anschafft. Machen wir das am Beispiel der Grafikkarte fest. Apple verbaut in dieser Serie zum Leidwesen vieler wieder einmal keine NVIDIA Grafikkarte, sondern die neue Radeon Pro Serie, die auf der Polaris Architektur beruht. Der Unterschied zwischen den Grafikkarten ist je nach Modell immens. Die Radeon Pro 450 schafft mit 2GB Grafikspeicher eine max. Leistung von 1 TFlops. Die 455 mit ebenfalls 2GB 1,3 TFLops (also schon 30% mehr) und die 460 mit 4GB Grafikspeicher sogar 1,86 TFlops. Das Upgrade auf die 460 kostet nicht so viel, kann sich aber lohnen, da man fast die doppelte Rechenleistung bekommt, wenn man mit der 450 vergleicht. Je nachdem was man mit dem Gerät anstellen möchte sollte die 455 aber für den Otto-Normalverbraucher ausreichen. Spielen könnt ihr mit MacBooks sowieso vergessen. Klar könnt ihr auch Windows drauf schmeissen und das ein oder andere Spiel zocken, es wird aber nie an ein Windows Notebook heranreichen. Wenn ihr also euer Notebook zum Zocken benutzen wollt, dann schaut euch in der Windows Welt um. Hier bekommt ihr für 2000 Euro und weniger schon richtig gute Gaming Maschinen. Aber kommen wir zurück zu dem MacBook Pro, welches natürlich vorrangig zum Arbeiten (Office, Bild- und Videobearbeitung etc.) benutzt wird.

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Der Hersteller verbaut in dieser Version noch die „alten“ Skylake Prozessoren, da die passenden Kaby Lake Prozessoren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einfach noch nicht verfügbar waren. Kaby Lake bietet außerdem nur wenig Vorteile, denn Intel hat an der Leistung weniger, dafür aber an der Energieeffizienz geschraubt. Die verbauten Chips sollten also für jeden aktuellen Zweck mehr als ausreichend sein. Hier sehr ihr den Geekbench Score des Testgerätes:

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Auch an der SSD hat Apple ordentlich geschraubt. So gibt man in Cupertino die Lesegeschwindigkeit mit 3,1 GB/s und die Schreibgeschwindigkeit mit 2,2GB/s an. Ich habe das ganze mit zwei SSD Tests nachgestellt und komme auch an diese Werte heran. Die Hardware sollte also potent genug sein, oder? Was aber auffällt. In Lightroom und auch in Photoshop hatte ich ein paar Mal Ruckler und Stotterer drin. Nun ist es natürlich schwer zu sagen, ob es an der Adobe Software lag, oder andere Gründe dafür vorlagen. Im Großen und Ganzen macht das MacBook aber genau das, was es machen soll. Es arbeitet flüssig!

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Trackpad und Tastatur

Bereits im 12 Zoll MacBook hat Apple die „alte Tastatur“ durch den neuen Butterfly-Mechanismus ersetzt. In dem neuen MacBook Pro findet man nun die erste Überarbeitung dieser Tasten. Die Besonderheit? Die Tasten des Keyboards sind verdammt flach und haben sehr wenig Travel. Der Druckpunkt ist an und für sich sehr gut, man muss aber sagen, dass die Tastatur stark gewöhnungsbedürftig ist. Es ist ein bisschen so, als ob man auf einer harten Oberfläche tippt. Nach einer kurzen Weile kommt man aber relativ gut damit zurecht. Ich bin aber damit in meinem Test nie an die Schreibgeschwindigkeit des MacBook Pro 2015 herangekommen. Man vertippt sich doch relativ schnell. Was mir daran aber absolut gar nicht gefällt ist die Lautstärke. Auch wenn man normal schreibt, ist es ein richtiges „Gehämmer“. Wenn man damit einen längeren Text schreibt, geht einem das Geräusch mit der Zeit wirklich auf den Nerv. Außerdem gefällt mir auch nicht die Positionierung und Anordnung der Pfeiltasten. Ich hätte hier lieber das traditionelle Layout gesehen. Aber gut.

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Kommen wir zum Trackpad, welches in dieser Serie alle Preise für das größte Trackpad in einem Laptop abräumen sollte.

„Mann ist das riesig!“

Unweigerlich kommt einem die Frage in den Kopf: Warum? Keiner weiß es. Für mich persönlich ist es nicht nachvollziehbar, warum man hier so eine große Oberfläche verbaut. Plant Apple in den zukünftigen macOS Versionen irgendwas Abgefahrenes damit? Das Ding ist so groß, dass man ab und an Probleme mit seinem Handballen bekommt. Dieser ruht unweigerlich mit auf der Oberfläche. Grundsätzlich funktioniert die Ballenerkennung ganz gut, aber ab und an schlägt auch diese nicht richtig zu und ein normaler Klick wird als Rechtsklick erkannt. Nervig! Ich hoffe, dass Apple hier per Software nachbessert. Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern. Das Teil ist das Beste, was es aktuell am Trackpad Markt gibt. Force Touch ist ebenfalls ein Genuss. Da kann man Apple jedenfalls nichts vorwerfen. Weniger ist trotzdem manchmal mehr.

