SONOS Playbar – der vielseitige Lautsprecher unter den Heimkinosystemen

Nach einem netten Abend – der „Tarantino Movie Night“ – im Filmcafé in Berlin, bei dem ein paar Bloggern die Sonos Playbar vorgestellt wurde, bekamen ich und ein Kollege Gelegenheit, das gute Stück im eigenen Wohnzimmer auszuprobieren. Ich hatte noch nie ein Sonos-Gerät in Betrieb, der Kollege hat die eigene Wohnung schon gut ausgestattet. Dies ist unser Erfahrungsbericht.

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Die Playbar kommt in einem ordentlich gewaltigen Karton, in einem gewaltigen zweiten Karton und wiegt auch Einiges (5,4 kg). Die Playbar fühlt sich sofort – nicht nur durch das Gewicht –  wertig an, lässt unnötige Schnörkel und Kanten weg und sorgt mit klaren Linien für zeitlosen Stil, der überallhin passt.

Allein erzeugt die Playbar 3.0 Sound, kann aber durch zwei Sonos Play:3 und einen Sonos Sub zu einem 5.1 Heimkinosystem ausgebaut werden.

Unboxing & Aufstellen

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Die Sonos Playbar passte gerade so vor meinen Fernseher und im Kinderhaushalt des Kollegen, mussten zwei Duplo-Konstruktionen als Stützen dienen.

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So sehen eben echte Haushalte aus, in denen gelebt wird. Selten entsprechen sie den IKEA-Katalog-Vorstellungen der Werbefilmer:

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Voraussetzungen

Was braucht man nun, um die Playbar überhaupt betreiben zu können? Einen freien (und vorhandenen) optischen Audio-Ausgang am Fernseher oder einem der Zuspielgeräte. Bei älteren Fernsehern hat man u.U. keine Wahl und findet nur am externen Receiver oder der Spielekonsole einen optischen Ausgang (S/PDIF / TOSLINK). Analoge Audiosignale nimmt die Playbar nicht entgegen – sie hat keine Eingänge dafür.

Es ist zu empfehlen, wenn möglich, die Playbar direkt an das Fernsehgerät anzuschließen und die internen Lautsprecher zu deaktivieren bzw. auf „Audiosystem“ umzuschalten. Wenn man die Funktion vorher nie gebraucht hat, sucht man je nach Komplexität der TV-Menuführung schon mal eine Weile danach. Ist man bereit noch Geld für einen Tieftöner (Sonos Sub) auszugeben, hat man schon 3.1 und mit zwei weiteren Sonos-Play:3-Lautsprechern in den entsprechenden Ecken, des Raumes bekommt man 5.1 Surround Sound:

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Das System kann Dolby Digital und Stereo, DTS-Fans müssen zu einem anderen System greifen. Sonos-Geräte werden alle über die Controller-Software gesteuert und eingerichtet. Dabei ist es egal, ob man diese auf Android, iOS, dem Windows-PC oder dem Mac betreibt. Deshalb hat auch jeder Lautsprecher zwei Ethernet-Ports und integriertes WLAN. Im Grunde steckt in jedem Sonos Lautsprecher ein Rechner. Nun gibt es zwei Möglichkeiten die Soundbar ins Heimnetz zu integrieren: entweder man legt ein Netzwerkkabel vom Router – vermutlich im Flur stehend – ins Wohnzimmer, oder man bedient sich der Sonos Bridge:

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Die Bridge wird an den Router angeschlossen, der das Sonos-System mit den anderen Devices im Heimnetz und dem Internet (die Komponenten werden regelmäßig geupdatet) verbindet. Sie selbst spannt ein eigenes, proprietäres WLAN auf, das nur Sonos-Geräte sehen und über dass sie synchronisiert werden. Dazu später mehr.

Der Rest geschieht alles über die Software. Sobald Playbar und Bridge am Strom hängen und die Bridge am Router, startet man eine der Apps auf einem beliebigen Gerät und drückt nacheinander die Knöpfe an den Geräten. Sobald diese erkannt wurden, kann man noch die Playbar die Signale der TV-Fernbedienung „lernen“ lassen (sie hat zwei Infrarot-Empfänger), womit die Lautstärkesteuerung auch wie gewohnt weitergehen kann und ohne dass man jedes Mal eine App öffnen muss.

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Rumtönen

Ganz ehrlich: Ich empfand in meinem mittelgroßen und nicht leeren Wohnzimmer, kein Bedürfnis nach noch mehr Schalldruck. Die Playbar selbst kommt mit sechs Mitteltönern und drei Hochtönern, die ich nie auch nur ansatzweise auf volle Leistung aufgedreht habe. Für ein normales Klangerlebnis reicht das untere Drittel der Lautstärke völlig aus, wenn man nicht will, dass die Scheiben rausfliegen. Der räumliche Eindruck ist schon mit der Playbar allein großartig, auch wenn Reflxetionen von Schallwellen keine Primärquellen ersetzen. In der Kinoumgebung des Filmcafés merkte man nicht unbedingt bei der Lautstärke, sondern dem räumlichen Eindruck beim 5.1-Setup noch mehr Details. Das System fing nie an zu scheppern, die Bässe waren stets kräftig, ohne zu dröhnen.

