Skullcandy INK’D Wireless – Bluetooth Kopfhörer ausprobiert

Audio ist immer wieder ein großes Thema bei uns. Dazu gehören nicht nur Multiroom-Systeme oder Bluetooth-Lautsprecher, sondern auch Kopfhörer. Heute möchte ich euch wieder ein Modell aus dieser Kategorie vorstellen – die Bluetooth-InEars INK’D Wireless von Skullcandy.

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Wer unseren Blog verfolgt und vor allem meine Testberichte, wird festgestellt haben, dass der Skullcandy Grind Wireless mein absoluter Preis-Leistungssieger unter den Bluetooth OnEars war. Die INK’D Wireless sind nun die Alternative, wenn man mal einen InEar braucht.

Gerade mal 24 Gramm schwer, lässt dich der schlichte Look des Ink’d Wireless den ganzen Tag lang bequem Musik hören, ohne auf entsprechenden Style zu verzichten. In Kombination mit dem schallisolierenden Design liefert der Supreme Sound™ das volle Spektrum satter, klarer Töne in jedem Musikgenre. Der praktische Flex Collar lässt sich auf ein Drittel seiner Originalgröße zusammenfalten und in jeder Tasche verstauen. Dazu kannst du mit acht Stunden Akkulaufzeit noch länger Musik hören sowie mit der eingebauten Fernbedienung Songs und Anrufe steuern, ohne je an dein Telefon zu müssen. Und mit einer Bluetooth® Reichweite von bis zu zehn Metern hast du nicht nur immer die Kontrolle, sondern auch volle Bewegungsfreiheit.

Lieferumfang

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In der wirklich fest verklebten Verpackung (hatte Mühe das Ding aufzukriegen) liegen gut verstaut die Kopfhörer nebst einem micro USB Ladekabel, Wechselgummis und den üblichen Bedienungs- und Garantiekram. Leider hat man hier keine Tasche beigelegt, was aber auch kein Muss ist.

INK’D Wireless Design & Verarbeitung

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Das mir vorliegende Testgerät ist die schwarz/graue Variante, welche farblich keine Überraschungen bietet. Skullcandy bietet aber für jeden Geschmack etwas an. Wer sich die Kopfhörer bestellen möchte, kann aus einem Fundus von insgesamt fünf verschiedenen Farbvarianten wählen. Unter anderem gibt es neben der mir vorliegenden Option noch Royal/Navy, Teal/Pink, White/Gray und Red/Black.

Beim Design hat sich der Hersteller für einen Nackenbügel entschieden, der den Akku und die Steuereinheit beherbergt. Jeweils aus der linken oder rechten Kammer gehen dann die dünnen Kabel mit den Earbuds.
Verarbeitungstechnisch kann man bei dem Kopfhörer keine Schwäche ausmachen. Man findet keine Verarbeitungsmängel und auch sonst ist alles ziemlich sauber zusammengesetzt worden. Die gewählten Materialien fühlen sich „OK“ an. In Anbetracht des Preises sollte man hier aber nicht meckern.

Komfort beim Tragen

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Der Tragekomfort ist bei Kopfhörern ja auch immer ein wichtiges Kriterium. Wir erinnern uns an den Test der Beoplay H5? Absolut toller Klang und dann fallen einem die Dinger doch tatsächlich bei der kleinsten Bewegung aus den Ohren. Mission verfehlt… Machen die INK’D Wireless ihre Sache besser? Das mir vorliegende Testgerät lag angenehm in den Ohren und vor allem auch sicher! Kein herausfallen bei Kopfbewegungen, Gehen etc. Auch ein etwas härteres Headbangen machen die Dinger locker mit.

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Hinweis: Die INK’D Wireless sind keine Sport-Earbuds von daher habe ich mir den Härtetest beim Joggen erspart. Sie wollen lediglich gute Casual-InEars seinen, mit denen man gut durch den Tag kommt. Den Test haben Sie zumindest bei mir bestanden. Was mich nur etwas gestört hat ist der Tragebügel am Nacken. Den hätte Skullcandy eventuell mit Stoff bespannen oder anders designen können, denn er fühlt sich nicht ganz so angenehm auf der Haut an.

