Test: DacMagic XS USB-D/A-Wandler/Kopfhörerverstärker von Cambridge Audio [+Gewinnspiel]

Cambridge Audio haben ein neues Audio-Gadget für den Musikliebhaber im Angebot: den DacMagic XS. Der DacMagic XS ist ein externer USB-Digital-Analog-Wandler bzw. Kopfhörerverstärker, der ein digitales Eingangssignal, das über USB hereinkommt in ein analoges Signal für eure Lieblingskopfhörer umwandelt.

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Frank konnte euch im Juli schon mit dem Minx Go Bluetooth-Lautsprecher der Briten vertraut machen und Einen verlosen. Nun haben wir erneut das Vergnügen, euch am Ende des Beitrages auch einen DacMagic XS von Cambridge Audio zu überlassen. Das unscheinbare Kästchen, in der Größe einer Schachtel Streichhölzer, verbirgt einen D/A-Wandler und einen Verstärker.

Doch zunächst die Werbung:

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Spezifikationen

  • Unterstützte Abtastraten: 44,1 / 48 / 88,2 / 96 kHz im USB Klasse 1.0 Modus (ohne Zusatztreiber) bzw.  176,4 / 192 kHz im USB Klasse 2.0 Modus (mit Zusatztreiber für Windows)
  • D/A-Wandler: 24 Bit (bei Onboard-Audio meist darunter, nur in hochwertigen Soundkarten zu finden)
  • Ausgangsspannung: 2V RMS
  • min. Kopfhörerimpedanz: 12 Ohm
  • Leistung des eingebauten Verstärkers: max. 150 mW
  • Gewicht: 100 g, ungefähr 1,5x so groß wie ein herkömmlicher USB-Stick.
  • THD+N: <0,004% (gesamte harmonische Verzerrung + Rauschen)
  • Frequenzantwort: +/- 0,2 dB, 20 Hz – 20 kHz
  • PC oder Mac (keine Treiber notwenig)

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Kleines schwarzes Kästchen macht Sound besser?

Der DacMagic XS vermeidet den potentiell schlechteren Signalweg über die, in Rechner eingebauten, Soundkarten und sorgt wirklich sofort für bessern Sound. Dabei ist es egal, ob man seine Kopfhörer oder seine Musikanalage daran anstöpselt. Zwischen beiden Audio-Modi lässt sich durch einen 4-sek-Druck auf beide Lautstärkeknöpfe wechseln und die LED am Kopfhörerausgang zeigt an in welchem Modus man sich befindet (grün = USB 1.0, blau = USB 2.0).

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Der DacMagic XS funktioniert an Windows-PCs und Macs, wobei er unter Windows für den Betrieb im USB-Klasse-2.0-Modus für Audio einen eigenen Treiber braucht -> Cambridge Audio USB Audio 2.0 Windows Driver.

Das Design ist unaufdringliches gebürstetes Aluiminium mit microUSB-Eingang, Audioausgang, LED-Anzeige und zwei Lautstärkeknöpfen, die die Regelung wesentlich erleichtern. Ich habe ja erst nicht geglaubt, dass man da einen spürbaren Unterschied bemerkt, aber schon im USB-1.0-Modus war der Klangunterschied zum eingebauten Wandler deutlich zu hören. Gesang kommt klarer rüber und der Verstärker zaubert einen kräftigen Bass dazu. Die Antwort auf die Frage in der Abschnittsüberschrift lautet also: ja!

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Der DacMagic XS ist ausdrücklich für den Musikgenuss vom Rechner. Das Einsatzszenario, dass tatsächlich am Sinnvollsten ist, ist musikalische Begleitung beim Arbeiten am Notebook irgendwo unterwegs im Zug oder im Café oder tatsächlich auch auf Arbeit. In Bewegung wird vermutlich niemand seinen Rechner als Musikquelle benutzen, sondern sein Smartphone oder MP3-Player. Was sich im Schächtelchen befindet, seht ihr oben: der DacMagic XS selbst, ein USB-microUSB-Kabel und ein Beutel für den Transport.

Gewinnspiel

So, wir haben einen DacMagic XS USB-D/A-Wandler/Kopfhörerverstärker von Cambridge Audio für euch und zeigt @CambridgeAudio auf Twitter & ihrer Facebook-Fanseite etwas Liebe (dafür gibt es auch Lose).

a Rafflecopter giveaway

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weiterführender Link: DacMagic XS bei Cambridge Audio
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Folgt mir 🙂

Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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29 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich höre meistens monotone, aber schnelle Musik am Rechner zur Arbeit. Meist kommt dabei Spotify zum Einsatz, gelegentlich auch Winamp, iTunes oder Google Music.

  2. In der Bahn am Laptop oder halt Zuhause auf der anlage also eigentlich die ganze zeit außer ich rede mit Freunden über Headset

  3. Ich höre immer musik am rechner aber da meine Laptop soundkarte kaputt ist benutz ich schon eine externe allerdings ist die ziemlich billig und rauscht bei jeder bewegung.

