SunnyBAG: mit dieser stylischen Solartasche gehören leere Smartphone- und iPad-Akkus der Vergangenheit an

sunnybag SunnyBAG: mit dieser stylischen Solartasche gehören leere Smartphone- und iPad-Akkus der Vergangenheit an Technologie

Ich selbst bin sehr viel unterwegs und darauf angewiesen, dass sowohl mein iPhone als auch mein iPad stets über einen ausreichend vollen Akku verfügen, um durch den Tag zu kommen. Eigentlich sollte man meinen, dass man heutzutage an jeder Ecke eine Steckdose findet – eigentlich. Ohnehin nutzt einem auch eine Steckdose nichts, wenn man nicht die Zeit hat, sich für längere Zeit am selben Ort aufzuhalten. Genau hier kommt die innovative SunnyBAG aus Österreich ins Spiel.

Auf den ersten Blick wirkt jedes Modell von SunnyBAG wie eine ganz gewöhnliche Umhänge- beziehungsweise Aktentasche. Spätestens dann, wenn man die Solarpaneele auf der Oberseite entdeckt, erkennt man aber, dass man es hier mit einer modernen Solartasche zu tun hat. Im Innern verbirgt sich ein Lithium-Polymer-Hochleistungsakku mit einer Kapazität von 7,4 Wh. Je nach Sonneneinstrahlung verspricht der Hersteller eine komplette Aufladung binnen zwei bis drei Stunden. Mit dieser Leistung lassen sich dann sowohl Smartphones als auch Tablets und alle anderen Geräte, die via USB mit Energie versorgt werde können, problemlos aufladen. Sogar ein NFC-Chip, auf dem beispielsweise die eigene Visitenkarte gespeichert werden kann, fehlt nicht.

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Die ganze Technik hat natürlich ihren Preis: das günstigste Modell schlägt mit 249 Euro zu Buche, die Spitzenmodelle aus der Business-Reihe liegen bei 389 Euro. Auf den ersten Blick also kein Schnäppchen, bedenkt man allerdings, welche Summen andere Taschenhersteller für vergleichbare Modelle aufrufen und das ganz ohne Solar-Technik und NFC, so erscheint mir der Preis durchaus als angemessen.

Wem das alles zu teuer ist, der kann sich für knapp 40 Euro auch einfach einen portablen Ersatzakku von Just Mobile kaufen und diesen in der bereits vorhandenen Tasche platzieren. Dieser muss dann allerdings regelmäßig an einer Steckdose oder einem PC aufgeladen werden – der Luxus des Aufladens durch Solarenergie entfällt.

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Jahrgang 1986. Blogger & Journalist. Politologe & Anglist. Technik & Kaffee.

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