Das Motorola Moto X Play ist im Moto Maker verfügbar [Korrektur: microSD-Slot vorhanden]

Vor nicht ganz einem Monat hat Motorola das Moto X Play zusammen mit der dritten Generation des Moto G und der dritten Generation des Moto X (als Moto X Style) vorgestellt. Ab heute kann man es kaufen.

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Im Moto Maker zahlt man 379 Euro für die 16-GB-Version des Moto X Play und 50 Euro mehr, also 429 Euro, für die 32-GB-Version, die es nur dort gibt. Den Speicher kann man leider nicht durch eine microSD-Karte erweitern. KORREKTUR: Das Moto X Play verfügt über einen microSD-Kartenslot, der unter Fußnote (3) bei Motorola erwähnt wird, warum er nicht direkt unter “Speicher” mit beworben wird, ist mir unklar. Tatsächlich befinden sich microSD und Nano SIM auf entgegengesetzten Seiten auf dem selben Träger, der an der Oberseite des Moto X Play herausgezogen werden kann. Hier ein Auszug aus der offiziellen Bedienungsanleitung:

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Da es beim  Moto X Play nur ein Gehäusematerial gibt, gibt es hier auch keine Preisunterschiede. 14 Farben für die Rückseite und 7 Akzentfarben stehen zur wilden Kombination zur Verfügung.

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Eine optionale Lasergravur kostet ebenso keinen Aufpreis, wie die eigene Startnachricht. Wem das Customizing im Moto Maker egal ist, muss sich noch etwas gedulden – im Handel wird das Moto X Play bald in den Basisversionen Schwarz und Weiß mit 16 GB für 349 Euro erhältlich sein.

Der riesige Akku (3630 mAh) vom Moto X Play, den es vom Moto Maxx bzw. Droid Turbo geerbt hat, hält bis zu 48 Stunden durch und verfügt über eine Schnellladetechnologie.

Obwohl der Kamerasensor (21 MP mit f/2.0 Blende, Doppel-LED-Blitz), der gleiche wie im – noch zu veröffentlichenden – Moto X Style zu sein scheint, wurde er im Moto X Play mit weniger Softwarefeatures ausgestattet. Das Moto X Play kann keine 4K-Videos aufzeichnen und die Videostabilisierung fehlt ebenso wie HDR-Video und der Phasenerkennungs-Autofokus (PDAF). Ob sich die Kameras im täglichen Gebrauch (abseits von Videoaufzeichnungnen) dramatisch unterscheiden, bleibt abzuwarten.

weiterführender Link: Motorola Moto X Play

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Folgt mir 🙂

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.

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[…] mit der man immer noch 100 Euro günstiger wegkommt, als mit dem nächstgrößeren Moto, dem Moto X Play, das dann natürlich ganz andere Vorteile […]

[…] mir beim Moto X Style (und damit auch beim Moto X Play und Moto X Force) dennoch arg fehlt – gerade weil 2015 das Jahr war, in dem die Hersteller […]

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