Bedienung der INK’D Wireless

Der Hersteller hat seinen INK’D Wireless eine Steuerung an die Hand gegeben, welche sich an der linken Seite des Nackenbügels wiederfindet. Dort hat man drei sehr gut fühlbare Knöpfe angebracht, die eine doppelte Belegung haben.

Der obere Knopf in der Plus-Form steht dabei für Lauter oder zum Überspringen von Musiktiteln. In der Mitte kann man die Kopfhörer anschalten, das Pairing durchführen, Anrufe annehmen oder ablehnen oder Play und Pause drücken und die Minus-Taste ganz unten hilft beim leiser Stellen oder um einen Titel zurück zu gehen. Super und intuitiv! Sicher könnte man auch eine App zum Management der Kopfhörer anbieten. Die findet man aber nicht in dem Preissegment!

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An der Steuereinheit befindet sich neben den Buttons auch noch ein microUSB Anschluss, über den man die Kopfhörer laden kann. Laut Hersteller soll der verbaute Akku bei normaler Lautstärke bis zu 8 Stunden durchhalten. Ich werde meine Erfahrungen dazu nach einem längeren Testzeitraum hier updaten! Bisher bin ich bei knapp 6 Stunden Musikhören und der Akku geht noch nicht in die Knie. Eine Status-LED (drei Punkte bspw.) für den Ladestand wäre übrigens nett gewesen!

Klang

Kommen wir zu dem Klang – neben dem Tragekomfort die wichtigste Eigenschaft von Kopfhörern. Die INK’D Wireless sind InEars der Einsteigerklasse. Was kann man hier also erwarten? Theoretisch nicht so viel. Also Kopfhörer aufsetzen, Musik anschalten und los!

Die Klangqualität des Gerätes steht teureren Kopfhörern in keiner Weise nach. Der Sound ist ziemlich ausgewogen mit einem leichten Hang zur Basslastigkeit. Die Bässe sind kräftig aber nicht zu arg dominant, die Mitten sind gut zu hören und haben genug Power und die Höhen sind auch nicht zu schrill. Wer auf dieses Klangbild steht findet hier gute Kopfhörer für wenig Geld. Die EarTips sind übrigens schallisolierend, was für einen besonders klaren Klang und wenig Umgebungslautstärke sorgt.

Fazit zum Skullcandy INK’D Wireless

Die Skullcandy INK’D Wireless sind InEar Kopfhörer der Einstiegsklasse, welche mit einem meiner Meinung nach guten Preis-Leistungsverhältnis überzeugen kann. Die gewählten Materialien sind in Ordnung und gut verarbeitet. Die Kopfhörer lassen sich angenehm tragen, drücken nicht in den Ohren und fallen vor allem nicht raus!

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Neben diesen Punkten können die INK’D Wireless auch durch einen guten Klang glänzen, der locker mit preislich intensiveren Modellen mithalten kann! Ihr könnt die Skullcandy INK’D Wireless bereits für wirklich günstige 90 Euro bestellen!

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Vielen Dank an Skullcandy für die Bereitstellung des Testgerätes!

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Folgt mir ^^

Veröffentlicht von

https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

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Tim
4 Jahre zuvor

Hallo Olli,

gutes Review! Hast definitiv die wichtigsten Punkte angesprochen. Ich hätte den Kopfhörer auch schon mal gerne getestet, aber werde von Skullcandy immer vertröstet, dass es zurzeit keine Testgeräte gibt x( Ich hoffe, dass das in naher Zukunft mal was wird…

Viele Grüße
Tim

Andrea
3 Jahre zuvor

Ich jogge seit 4 Monaten regelmäßig damit: Das klappt super!

Schiebe die Enden des Nackenbügels ins Laufshirt. Wackelt nicht – passt!

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