Mit der Barclaycard Rückkauf-Garantie bereut ihr keinen Fehlkauf mehr

[Advertorial] Auf der CES 2017 sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gadgets vorgestellt worden, die die Herzen von Technikfans höher schlagen lassen. Aber sind wir mal ehrlich: Jeder von uns kauft regelmäßig Produkte, die er eigentlich gar nicht braucht. Dann verstaubt die teure Technik im Schrank oder wir verkaufen sie mit viel Verlust weiter. Als Kunde von Barclaycard könnt ihr euch ab sofort mit der neuen Rückkauf-Garantie gegen solche Fehlkäufe absichern.

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Ich habe in meinem Home Office eine Kiste mit Technik, die ich nur ungern öffne. Darin befindet sich beispielsweise ein in die Jahre gekommener Fitness-Tracker, den ich nie wirklich benutzt habe. Gleich daneben liegt ein Bluetooth-Headset, das ich genau zwei Mal im Ohr hatte. Diese Liste könnte ich beliebig fortsetzen. Leider.

Das Problem ist eigentlich immer das gleiche: Man sieht etwas und denkt „Das muss ich haben!“. Einen Klick später liegt das Produkt im Warenkorb und nach zwei Tagen steht der Paketbote vor der Tür. Voller Euphorie packt man das neuerworbene Gadget aus, um es zu testen. Doch schon nach kurzer Zeit schwindet die Begeisterung. Das Gerät bleibt immer öfter im Regal liegen, bis es dort irgendwann seinen festen Platz hat. Die 14-tägige Rückgabefrist ist zu diesem Zeitpunkt längst abgelaufen. So vergeht die Zeit – und irgendwann ist das einst teure Headset so wenig wert, dass es sich nicht lohnt, es zu verkaufen. Also bleibt es im Regal liegen.

Fehlkäufe im Wert von 3,7 Milliarden Euro

Immerhin bin ich mit diesem Problem nicht alleine: Laut einer GfK-Studie im Auftrag von Barclaycard gaben gut 40 Prozent der Deutschen an, in den vergangenen zwölf Monaten einen Fehlkauf getätigt zu haben. In Summe ergeben sich daraus Fehlkäufe im Wert von schätzungsweise 3,7 Milliarden Euro, die in den Schränken und Kellern der Deutschen vor sich hinsiechen. Pro Kopf sind das durchschnittlich knapp 140 Euro – und das allein im vergangenen Jahr.

Für die Statistik-Fans unter euch, habe ich hier noch einige andere spannende Zahlen aus der Studie zusammengestellt: Aus der Gruppe der „Fehlkäufer“ verkaufen nur gut 16 Prozent der Befragten die ungeliebte Ware auf dem Flohmarkt oder bei Online-Auktionen. 30 Prozent behalten ihren Einkauf – unabhängig davon, dass sie damit unzufrieden sind (zu dieser Gruppe zähle dann wohl ich). Jeder Vierte verschenkt die Sachen, andere spenden sie (12,4 Prozent) oder werfen sie letztlich in den Müll (14,9 Prozent).

Kleidung und Accessoires führen die Liste der Fehlkäufe mit 51,1 Prozent an, es folgen Haushaltsgeräte (19,4 Prozent), Bücher (17,1 Prozent) und Unterhaltungselektronik mit (12,7 Prozent).

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Mit der Barclaycard Rückkauf-Garantie macht ihr eure Fehlkäufe zu Geld

Bleibt die Frage: Wie löst man dieses Problem? Barclaycard, deren Kreditkarten ich übrigens schon seit über zehn Jahre nutze, hat sich da etwas einfallen lassen: die Rückkauf-Garantie.

Unabhängig davon, warum ihr mit eurem Kauf nicht zufrieden seid, könnt ihr Waren, die ihr mit der Barclaycard New Visa bezahlt habt, 12 Monate lang zu barem Geld machen. Wer im Besitz der Barclaycard Platinum Double ist, kann die Rückkauf-Garantie sogar bis zu 24 Monate nach dem Kaufdatum in Anspruch nehmen.

Und wie funktioniert das genau? Ganz einfach: Ihr startet den Rückkauf über die Webseite von Barclaycard, füllt ein Formular aus, ladet die entsprechenden Belege hoch und verschickt im Anschluss das Paket mit einem vorfrankierten Versandschein. Im Anschluss kauft deren Vertragspartner SPB Garant die Waren direkt von euch zurück. Nach positiver Prüfung bekommt ihr garantierte 50 % des Kaufpreises. Die Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass ihr den Einkauf mit eurer Barclaycard bezahlt habt. Weiterhin muss das Produkt natürlich gut erhalten und funktionstüchtig sein und nicht mehr als 2000 Euro gekostet haben. Eine vollständige Checkliste für den Rückkauf findet ihr hier.

Barclaycard Rückkauf-Garantie: Einfach und komfortabel

Die Barclaycard Rückkauf-Garantie ist sicherlich nichts, was man zwingend haben muss. Aus meiner Sicht fällt sie vielmehr unter die Kategorie „Nice-to-have“, denn sie erweitert die Bandbreite an Optionen, die man im Fall eines Fehlkaufes hat. Und was noch viel wichtiger ist: Die Rückkauf-Garantie ist einfach und komfortabel. Formular ausfüllen, Paket abschicken, Geld bekommen. Das war’s. Letztendlich ist das kaum mehr Aufwand, als eine Rücksendung bei Amazon.

Natürlich kann es im Einzelfall sein, dass man auf einer Auktionsplattform wie eBay ein paar Euro mehr bekommen würde. Allerdings nimmt eine Auktion deutlich mehr Zeit in Anspruch, es gibt (in der Regel) keinen garantierten Kaufpreis und es fallen darüber hinaus auch noch Gebühren an. Im Endeffekt dürfte man somit in den meisten Fällen mit dem Service von Barclaycard am besten bedient sein.

Frank Feil

Jahrgang 1986. Blogger & Journalist. Politologe & Anglist. Technik & Kaffee.

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Jahrgang 1986. Blogger & Journalist. Politologe & Anglist. Technik & Kaffee.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Hatte bislang beim Thema Fraudmanagement immer nur positive Erfahrung mit Barclay – und das in 10 Jahren 😉 Amex dagegen habe ich wieder gekündigt, weil zu wenige Akzeptanzstellen, zumindest hierzulande.

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