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Touch ID & Touch Bar

Was das MacBook im Gegensatz zu seinen Vorgängern voraus hat ist der Touch Bar und der Touch ID Sensor. Was sind meine persönlichen Erfahrungen mit der OLED Leiste? Tja, ich bin da gemischter Meinung. Je nachdem wie die App-Unterstützung aussieht, kann das Teil ganz praktisch sein. In der meisten Zeit stört es mich aber. Die Unterbrechung im Workflow seinen Blick vom Display nehmen zu müssen, um zu erkennen welche Funktion jetzt wo auf der Bar liegt, ist einfach unnötig. Ich kann die Tasten nicht mehr blind bedienen und in vielen Apps bietet die Leiste einfach keine Vorteile. Die Tabs in Safari in einer kleinen Vorschau zu sehen ist ganz nett, aber das brauch ich nicht. Auch in anderen Anwendungen bin ich mit Tastenkürzeln einfach viel schneller, als mit dem Touch Bar. Sorry aber das Ding nützt vielleicht in der nächsten Generation etwas, aber hier ist das für mich nicht viel mehr als nette Spielerei.

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Vielleicht kommen ja noch ein paar nützliche Sachen über die Drittanbieter-Apps und macOS Updates. Ich wäre dennoch eher Fan davon gewesen ein MacBook mit Touchscreen zu sehen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich das aktuelle MacBook ohne Touch Bar kaufen. Das Modell ohne OLED Leiste gibt es aber leider nicht mit derselben Hardwareausstattung. Typisch Apple ;-). Der Käufer hat die Wahl – NICHT.

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Was jedoch verdammt nützlich ist: der Touch ID Sensor. Endlich kann ich mich auf Websiten oder in Apps per Fingerabdruck anmelden. Noch besser ist, dass 1Password die Unterstützung dafür bereits in seine Mac App eingebaut hat. Vorbildlich. Mal schauen, wann Apple Pay und Co hierzulande funktionieren. Dann wird der Sensor noch praktischer.

Die Anschlüsse oder „Die Sache mit den Dongles und Adaptern“

Der Hashtag #DongleLife wurde auf Twitter zum Launch der neuen MacBook Pro Serie sehr beliebt. Der Hersteller aus Cupertino reduziert einfach alles an Anschlüssen, was bisher Mode und nötig war. Wie bereits weiter oben im Text erwähnt, gibt es nur noch vier Thunderbolt 3 / USB-C Ports. Kein SD Karten-Slot, kein MagSafe und keine USB-A Anschlüsse mehr. Alles was ihr bisher an Kabeln und Adapter habt, könnt ihr verschenken, verkaufen oder in die Tonne werfen. Ohne Zweifel ist USB-C / Thunderbolt 3 die Zukunft. Dennoch ist der nicht vorhandene Übergang von dem alten auf den neuen Standard Gegenstand vieler Diskussionen im Netz. Ihr könnt euch bei Apple also entweder Adapter kaufen oder aber ihr nutzt den Hyperdrive oder andere USB-C Hubs, die die alten Anschlüsse wieder zurück an euer MacBook bringen. Ärgerlich ist aber wirklich, dass Apple auch den SD Slot wegrationalisiert. Das ist unverständlich, denn in jeder Kamera findet sich dieses Speichermedium. Da das MacBook Pro eigentlich ein Notebook ist, welches sich an Fotografen, Videoeditoren etc. richtet, hätte man zumindest diesen Slot im Laptop belassen können. Was habe ich also gemacht? Ich habe mir von Aukey zwei USB-A zu USB-C Adapter für 9 Euro gekauft. Damit lässt sich alles bisherige an den neuen Anschlüssen verwenden. Den Rest wird die Zeit erledigen. Nach und nach werden alle Hersteller auf USB-C umstellen und in etwas mehr als einem Jahr kräht kein Hahn mehr danach.

Mein Fazit zum neuen MacBook Pro mit Touch Bar

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Mein Fazit zum neuen MacBook Pro? Ehrlich gesagt sitze ich nun hier und bin mir nicht ganz sicher, wie ich meine „Gefühlslage“ zu diesem Notebook beschreiben soll. Die Verarbeitung ist das Beste, was ihr im Moment im Notebook-Markt finden werdet. Auch in Sachen Performance kann man dem Gerät nichts vorwerfen. Was man dem i7 und den anderen Komponenten hinwirft, verarbeitet das MacBook Pro ohne Probleme. Einzig Spieler werden hier nicht glücklich, aber das hat auf MacBooks noch nie wirklich funktioniert. Der Touch Bar ist noch nicht wirklich ausgereift und lenkt mich persönlich mehr ab, als das er hilft. Der Touch ID Sensor ist dagegen ein wirklich nützliches Feature. Das Display und das Trackpad sind sehr gut und die Tastatur stark gewöhnungsbedürftig. Auch die Sache mit den Ports haben wir bereits diskutiert. All die Lobhudelei kann man sich eigentlich sparen, wenn man bedenkt, dass wir hier von einem verdammt teuren Produkt reden. Da sollte das selbstverständlich sein. Fazit für mich? Sehr gutes Gerät mit kleinen Kinderkrankheiten. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte zu einem MacBook Pro mit Touch Bar zu greifen, werde ich mich für das neue Surface Book mit Performance Base entscheiden. Solltet ihr an dem neuen MacBook Pro interessiert sein, dann schaut bei notebooksbilliger.de vorbei. Dort findet ihr so ziemlich jedes Modell des Gerätes.

HIER GEHT ES ZUM SHOP!

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Vielen Dank noch einmal an notebooksbilliger.de für die Bereitstellung des Testexemplars!

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Folgt mir ^^

Olli

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.
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https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich konnte auf dem Modell mit Radeon 460 unter Windows alle neuen Spiele problemlos, sogar teilweise auf höchsten Einstellungen spielen. Dabei blieb der Mac erstaunlich leise und stets bei konstanten und flüssigen Bildraten.

  2. Pingback: Blogger Essentials: Oliver (stereopoly.de) › MOBILELIFEBLOG

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