Mit dem BlackBerry in den Urlaub

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Bekannt ist BlackBerry für seine Datenkomprimierung. Daher eignet es sich besonders als Urlaubsphone. Gerade im Urlaub können einem Apps die Tage versüßen, manche sind aber auch sinnlos. Hier geht es mal nicht um Apps für das iPhone, sondern um heiße Sommerapps und Urlaubstipps für das BlackBerry. Diese habe ich mir mal genauer angeschaut.

In diesem Zusammenhang finde ich, dass die kostenlosen Applikationen WorldMate Live und Pocket Express sich lohnen. Denn mit diesen beiden ermöglichen eben genau die eben beschriebenen Dinge. Klar, manches ist nur Spielerei, aber unterwegs ohne gebuchtes All-Inklusive konnte ich bequem meine Hotelsuche und –buchung erledigen. Ich bin froh, dass mir in so mancher Kaufrauschminute der Währungsrechner die Augen geöffnet hat. Meiner Urlaubskasse tat dies ziemlich gut. Wer der Kostenfalle ganz entgehen will, sollte die Datendienste oder das komplette Smartphone lieber ganz ausschalten. Für mich nicht so wichtig ist der Organizer, den brauch ich im Urlaub nicht. Auch der Routenplaner ist an mir verschwendet, da ich mich auf mich selber verlasse, aber andere finden so etwas vielleicht hilfreich. Hotels suchen und buchen geht auch mit HRS for BlackBerry.

Praktisch für unterwegs, ist außerdem der Mobile Tracker von Skylab. Hiermit lassen sich Routen von seinem Smartphone mit GPS-Empfänger zu einem GPS-Tracker umwandeln. Die eigene zurückgelegte Strecke lässt sich so als Wegstrecke inklusive Höhenmeter und Geschwindigkeit aufzeichnen. In einer entsprechenden Kartenansicht, wie Google Maps, kann man die Daten dann ansehen. Die Routen können so auch anderen über entsprechende Portale zur Verfügung gestellt und nachgewandert werden.  Dieses App gibt es als kostenpflichtiges Download.

Die klassischen Apps will ich hier natürlich nicht unter den Tisch fallen lassen, auch wenn ich sie nicht benutze. Über Berrys Applikationen wie Facebook oder flickr kann jeder im Urlaub Kontakt mit der heimischen Welt halten. E-Mails versenden, kommt einem fast wie das Trommeln bei den Indianern vor – geht aber auch. Mir hat vor allem auch eine Freisprechanlage geholfen. Viele vergessen diese ja im Urlaub und bedenken nicht wie teuer das Handy am Steuer werden kann. Nach Angaben von Bitkom sind es in Deutschland läppische 40 Euro im Vergleich von bis zu 594 Euro in Italien. Da brauch ich keinen Währungsumrecher, das ist einfach viel. Eigentlich sollte dies ja nur ein kurzer Beitrag werden – jetzt ist es etwas mehr geworden. Also viel Spaß mit dem BlackBerry auf der nächsten Reise.

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