  4. Meistens höre ich über meine Kopfhörer oder die Anlage Musik. Das kann dann alles sein, von Jazz über Klassik bis hin zu Rock, Metal, Trance usw.

  5. Jetzt wird Werbung schon als „Test“ verkauft. Welche Kopfhörer wurden verwendet? Welche Quelle/Qualität? Waren die Lautstärkepegel ohne/mit Dac identisch? Mehr Bass heißt ja auch nicht, dass der Klang besser ist.

    • Kopfhörer: House of Marley Destiny TTR Over-Ear Noise Cancelling & Speedlink Ares² Stereo PC Headset (SL-8747-SSV)
      Quelle: iTunes (Player) Equalizer deaktiviert / MP3 mit 44,1 kHz (Aloe Blacc – Wake Me Up (Acoustic) von Amazon MP3)
      Pegel: eine uniwssenschafltiche Vergleichsmessung (audio analyzer app) ergab, dass die maximale Lautstärke am USB-DAC durchschnittlich 10 dB höher liegt, als am DAC des Rechners (onboard AMD HD Audio), wobei die Systemlautstärke und auch der Regler in iTunes auf 50% standen. Diese Maximallautstärke ist jedoch keinem zu empfehlen (auch die Kopfhörer finden die Belastung auf Dauer eher unschön), die Kopfhörer ließen sich dabei locker als Lautsprecher benutzen.

      Im letzten Audio-zentrischen Beitrag (Solemate Mini), hat niemand auf die sehr spezifischen Daten reagiert – danke, dass es offenbar doch Leute interessiert 😀

      Wenn Du noch weitere Fragen hast, immer raus damit. Außerdem kann sich jede/r einen DacMagic XS bei Cambridge Audio für 30 Tage zum Ausprobieren bestellen (siehe deren Webseite). Vielleicht hilft Dir das hier mehr als mein Wort. Trotz aller Messungen bleibt Klangempfinden sehr subjektiv, wenn ich also sage, dass eine Stimme hier mehr Volumen und Klarheit bekommt und die Bässe nicht so gedämpft, dann ist das mein Empfinden. Natürlich ist auch die Qualität von Soundkarten unterschiedlich und wenn man da Geld investiert hat, schlägt die sicher auch jeden USB-DAC, aber ein USB-DAC schlägt bestimmt den onboard-DAC eines Notebooks.

  6. Ich höre meine Musik ausschließlich über meinen Computer, habe eine selbstzusammengestellte 7.1-Anlage, bin regelrecht audiophil 😀 Ich hasse es, wenn Musik schlechte Qualität hat, und ich finde schon, dass alles unter 190 kb/s hörbar schlechter wird bei MP3… Jedenfalls fällt mir das immer auf, wenn ich in meiner Musikbibliothek noch alte CD-Rips finde, die dann noch 128 kb/s haben… Das ist echt grausam.

    Meine Musik kommt meistens aus iTunes, dort kaufe ich auch das meiste meiner Musik. Spotify und andere Streaming-Services hasse ich, da ich es liebe, meine Musik offline verfügbar zu haben, um sie z.B. auch mal auf CD brennen zu können, oder, wenn ich mit meinem MacBook unterwegs im Einsatz bin, zur Verfügung zu haben. Dank iTunes Match kann ich dann meine eigens sortierte Mediathek auch aus der Cloud an meine anderen Geräte streamen – gefällt mir wesentlich besser als Spotify!

    Momentan suche ich noch nach einem D/A-Wandler, mit dem ich meine Kopfhörer unterwegs angemessen beschallen kann, da kommt mir dieses Gewinnspiel gerade recht! Würde das Schätzchen gerne mal testen 😀

  7. Wenn ich am Rechner sitze hab ich eigentlich immer Musik an. Egal ob bei der Arbeit oder beim surfen im Netz. Die beiden einzigen ausnahmen sind wenn ich Videos schaue oder am zocken bin

  8. Beim Surfen, Arbeiten, Chatten, Zocken, Briefe schreiben, Fotos bearbeiten, und, und, und, hätte Nietzsche einen PC gehabt hätte er auch stets Musik gehört, denn er sagte ja schon:
    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
    Und er fände den Kopfhörerverstärker von Cambridge bestimmt auch klasse 🙂

  9. Ich hoere immer Musik ueber den Stream Magic 6 oder unterwegs uber den Madsonic-Server mit FLAC-Streaming. Dabei ist kein Genre festgelegt

  10. Ich höre fast immer Musik, wenn ich am Rechner bin. Meistens über die app Phonostar, da habe ich so viel Auswahl, da finde ich immer die richtige Musik zur gerade anfallenden Stimmung 🙂

  11. Ich höre den ganzen Tag über Musik. Entweder am Rechner, unterwegs, bei Freunden oder natürlich auch in der Disco am Wochenende! 🙂

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  13. Pingback: Cambridge Audio bauen ihre ersten Kopfhörer überhaupt und spenden den gesamten Gewinn - STEREOPOLY

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