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Generell bin ich davon beeindruckt, wie klar der Ton blieb, egal wie laut man aufdreht und von zwei, in der Software steckenden Funktionen, die in bestimmten Situationen die Playbar als Abspielgerät aufwerten. Damit ist sie kein Single-Purpose-Device, also einzig und allein zum Zwecke der Fernsehnuntermalung, wie mehr oder weniger der Rest der von den TV-Herstellern zu ihren Geräten produzierten Heimkinoanlagen. Ich beziehe mich auf den Nachtmodus und die Sprachhervorhebung, die als Funktion natürlich allen Sonos-Lautsprechern zur Verfügung stehen.

Besonders laut werdende Lautsprecher haben nämlich oft das Problem, dass sie in besonders leisen Situationen und Räumlichkeiten nicht leise genug eingestellt werden können. Der Nachtmodus reduziert die Dynamik und die Sprachhervorhebung lässt Dialoge klarer werden. In Kombination perfekt für mich als Podcasts-zum-Einschlafen-Hörer (ja ich hab sie dann auch mal in meinem Schlafzimmer am Fernseher betrieben).

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Ansonsten steht jeder App die Musikbibliothek des Gerätes zum Abspielen zur Verfügung, auf dem sie installiert wurde, sowie der Zugriff auf das Heimnetzwerk und diverse Dienste in der Cloud. Zuletzt kam zu der wachsenden Liste unterstützter Musikdienste (rdio, Last.FM, Spotify, tune in radio..) ja der Amazon Cloud Player hinzu. Gerade nach der Aktivierung der Auto-Rip-Funktion (MP3s zu jedem Musikkauf dazu, auch rückwirkend) dürfte der sich nicht nur bei mir größter Beliebtheit erfreuen. Zumindest bei Leuten, die eine eigene Mediathek pflegen. Streaming ist über den Pauschalpreis und das potenziell endlose Angebot großartig, manchmal verschwinden Songs wegen Rechteschlamassel aber auch mal heimlich still und leise aus den Playlisten oder werden als nicht verfügbar angezeigt.

Luft nach Oben & Nerdkram

Sonos arbeitet stets daran die Software in ihren Geräten und die App und deren Ökosystem zu erweitern, so wartete das Firmware-Update auch schon kurz nach Inbetriebnahme aufs Herunterladen; das Gute: Lautsprecher werden nicht schlecht. Das, was sie heute konnten, können sie auch morgen noch und über die Patchbarkeit lassen sich im Rahmen der Hardwaremöglichkeiten neue Funktionalitäten „einbauen“. Würde Apple Lautsprecher bauen, hießen sie vermutlich Sonos.

Dennoch könnte es natürlich immer gerne schneller gehen. Google Play Music fehlt mir persönlich am Stärksten, weil dort mein ganzer eigener angesammelter Musikkatalog als Backup und zum Streamen auf mobile Geräte liegt, die nicht so viel eigenen Speicherplatz haben. Andere vermissen vielleicht Xbox Music oder Sonys Music Unlimited (ehem. Qriocity), wobei es hier natürlich an der Kooperationsbereitschaft der Anbieter liegt, die ihre eigenen Geräte mit den Services pushen wollen.

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Verbesserungsmöglichkeiten gibt es auch noch an anderer, technischer Stelle. Als Generation der PC-Pfleger und Smartphone-Einrichter für unsere Eltern und Großeltern, die gerade alle gelernt haben mit Touch-basierter Elektronik umzugehen, wäre ein so einfach einzurichtendes und über das evtl. vorhandene Tablet steuerbare System ein Segen. Leider hören die älteren Semester aber auch nicht mehr alle Frequenzen in dem Umfang, wie ein Durchschnittsgehör. Normale Stereoanlagen mit Equalizer lassen sich vom Hörgeräteakustiker explizit auf die Hörfähigkeiten anpassen. Dem Sonos-Controller könnte ein echter „Expertenmodus“ nicht schaden, für all jene, die den Klang eben explizit selbst einstellen wollen oder können. Mir ist bewusst, dass das dem Anspruch der Einfachheit und dem Weglassen von Einstellungsmöglichkeiten diametral gegenübersteht, aber der Knopf ist dann eben für die, die Bescheid wissen (wollen oder müssen).

Der nächste große Punkt ist die Unmöglichkeit des Abschaltens. Kein einziges Sonos-Gerät hat einen eigenen Ausschalter. Das hat natürlich mit Komfort zu tun und ließe sich über Steckerleisten o.ä. regeln, sollte aber am Gerät realisiert sein. Hat man sein Haus voll mit Sonos-Geräten die 24 Stunden am Tag 6 Watt im Stand-by nuckeln, hat man a) entweder so viel Geld, dass einem auch die Stromrechnung egal ist, oder b) muss sich einen Weg überlegen, jedes Gerät vom Strom trennen zu können. Hier reale Meßergebnisse:

  • Nach Einschalten: 5,3 W
  • Bei moderater Lautstärke: 10-11 W
  • Nach Ausschalten: 10 W
  • Nach Wartezeit (~ 10 Minuten): 5,7-6,1 W

So bringt es eine vollständige 5.1-Anlage auf 22,8 Watt Verbrauch im Stand-by und man gibt im Jahr 44 € für Strom aus (Berechnunggrundlage: 22 cent/kWh), wenn man keinen Weg findet, die Geräte bei Nichtgebrauch vom Netz zu trennen.

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Ein eher ungewöhnliches Szenario, das mein Kollege in einer Büroumgebung getestet hat (obwohl die Playbar durchaus im Konferenzraum hängen könnte) ist die Einbindung der Sonoskomponenten in eine Netzwerkumgebung in der das Spanning-Tree-Netzwerkprotokoll (STP) eine Rolle spielt. Da die Sonosgeräte sowohl via Funk, als auch via Kabel miteinander verbunden sein können, verwenden diese das STP um Schleifen im Netzwerk zu vermeiden. In einer Netzwerkumgebung, bei der STP eine Rolle spielt, kann es einerseits passieren, dass mit den Sonos-Geräten ein ungünstiger Baum für die Schleifenfreiheit aufgebaut wird, der einen Teil des Netzwerkverkehrs, statt über die Switche über die Sonos-Geräte leitet. Andererseits können die Netzgeräte auch, wie im Büro des Kollegen, so konfiguriert sein, dass sie kein STP zulassen und die Sonos-Komponenten somit voneinander abschneiden.

Wen man Sonos also in komplexeren Netzwerkumgebungen einsetzt oder man daheim mehrere Sonos-Komponenten per Kabel mit dem Netzwerk verbindet, sollte man im Hinterkopf behalten, dass Sonos STP macht und im schlimmsten Fall Netzwerkverkehr, der eigentlich eine Gigabitleitung nehmen könnte, durch die Schleifenvermeidung über die langsamere Sonos-Funkstrecke geleitet wird.

In einer Familie gibt es da aber noch einen weiteren realeren Punkt: Parental Controls bzw. eine Nutzer- oder Geräteverwaltung gibt es nicht. Geräte, die im mit den Sonos-Lautsprechern im selben Netz hängen und eine Controller-App installiert haben, können alle Sonos-Geräte in diesem Netz steuern. Damit lässt sich natürlich Schabernack treiben oder Kinder könnten mithören, was die Eltern im Wohnzimmer sehen. Gerätegruppierungen lassen sich nicht sperren. Auch das ist eher ein theoretisches Szenario, weil normalerweise in einer Familie Konsens über Dos and Don’ts herrschen sollte. Vielleicht hab ich da ja auch ein verklärtes Bild davon.

Fazit

Die Sonos Playbar kann sowohl von absoluten Neueinsteigern (mir), wie auch mit dem System vertrauten Menschen (Kollege) in Minuten in Betrieb genommen werden. Die Software ist intuitiv zu bedienen, und auf jeder Plattform gleich. Die Einstiegshürde ist gleich null. Man kann neben dem Audiosignal des Fernsehers so gut wie jede Audioquelle über die Playbar abspielen (findet auch die Podcasts aus Apples Podcast-App für iOS, nich jedoch von Instacast) mit dem oder den Steuergerät(en) der Wahl.

Sie klingt fantastisch und sieht gut aus. Die Sonos Playbar kostet derzeit 679 € und eine Bridge 45 € – nicht wenig Geld und definitiv ein Luxusartikel, aber dafür investiert man in ein flexibles System, das mit allen Geräten – nicht nur dem TV – sprechen kann.

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Hier noch ein paar Bilder vom Tarantino-Abend, an dem wir nicht nur die Klangqualitäten der Playbar (und den anderen Sonos-Lautsprechern) zu hören bekamen, sondern auch einen ausgesprochen erhellenden, analytischen Vortrag über den Einsatz von Filmmusik, am Beispiel von Tarantinos Werken.

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Folgt mir 🙂

Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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14 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  5. Habe die Sonos Playbar auch gerade, allerdings kann ich das mit den „unteren Drittel der Läutstärke“ nicht nachvollziehen. Bei Musik / Radio muss man in einem halbwegs geräumigen Wohnzimmer (36qm) schon halbe Lautstärke geben. Und macht man noch lauter ist auch der Klang nicht mehr so beindruckend..

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